Mit 17 ausziehen - finanzielle Probleme - Unterstützung des Jobcenter?

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Zum Jugendamt zu gehen ist erstmal das richtige, denn das Jobcenter finanziert erst dann, wenn das Jugendamt der Meinung ist es ist besser wenn du von zu hause ausziehst. Allerdings sind deine Eltern unterhaltspflichtig, wenn sie nicht können oder es reicht nicht bekommst du aufstockung.

wenn du beispielweise eine ausbildung anfaengst dann kannst du berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Wenn du nur ausziehen willst weil du es willst ohne wirklichen triftigen grund wird es nicht klappen. Du bekommst nur arbeitslosengeld etc wenn du auch etwas eingezahlt hast, in jedem anderen fall sind deine erziehungsberechtigten fuer dich verantwortlich und bekommen kindergeld. Also ohne irgendwas bekommst du auch nichts. Wie gesagt wenn du eine ausbildung anfangen solltest bekommst du deine ausbildungs verguetung und kannst zusaetzlich beihilfe beantragen aber die auch nur wenn du nicht mehr bei denen eltern lebst. Da du aber studieren willst solltest du auch ueberlegen wie du dir das studium finanzieren willst. Es gibt sicher moeglichkeiten ueber stpendien oder anleihen zu geld zu bekommen aber trotzdem solltest du besser schauen ob du nicht nebenbei noch arbeiten kannst um zu geld zu kommen. Eine beihilfe, einkommen oder aehnliches bekommst du vom staat sicher nicht, nur krdite oder anleihen die du aber zurueck zahlen musst

Deine Eltern sind in erster Linie unterhaltspflichtig, nicht die Steuerzahler. Wenn die die Wohnung und alles andre zahlen und einverstanden sind, daß du ausziehst, kein Problem. Nur, wenn deine Eltern finanziell nicht in der Lage sind (ist einkommensabhängig) springt das jobcenter ein, bzw. du kannst Schülerbafög bekommen. Aber da mußt du schon bessere Gründe für einen Auszug haben, als Streitereien in der Familie. Die sind in deinem Alter fast schon Vorschrift.

Ich denke, deine Mutter hat recht.

Hallo!

Diese Jugendwohnungen sind für den Staat sehr, sehr teuer. Es gibt auch nur ein bestimmtes Kontigent, welches den echten Notfällen vorbehalten bleiben sollte, also wenn wirklich eine Kindeswohlgefährdung vorliegt (Misshandlungen körperlicher oder psychischer Art, Alkoholmissbrauch in der Familie, Straftaten etc.).

Wahrscheinlich hat die Dame deshalb gefragt ob es "nur" ein finanzielles Problem sei.

Das Jobcenter ist für Dich nicht zuständig, solange Du noch in Ausbildung bist. Vorrangig kannst Du BaföG beantragen, wenn Du von zu Hause ausziehst.

Alles Gute!

Gehe erst mal zum Jugendamt und schau mal was da raus kommt, auf alle Fälle werden die sich auch mit deinen Eltern unterhalten!!!

O2 Inkasso - könnt ihr mir irgendwie weiter helfen?

Hallo ihr Lieben, wie schon erwähnt geht es um O2. Ich hatte finanzielle Probleme und konnte somit meine O2 Rechnung nicht mehr bezahlen. Die Mahnungen häuften sich. Ich rief dann bei O2 an und hab dem Herren erzählt das ich alles unmöglich sofort begleichen kann, dieser meinte dann ich könne alles in Raten ab bezahlen. Allerdings bekam ich keinen Brief nichts die diese Vereinbarung bestätigt. 4 Monate lief alles gut ich habe jeden Monat meine raten überwiesen. Nun kam aber trotzdem ein Brief das ich den Betrag sofort bezahlen muss. Da habe ich mich schon verarscht gefühlt. Gestern kam dann auch ein Brief das mein Vetrag gekündigt ist und ich nun dem Inkasso dass doppelte schulde. Gestern rief ich dann beim Inkasso an und hab der Dame mein Problem erklärt. Diese meinte wenn ich eine Bestätigung hab über die Vereinbarung und alle Kontoauszüge soll ich es ihr schicken. Mir fiel nach dem Telefonat erst wider ein das ich ja gar keine Bestätigung bekommen habe von O2 das ich es in Raten ab bezahlen darf.

Meine Frage ist nun.. Wie komm ich da raus ? Hat einer schon mal einen ähnlichen Fall gehabt ? oder könnt ihr mir irgendwie weiter helfen ?

Bitte nur sinnvolle Tipps.

Ich bin noch Schülerin und kann unmöglich alles in einer Woche zahlen. Müsste O2 nicht noch die aufnahmen haben von dem Telefonat ? ich meine die zeichnen doch alles auf, dass wäre dann doch eine Bestätigung.

Ich habe sowieso vor Morgen dort nochmal an zu rufen, wollte mich nur hier nochmal erkundigen was ihr mir raten könnt.

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Finanzielle Hilfe duales Studium?

Hi,

Ich habe mit dem Wintersemester jetzt direkt nach dem Abi ein duales Studium begonnen.

Ich verdiene zwar 800€ Brutto (640€ Netto), aber muss allein in einer der teuersten Städte Deutschlands wohnen und zahle so 700€ für mein kleines Zimmer in einem Studentenwohnheim.

Zusätzlich habe ich Studiengebühren i.H.v. 1.200€ im Monat, von denen ich die Hälfte zahlen muss (andere Hälfte mein Arbeitgeber), da ich an einer Privatuni studiere.

Mit Essen, Verträgen, und sonstigen Nebenkosten bin ich bei 400€.

Ich habe also Ausgaben i.H.v. 1.700€ im Monat, und Einahmen von gerade einmal 900€ (640€ Lohn + 200€ Kindergeld + 60€ Nebenjob).

Ich wusste natürlich von Anfang an worauf ich mich einlasse, und meine Eltern unterstützen mich auch, zudem habe ich ein kleines finanzielles Polster, aber dennoch muss es doch etwas für mich geben, das ich finanzielle Unterstützung von Dritten bekomme?

Stichwort Bafög, BAB, Wohngeld

Ich werde auch ein Auslandssemester machen (ist Pflicht) und vielleicht gibt es dafür auch Stiftungen, o.ä.?

Und bitte jetzt kein hate gegen Privatunis, die Wahl auf meine Uni fiel deshalb, da es die beste Deutschlands in Ihrem Bereich ist, und sie die Vorteile einer Uni (akademisch, hoch anerkannte Bildung) mit der einer FH (kleine Kurse, intensiver Kontakt mit Kommilitonen + Professoren) hat und sie zudem eine hohe, Welt weite Reputation hat.

Achja und eins sollte ich noch erwähnen, mein duales Studium ist Studien integriert, das heißt das ich eine Art Werksstudenten Stelle habe. Da wir jedoch viele Weiterbildungen etc. haben, und mit dem Abschluss sogar weit mehr Kompetenzen als andere Mitarbeiter haben, könnte man es vielleicht auch als Ausbildung bezeichnen.

Danke im voraus

UnknownUser xD

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Jobcenter Übergangsgeld Bafög

Hallo!

Ich habe von 2011 - 2013 eine schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten gemacht und habe daher Bafög erhalten. Davon habe ich meine Wohnung, Gas, Strom etc. bezahlt.

Die Ausbildung ging bis Mitte Juni, und im August werde ich dann die Fachoberschule Informatik besuchen (Anmeldebestätigung bereits vorhanden).

Da bekomme ich weiterhin Bafög - allerdings habe ich nur bis zum Juni Bafög erhalten - und dann erst wieder im August da die Fachoberschule erst im August beginnt (Sommerferien dazwischen).

Also fehlt mir Bafög für den gesamten Monat Juli für meine Miete etc.

Die beim Bafög Amt haben mir gesagt, ich müsste für den Monat Juli zum Jobcenter, die müssten das Überbrücken.

Nun meine Frage, ich bin ja jetzt beim Jobcenter sozusagen "angemeldet", und werde ja auch nur den einen Monat Geld von denen beziehen. Bin ich danach, also im August wenn ich wieder mein normales Bafög erhalte, automatisch abgemeldet? Habe denen gesagt dass ich nur den einen Monat Geld benötige, und im August wieder mein Bafög erhalte.

War dann noch bei einem Berater, der meinte dann "ich müsste die Eingliederungsvereinbarung noch(?) nicht unterschreiben da ich ja weiter zur Schule gehe".

Muss ich dann damit rechnen, dass sich das Jobcenter Mitte 2014 wieder bei mir meldet wenn ich mit der Fachoberschule fertig bin? Um dann zu erfahren was ich danach vorhabe? Selbst wenn ich kein ALG oder sonstiges Beziehe?

Oder muss ich mich vielleicht selber vom Jobcenter abmelden sobald ich wieder mein Bafög erhalte? Die haben sich allerdings genau notiert, von wann bis wann ich Geld von denen benötige und wann ich wieder Bafög erhalte. Hab da nicht viel Ahnung.

Möchte mit dem Jobcenter eigentlich nichts zu tun haben, nur bin ich leider auf das Geld für den Monat Juli angewiesen wegen Miete etc.

Meiner Meinung nach ist das mit dem Bafög auch nicht sonderlich gut geregelt. Wieso erhalte ich für den Monat Juli kein Geld? Der gesamte Monat Juli fällt zwar in die Sommerferien, aber Miete muss ich doch trotzdem zahlen...

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Werde ich vom Jobcenter betrogen?

Hallo Community, da es ein wahrscheinlich sehr individueller fall ist hab ich mir gedacht es zu teilen.

Also kurze Zusammenfassung; Bin 23 Jahre alt, Männlich, und habe im September 2015 mein Informatik Studium abgebrochen.

Habe dann im November ein Antrag auf ALG2 gestellt. Den Hauptantrag und habe ich dann am 26. November abgegeben. Zusätzliche Formulare wie Kosten der Unterkunft und Einkommenserklärung habe ich ungefähr ende Dezember abgegeben. Im Januar hab ich noch ein paar unterlagen eingereicht die von mir schon mehrmals verlangt worden (Kontoauszüge, Mietaufschlüsselung).

Gestern war ich beim Jobcenter und die meinten dass mein Antrag abgebrochen ist weil ich diese unterlagen (Kontoauszüge und Mietaufschlüsselug) nicht nachgereicht habe. Ich meinte natürlich dass ich das gemacht habe und darauf hat die Sachbearbeiterin mich gefragt in welchem Postfach ich das rein getan habe. Meinte ich der im Warteraum. Meinte sie hättest du die unterlagen lieber oben im Briefkasten rein geschmissen der ist sicherer, da im Warteraum kommt ja jeder ran. (Was ist dass denn bitte für eine Aussage?) Danach hat sie mir gesagt dass ich ein Widerspruch einreichen kann.

Aber wie kann man die da noch vertrauen? Was ist wenn die sagen ich habe kein Widerspruch geschrieben und die dass selber ins müll werfen? Wie soll ich handeln. Habe ab heute 4 Wochen Frist um zu widersprechen. Soll ich das jetzt gleich machen oder soll ich mich vorher an einem Anwalt wenden?

Ich habe mich noch nie so schlecht gefühlt. Als ob das ganze System sich gegen mich wenden würde. Als ich danach noch ein Lebensmittelgutschein wollte wurde dass mir verweigert weil mein Antrag abgebrochen wurde. Habe seit gestern noch nichts gegessen. Und von Familie, Kumpels etc. möchte ich auch kein Geld mehr verlangen.

Was ist das denn für eine Situation. Dafür müsste ich das Jobcenter verklagen. Das ist sehr unwürdig wie die einem behandeln.

MfG

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