Mein Sohn raucht Marihuana!

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde das nicht weiter Schlimm solange er es nur Raucht. Wenn er mehr mit Dealen oder sowas anfangen sollte wäre ein Gespräch Sinnvoll.

Wie du sagst du warst auch mal Jung. Und lieber Rauchen sie als das sie sich Betrinken oder ?

Außerdem finde ich kann man Kiffen nicht als Drogen nehmen bezeichnen. Bedenke wie viele Leute Heut zu Tage ab und zu Kiffen.

Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass das Kiffen in spätestens 10 Jahren Legal ist

Also keine Panik :)

"Außerdem finde ich kann man Kiffen nicht als Drogen nehmen bezeichnen. Bedenke wie viele Leute Heut zu Tage ab und zu Kiffen."

Rauchen (Nikotin) oder Alkohol soll dann nach der Sichtweise auch keine Drogen sein?

@myspam

Natürlich sind Nikotin wie auch Alkohol in meinen Augen Drogen, nur wenn du mit deinen Jungs in die kneipe gehst um ein paar Bierchen zu trinken sagst du doch nicht zu deiner Freundin das du Drogen nehmen gehst oder ?

Das hat den Grund dass das Volksdrogen sind und in den Augen der Menschen "Normal" ist.

Und Canabis zählt noch nicht dazu was in meinen Augen Schwachsinn ist.

Genau so das etwas was Natürlich wächst generell eine Droge ist.

@xxFxxJxx

Ok, hab verstanden was du sagen wolltest :)

Wenn mich jemand fragt, ob ich Drogen genommen habe, dann Antworte ich auch z.B. mit "Ja, Alkohol und Nikotin". Sind beides Drogen - also habe ich auch "Drogen genommen".

@myspam

Das ist dann deine Persönliche Einstellung wo Theoretisch völlig korrekt ist.

Wichtig ist das ihr sohn weiß, dass er ihnen in solchen sachen immer vertrauen kann. An dieser stelle könnten sie ihren eigenen konsum ins spiel bringen, um ihm klar zu machen das sie eine akzeptanz diesem thema gegenüber empfinden. Ich persönlich denke jeder macht seine erfahrung, muss aber notfalls auch mit den konsequenzen leben wenn er/sie erwischt wird. Für einen gesünderen konsum, kann man dem jungen beispielsweise ans herz legen, einen lungenschonenden vaporizer anzuschaffen und auf tabak zu verzichten. Die einzige möglichkeit den konsum zu unterbinden sind meiner meinung nach harte strafen, aber diese schaffen differenzen und ihr sohn wird sie ihnen bis zum beginn seines 18. lebensjahres übel nehmen und dann auf seine entscheidungsfreiheit plädieren. Wichtig ist, dass er sich mit den gefahren auskennt und weiß was er macht und das man ihm helfen aber zu nichts zwingen will.

DH!

/Nen paar mehr Großbuchstaben wären aber nett :-) ^^

Das ich recht verstanden werde: Ich komme nur durch Passivrauchen unter massiven Saufdruck als trockene Alkoholikerin. ABER ich bin absolut nicht Maßstab der Welt. Und Das ist gut so. Maßstab sollte wenn wissenschaftliche Erkenntnis sein. Zu dieser Droge speziell wurde schon Literatur empfohlen. Dann stellt sich noch die Frage wie Eltern bestenfalls sonst damit umgehen können.

Es gibt eine einzige wissenschaftliche Studie unter Menschen zwischen dem 12 .- 35. Lebensjahr die der Frage nachgeht welche Auswirkungen jeglicher Drogenkonsum auf die heute nachwachsende Generation ausübt. Aus dieser geht hervor dass am Ende nicht mehr und nicht weniger Suchtkranke nachgewiesen werden können als für Vorgängergenerationen bekannt sind. Woraus sich - mal wieder - der Schluss ziehen lässt: Suchterkrankung lässt sich nicht ankonditionieren. Dass sie nicht auf den Genen nachgewiesen werden kann ergibt sich aus entsprechenden wissenschaftlichen Fakten bzw. genau genommen deren Fehlen welches bis heute trotz massivster Suche danach im Raum steht.

Hat nun ein Mensch eine Suchtstruktur, ist also für die Entstehung einer Suchterkrankung offen, und kommt in seiner Jugend mit einer Droge, stofflich oder nicht, in Berührung, so kann das gute Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern einer schweren Erkrankung vorbeugend begleitend entgegen wirken. Allerdings nicht durch Verbote denn diese sind Machtinstrumente und Machtinstrumente sind Futter für Suchterkrankung. Sondern durch vertrauensvolle Begleitung deren Basis Ehrlichkeit ist.

Dein Sohn spricht mit Dir ehrlich darüber. Sei dankbar dass Deine Erziehung so gut ist dass er so offen sein kann. So hast Du also die Möglichkeit zu erfahren ob er durch Gruppendruck womöglich in eine Situation gerät die ihn in eine Schieflage bringen kann. Das muss dann ja nicht unbedingt eine Erkrankung sein sondern kann auch geltendes Recht verletzen. Aber auch hier kannst Du getrost darauf vertrauen dass Dein Sohn diesem Thema so kritisch gegenüber steht wie Du ihn erzogen hast. :))))) Und dank Deiner Fürsorge stark genug geworden ist sich angemessen abgrenzen zu können. :))))

Sehr gute Antwort !

Das sollten sich auch mal viele Durchlesen die sowas verbreiten wie @vanillakuss.

Hier kann man deutlich lesen was Tatsache ist.

@xxFxxJxx

Danke Dir. Fest steht halt auch dass ich ohne die gute Erziehung meiner Eltern heute nicht trocken wäre. Nicht nur dank ihr, aber durchaus grundlegend auch dank dieser. :))))

@hertajess

Natürlich spielt Erziehung auch eine große Rolle. Nur ist heut zu Tage das Umfeld ausschlaggebender als die Erziehung denke ich. Nur ist das was hier von manchen wieder gegeben wird, einfach nur unfassbar. Zu mal ich gelegentliches Konsumieren von Cannabis in der Jugend nicht als schlimm empfinde sonder normal.

Generell in jedem alter finde ich das Legitim.

Und da trifft dein Text einfach das Schwarze.

@xxFxxJxx

Jene von Dir vorgebrachte faule Ausrede kannten schon die Alten Griechen. Welche Zeit soll also bitte verstanden werden wenn von "heutzutage" die Schreibe ist? Kinder werden zu 1/3 von ihren Genen geprägt, zu 1/3 von ihrer Erziehung, ihrem persönlichen Familienumfeld und zu 1/3 von der Gesellschaft in der sie leben. Seit Menschengedenken. Und so lange Menschen sein werden. Es sei denn Wissenschaft findet andere Fakten.

Mach dir mal keine Sorgen. Am Wochenende kiffen ist gut, in der Woche schon fragwürdig. Er wird vermutlich auch andere Sachen ausprobieren. Versuch mit Vertrauen an ihm zu bleiben und auf Augenhöhe mit ihm zu reden. Ändern kannst du nicht viel, aber du kannst versuchen für ihn eine Stütze zu sein. Ein Ratschlag im Vertrauen bringt mehr als 100 Verbote, die er vermutlich eh umgeht.

alter ^^

sei doch Froh dass er Kein Crack Raucht!

es gibt leute die Kiffen jeden Tag 20 Gramm und die Kommen super klar, übung macht den Meister...

desto schlechter du es wahrnimmst, desto schlechter geht es deinem Sohn mit dem Konsum!  Raucht doch mal zusammen was, das kann auch eine Bindung zwischen euch Stärken. bitte nicht alles verteufeln

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