Marktleiter werden Studieren oder nicht?

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Vielleicht bietet "dein" Supermarkt sich auch als Partner für ein duales Studium an? So ein Studium könnte z.B. 3 Jahre dauern und mit dem Abschluss "Bachelor of Arts (BWL) mit der Fachrichtung Einzelhandel" enden, das wäre ein möglicher weg zum Marktleiter. Es gibt aber auch weitere Studiengänge, z.B. Bachelor of Science / Betriebswirtschaft und noch andere.

Sicher kann man auch in die Positionen hineinwachsen. Vorteil wäre beim dualen Studium aber, dass du eine abgeschlossene Ausbildung hättest.

Als Beispiel hier mal, was Edeka dazu sagt: http://www.edeka-gruppe.de/Unternehmen/de/karriere/studierendeundabsolventen/dualehochschuledhstudiengaenge/dualehochschuledhstudiengaenge_1.jsp

es ist schon mal fraglich, wenn du dies nicht selbstständig heraus bekommst, wie willst du dann diesen Job bewerkstelligen. Schau mal die Stellenausschreibungen an oder frage deinen jetzigen Arbeitgeber.

Hallo,

die Ausbildung zum Einzelhandelskaufnmann (3 Jahre) ist eine mögliche Basis. Wenn man es sich zutraut und es angeboten wird (häufig bei großen Unternehmen), ist auch ein duales Studium (Ausbildung Einzelhandelskaufmann und parallel ein Studium) eine gute Möglichkeit. Am besten auf der Internetseite des Arbeitgebers und der Konkurrenten nachlesen (ggf. auch andere Einzelhandelsbranchen ansehen; evtl. mit Hobbys/Interessen kombinieren). Danach am besten ein ruhiges, vereinbartes Gespräch mit Markt- oder Gebietsleiter führen.

Gruß

RHW

Je nachdem wie gut du dich da zeigst wirst du "befördert"

Meine Mutter war auch Einzelhandelskauffrau und hat mehrere "Angebote" bekommen als Fillialleiterin in der neuen Filliale eingestellt zu werden. Das ist so wie eine Beförderung bzw. weiterbildung da du nun direkt in den "Handel" eingreifst.

Kann auch etwas falsch sein ich kenn mich da nicht genau aus, aber so in etwa muss es sein.

Grüße and0

PS: Meine Mutter hat 5 Jahre gearbeitet und dann das erste Angebot zur Weiterbildung bekommen.

Praktikum die Hölle. Wie halte ich es aus?

Ich bin in einer Berufsvorbereitendem Bildungsmaßnahme der Arbeitsagentur. Ich hatte einfach keine Ahnung als was ich arbeiten wollte. Durch diese Maßnahme sollte ich durch Praktikas Praxiserfahrungen in verschiedenen Berufen sammeln. Bisher war ich in einem Altenheim. Es klingt komisch, doch die meisten der alten Menschen waren sympathisch. Auch die Kollegen waren freundlich.

Allerdings brauche ich alle 4 Wochen ein neues Praktikum. Nun bin ich in einem Supermarkt als Kaufmann im Einzelhandel unterwegs. Ich war motiviert und bin also zum 1. Tag angetreten. Mein Praktikumsbetreuer ist eine Aushilfe. Anfangs fragte ich mich wieso das so ist, mittlerweile leuchtet es mir ein: Ich räume von 8-17 Uhr (muss eine halbe std vor Arbeitsbeginn da sein und mach auch paar Minuten länger) Regale ein.

Bisher habe ich in 2 Wochen nur Regale eingeräumt. Ich wollte Praxiserfahrungen als Kaufmann. Stattdessen weiß ich immernoch so wenig wie damals und darf eine kostenlose Aushilfe spielen. Ich denke eine große Rolle bei meiner Frust spielt die Langeweile. 5-6 std am Tag wären ok (Arbeitszeit der Aushilfe). Ich allerdings habe wie gesagt die 8std mit 1std Pause. Die 8std werden aber schnell mal zu 9std, Grund oben.

Beim Bildungsträger der Maßnahme fühle ich mich unverstanden. Es heißt "ein Praktikum ist nicht immer schön." Da stimme ich zu. Aber kann man mich zur Aushilfe machen so dass ich nichts vom Beruf erfahre? Das verfehlt doch das Ziel des Praktikums. Stattdessen verschenke ich Zeit.

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