mercedes e klasse als anfängerauto?

5 Antworten

Ja ich weiß die haben viel zu viel Leistung für einen Anfänger bla bla bla und so weiter.Ein 190 1,8l oder ein E200 1,8l ist aber auch keine Sportwagen auch mit 2,0l nicht.Die kleinsten Autos sind es wirklich nicht,Aber ein Fahranfänger kann mit denen schon zurecht kommen.Mein Kumpel ist die ersten Monate nach seiner Prüfung mit einem Mercedes Sprinter herum gefahren,und ist auch klar gekommen.Und das in einer Großstadt wie Berlin.Wenn du dich zusammenreist,und vernünftig fährt kriegst du das auch hin mit deinem Traumwagen.Wie das mit der Versicherung aussieht weiß ich nicht,aber der E200er soll wohl wie ich gehört habe schon etwas teurer sein.Der 190er ist ein wenig rostanfällig.

Die alten 124er sind super, meine Eltern haben solche, 220TE und 300TD, damit werde ich wohl als Anfänger erst mal unterwegs sein ;)

Ein 190er (W 201) soll ein sehr geeignetes Anfängerauto sein. Sehr Kompakt, günstig, haltbar...

Eine Zweitwagenversicherung "über Mami" ist auch nicht ganz billig. Da muss i.d.R. im Vertrag angegeben werden, dass das Fahrzeug auch von anderen Personen als vom Versicherungsnehmer gefahren wird, und ab dem Moment ist der Versicherung klar, dass das Fahrzeug von $Sohn oder $Tochter gefahren wird. Da satteln die natürlich gleich was auf den Beitrag drauf.

Es kann aber trotzdem sein, dass die Beiträge im Vergleich zum Twingo (typisches Youngster-Auto und damit häufigere Schadensfälle...) nicht teurer oder sogar günstiger zu versichern ist.

Wenn man in der Alltagsfahrerei kein unsicherer Typ ist und die Fahrprüfung mit Leichtigkeit geschafft hat, dann spricht eigentlich nichts gegen eine E-Klasse. Man wird nur eine gewisse Eingewöhnungszeit beim Einparken brauchen. Und der Heckantrieb macht das Fahren bei Schnee und Matsch sehr tricky. Früher haben die Benz-Taxifahrer immer ein paar Kartoffelsäcke in den Kofferraum gelegt...

Also an sich hängt das ganz beträchtlich davon ab, wieviel % deine Eltern bei der Versicherung bezahlen das kann von mehreren 100% bei Anfängern sein(oder wenn die Versicherung zahlen musste) oder dann je länger die Person Unfallfrei fährt bis 30 oder 40% runter. Weiter gehts dann, ob das Fahrzeug in der Garage steht oder auf abgeschlossenem Grund oder einfach am Straßenrand. So pauschal kann man das also leider nicht sagen. Am besten du fragst direkt bei mehreren Versicherungen nach, ob die dir ein Angebot machen können, so kannst du dir mit dem Preis sicher sein.

Gebrauchtwagenkauf: Kleinwagen auch für Langstrecken geeignet, und welcher ist am zuverlässigsten?

Hallo (: Mein Freund und ich möchten uns nächstes Jahr einen Gebrauchtwagen kaufen. Favoriten sind bei uns im Moment Opel Corsa und VW Polo. Nun habe ich aber auf mehreren Seiten gelesen, dass solche Kleinwagen ja eher für den Stadtverkehr gebaut sind und bin leicht verunsichert. Wir fahren selten bis gar nicht im Stadtverkehr, am häufigsten würde das Auto gebraucht, um am Wochenende Strecken von ca. 350 km einmal hin und zurück zurückzulegen. Ein Diesel würde sich für uns trotzdem nicht lohnen, da wir diese Strecke auch nicht jede Woche fahren. Auf der Autobahn fahren wir ca. 120-130, also braucht das Auto meinetwegen nicht allzu viel PS zu haben. Nun meine Frage dazu, macht es da Sinn, einen Kleinwagen zu kaufen oder sollten wir uns eher etwas in Richtung Opel Astra ansehen?

Mir ist wichtig, dass das Auto möglichst wenig verbraucht, da steht der Corsa ja etwas besser da. Auch brauchen wir den Platz eines Kompaktwages eigentlich nicht, ein Kleinwagen reicht für zwei Personen ja vollkommen aus. Aber andererseits möchte ich natürlich, dass das Auto möglichst lange hält, wenn also der Corsa für solche Fahrten nicht so gut geeignet ist, macht das ja auch keinen Sinn.

Ein weiterer Punkt sind die zu erwartenden Reparaturkosten. Natürlich kann man diese nicht kalkulieren, aber gibt es eine Tendenz, welche Marke im Langzeittest eher schwächelt (Opel oder VW)? Ich hatte eine Zeit lang einen 15 Jahre alten Opel Vectra, der wie verrückt gerostet hat. Ist das bei Opel immer noch so? Und wie sieht es preislich bei den Reparaturen aus, vor allem bei Verschleißteilen aber auch, wenn mal etwas größeres anfällt? Ist Opel da günstiger als VW? Und auf Reparaturkosten welcher Höhe sollte man sich pro Jahr einstellen, wenn man ein ca. 5 Jahre altes Auto mit 70.000 km kauft?

So, ich denke das sind erst einmal genug Fragen auf einmal. Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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