Mietbescheinigung ( Vermieter )

5 Antworten

Eine amtliche Mietbescheinigung wäre nur denkbar bei öffentlich-rechtlich finanziertem und auch so verwaltetem Wohnraum. Hier kann es sich nur um eine Bescheinigung zur Vorlag bei einem Amt handeln. Und dabei ist das Amt oder der Grund eigentlich unerheblich. Der Mieter wird wohl seinen Grund haben und sollte seine Privatsphähre gewahrt behalten. Wahrscheinlich ist der Anlaß für ihn schon peinlich genug. Ich würde ihm die zwei Angaben bestätigen und gut. Wir wollen doch möglichst einen anhaltend problemlos zahlenden Mieter uns eralten, oder? Mit der Mietkaution sind ja praktisch drei Monatsmieten abgedeckt sollte es hier mal zu Versäumnis kommen und wenn man dann sogleich beim Ausbleiben der ersten Miete vorsorglich darauf hinweist, daß die Wohnung als gekündigt zu betrachten wäre, sollte auch bis zur dritten noch ausfallen, so lebt man im GRÜNEN BEREICH.

Von der Bescheinigung würde ich mir freilich eine Kopie machen. Man weiß ja nie, wie's kommt und dann kann man jede Information gut gebrauchen.

Also, so einen Vordruck füllen wir täglich mehrmals aus und aus diesem ist für uns ersichtlich, welches Amt ihn abverlangt. Ein Vermieter ist aufgrund der gesetzgeberischen Vorgaben verpflichtet, so ein Ding kostenfrei auszufüllen. Alles doch ganz einfach.

das können sie gar nicht Erfahren, denn das geht Sie nichts an. Der Mieter fragt sie ja auch nicht, welche Anträge sie Irgendwo stellen. Solange die Miete Pünktlich kommt, soll ihnen das egal sein. Ansonsten geht das ganz normal über den Rechtsweg, wenn die Miete nicht kommt.

Wenn Sie ein Formular ausfüllen, füllen Sie nur das aus, was Sie meinen, ausfüllen zu wollen. Ihre Kontonummer gehört mit Sicherheit nicht dazu. Allerdings hat der Mieter diese Kontonummer ja selbst und der kann sie auch selbst einsetzen, dann darauf bezahlt er schließlich die Miete.

Im Regelfall steht es oben im Kopf für was die Mietbescheinigung erforderlich ist.

Unverständnis, warum fragst du nicht dein Mieter für was sie die Bescheinigung benötigen.

Ist doch Unschön, hinter dem Rücken der Mieter sich Informationen einzuholen.

Solche Vermieter liebe ich!

Boah...

Vielleicht wollte er nur seine Mieter nicht in Verlegenheit bringen? Oder wollte nicht als ahnungslos dastehen...

Was ist denn jetzt schlimm daran sich solche Infos zu holen? o.O

Dipllngo, hat in diesem Fall recht, es geht mir nicht darum hinter dem Rücken eines Vertragspartners irgendwelche Infos zu erhaschen, ich möchte dem Mieter gegenüber nur nicht auftreten als befürchte ich, das er den Vertragsvereinbarungen nicht folgen kann, denn ein Zuschuss vom " Amt " zu begleichung der Miete ist m.e. keine Schande. Trotzdem Danke für jede Antwort :-)

es kann schon sein das sie Leistungen vom Arbeitsamt oder Wohngeld beziehen...Ich glaube nicht, das du als Vermieter irgendeine Auskunft von einem Amt bekommst.............

Allgemeine Infos schon. Wenn er fragt, wozu eine solche Auskunft dient, dann wird er eine genaue Antwort bekommen.

@DiplIngo

wird er nicht, da die Ämter aus Datenschutzgründen keine Auskunft geben dürfen, außerdem könnte es dann aussehen wie Diskreminierung wenn er die Mieter dann doch ablehnt....

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