Mietabrechnung Nebenkosten für Gartenpflege und Bereitstellung Sat-Antennenanlage

4 Antworten

82 Euro Heizkosten für 4 Monate ist total wenig! Du kannst Dich glücklich preisen. Sei froh, dass er die Gartenarbeit selbst macht. Wenn er einen Gärtner beauftragen würde, wäre es wesentlich teurer. Eine SAT-Anlage kostet Geld sowohl in Anschaffung, wie auch im Unterhalt. Eine Antennegebühr ist daher legitim. Sollte irgendwann die Anlage ihren Geist aufgeben und repariert werden müssen oder neue Technik erfordert Aufrüstung, muss der Vermieter das aus diesen Einnahmen bestreiten.

Du bist gut weg gekommen. Wenn irgendwas noch unklar ist, red mit dem Vermieter und lass Dir alles erklären.

Du könntest Dich beim Mieterschutzverein anmelden, die klären das für Dich. Ist aber nicht kostenlos.

Ja, ich weiss. Ich Habe eh schon kein Geld :-( Danke dir.

Deine Abrechnung ist laut deiner Frage korrekt. Die Heizkosten/Verbrauch für den gemieteten Zeitraum ist bedenklich wenig. Das Jahr 2012 war dazu noch das Frostjahr mit 3 Wochen Dauertieftemperaturen zum Jahresbeginn.So wie es sich anhört handelt es sich um einen "Altbau". Da hat sich dein Vermieter Gedanken um den ausreichenden Frostschutz im Winter gemacht. Ein Heizkörper auf Frostschutz ist kein Frostschutz für die Wasserleitung etc., daher auch die Ausrufezeichen. Mit den gärtnerischen Pflegekosten gilt der Aufwand für die Pflege und ist ansetzbar. Einen Einblick in seine Stundenzettel gibt Aufschluß darüber. Da diese Arbeiten zum Gesamteindruck des Objektes beitragen und du in diesem Umfeld gelebt hast (wenn du nicht da bist kann keiner was dafür) sind diese Kosten, wenn im Mietvertrag vereinbart, zu zahlen. Die Kosten dafür liegen bei dir im Durchschnitt bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße. Wenn du wie beschrieben eine Terrasse im "Idyll" hattest sind die Kosten sogar moderat. Um deine Frage allgemein zu beantworten. Es ist alles in Ordnung !!!

Oje, leider muss ich merken, dass ich einen falschen Zeitraum angegeben habe, die Jahreszahlen sind mir durcheinandergepurzelt. Entschuldigung! Mein Mietzeitraum Dez 2011 bis Sept. 2012, gewohnt habe ich dann von Feb. 2012 bis Juni 2012 dort.

Es handelt sich um ein 10 Jahre altes Haus und meine Wohnung war Einliegerwohnung, ca.45 qm.

Die Heizung war in den Monaten, wo ich nciht dort wohnte, auf * eingestellt. Ich habe keine Ahnung, aber ich meine das müsste reichen als Frostschutz? Ach so und das Warmwasser für die Dusche kam über Strom, ich weiss gerade nicht, wie heissen diese Warmwasserzeuger über Strom- Boiler?

Danke dir für deine Antwort! Lg Baba

Über diesen Posten hat er keine Unterlagen, Nachweise mit eingereicht. Ist das überhaupt legitim?

Ja

Muss er da nicht etwas nachweisen darüber?

Muß er wenn Du das wünschst. Aber nicht als Anlage zur Abrechnung, sondern bei ihm zu Hause oder im Büro. Dort kannst Du Dir auch alle anderen Fragen vom VM beantworten lassen.

Planungsfehler vom Architekten , Folgen: Rückbau , wird er für den Schaden haften?

Ich habe 2012 in Eigenleistung unser Haus gebaut, Anfang Juli 2013 (Termin zur Endabnahme) hat das Bauamt die Endabnahme verweigert. Grund : der Baukörper ist in den letzten 3 m zu hoch. Info für Fachleute: Hauslänge 19 m, jenseits der 16 m ist die Abstandsflächenberechnung mit x 0,8 zu berechnen. Betroffen sind je 3 m einer Brüstung auf dem Flachdach (Terrasse) an beiden Seiten des Gebäudes. Die Höhe dieser Brüstung beträgt im Rohbauzustand 78 cm und mit Dämmung und Aufbau 60 cm sichtbar. ( Ansicht von der Terrasse ). Kernmauerwerk KS, Außen und Innenseite und oben mit PUR gedämmt, Außen und Innen verklinkert und Anker für an die Innenseite anzubringenden Geländer integriert, oben eine 73 cm tiefe Mauerabdeckung, also alles sehr Hochwertig und aufwändig. Die Bauweise ist nach unserer Vorstellung damals mit dem Architekten besprochen, geplant und gezeichnet worden. Der Architekt hatte auch die Vollmacht sich um die Baugenehmigungen usw. zu kümmern. (Bestandteile des Vertrags) Jetzt kommts : unser Architekt hat nicht wie im Genehmigungsverfahren vorgeschrieben die Höhen von einem öffentlich bestelltem Vermesser nivellieren lassen, sondern wie er in Diskusionsrunden gesagt hat schonmal Pi mal Daumen gemessen ! Das aber das Gelände von Anfang des Grundstücks in Richtung der Hauslänge bis zum Ende 163 cm Gefälle hat , hat unser Architekt mit dem Pi mal Daumen Formel nicht gesehen. Das Bauamt sagt nicht unser Problem, wir müssen die Angaben von jedem Architekten nicht kontrollieren. Je abschüßiger ein Gelände, desto Höher ein Baukörper in Gefällenrichtung, so das ist unser Problem. Schaden belegbar ca. 20.000 Euro, Architekt reagiert auf unsere Forderungen nicht, nach mehrmaligem Schreiben verweist er uns auf seine Haftpflichtversicherung.... Frage : habe ich überhaupt Chancen hier Schadensersatz zu bekommen? Wenn ja von Wem? Ich habe gehört, dass die Versicherungen solche Schäden regulieren und sich Intern mit dem Architekten befassen ? Vielen Dank schonmal im Voraus, dass Ihr den langen Text lesen wolltet und hoffe auf Eure hilfreichen Antworten.....

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?