Mein Sohn erhebt die Hand.

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Als Erstes: Man muss den Grund herausbekommen. War es aufgestaute Wut, dann hilft ein Sandsack, eben irgendwas, wo er sich auspowern kann. Danach kann man dann im Gespräch dafür sorgen, dass am Anlass für diese Wut gearbeitet wird. Hatte er einen konkreten (oder vermeintlichen) Grund, ist es leichter, denn dann kann man direkt versuchen, Lösungen zu finden.

Das A und O ist in jedem Fall: reden, reden, reden! Seine Vorstellungen zum Thema anhören, und zwar ohne sie zu bewerten, die Vorstellungen der Eltern dagegenstellen und einen Kompromiss aushandeln.

Manchmal entspannt sich die Lage schon, wenn er merkt, dass seine Gefühle und Ansichten ernst genommen werden, was oftmals im Alltag untergeht, ohne dass Eltern das eigentlich wollen.

Es ist auf jeden Fall eine Aggression, die sich manifestiert und bedenklich. Reichen Worte nicht mehr aus, fehlen Argumente, wieweit hat sich die Situation hochgeschaukelt und wie führt der Weg da heraus und wieder zurück auf eine sachlichfreundliche Ebene?

Gewalt löst Probleme nicht. auch Worte können sehr verletzend und nachhaltig wirken, auch dauernder Streit kann verbale Gewalt sein.

Die Frage ist nach dem Warum und nach Hilfe für euch alle in dieser Lage.

Redet miteinander. tragt die Infos zusammen, hört dem anderen zu und lasst ihn ausreden. Dann könnt ihr einen Kompromiss finden und euch an die gefundene Lösung halten.

frag ihn bei einem mutter sohn gespräch, was er sich dabei dachte und ob er es in nachhinein gut findet. dann sollte noch die frage geklärt werden, ob er irgend einen grund dafür hatte.

Das ist ein Schritt vor dem Zuschlagen....er würde auch weiter gehen und du solltest ihn dir vornehmen, aber richtig!!

Sch.eiss ihn zusammen und sag ihm: " Wer bist du schon das mir die Hand 'aufhebt' ich hab dich geborgen also musst du auch mich respektieren... etwa so^^

sehr pädagogisch und wertschätzend?

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