Meine Chefin meint ich wäre bei der Arbeit überfordert und langsam , wie kommt sie darauf?

3 Antworten

Tja, da habt Ihr beiden wohl unterschiedliche Wahrnehmungen oder Deine Kollegin versteht es, sich und ihre Arbeitsweise besser darzustellen.

Immer wenn Du mal nichts mehr zu tun hast, dann suchst Du Dir eine zusätzliche Aufgabe, die mit Deinem Job nicht unbedingt etwas zu tun hat und sorgst dafür, dass Deine Chefin es auch sieht.

Da musst du schon deine Chefin fragen, wie sie darauf kommt. Wir können das leider nicht wissen.

Sie ist überfordert und deshalb muss sie jemanden suchen, dem sie die Schuld geben kann. Kenne ich zur Genüge.

Einfach überhaupt nicht drauf eingehen und weiter Dein Ding machen, fertig

Darf meine Chefin das von Rechts wegen?

Hallo,

ich arbeite jetzt seit knapp sieben Monaten in einer anderen Apotheke. Am Anfang war alles gut, doch so langsam wird es mit meiner Chefin immer schlimmer und ich weiß nicht, ob das, was sie so festlegt, gesetzlich überhaupt erlaubt ist. Erst einmal rechnet sie mir die Teambesprechungen nach der Arbeit nicht als Arbeitszeit an, da diese angeblich keine Stunde gehen, was nicht einmal stimmt. Heute hatte ich mit ihr ein Gespräch über Fortbildungen. Sie möchte, dass ich, weil ich Anfänger bin, so viele wie möglich mache. Allerdings bezahlt sie nur die Fortbildungen an sich (was bei mir preislich für eine nicht mal 100 € kostt). Die Fahrtkosten muss ich selber tragen, und bei einer oder zwei Fortbildungen jeden Monat rechnet sich das. Dazu ist sie nicht bereit, mir das als Arbeitszeit anzurechnen, auch wenn es nach meiner regulären Arbeitszeit ist. Heißt, wenn ich nach zehneinhalb Stunden endlich Schluss habe und dann noch für zwei Stunden eine Fortbildung besuche, ist sie der Meinung, dass ich das in meiner Freizeit zu machen habe. Dabei will SIE, dass ich dorthin fahre. Und jetzt habe ich noch Resturlaub übrig, und sie hat den so gelegt, dass mein erster Tag der ist, an dem ich abends noch eine Fortbildung habe. Auf meine Frage hin, wie wir damit verfahren, meinte sie 'Das ist Ihr Problem. Und ich erwarte von einem guten Mitarbeiter, dass er das auch in seiner Freizeit macht.'

Darf sie das überhaupt? Immerhin ist es mein Urlaub und da sollte ich mich doch von der Arbeit erholen oder nicht? Dazu sei gesagt, dass ich mittlerweile auf der Suche nach einer neuen Stelle bin, da das Arbeitsklima in dem Betrieb einfach grottig ist. Muss sie mir die Fortbildungen als Arbeitszeit anrechnen, oder ist das richtig, was sie sagt?

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