Mahnbescheid ohne Ankündigung und trotz Ratenzahlungen

5 Antworten

Hallo, ich zahle seit einem Jahr einen Handyvertrag bei real Inkasso mühselig ab.

Das nennt man dann natürlich Dummheit. Du zahlst hauptsächlich gerichtlich nicht durchsetzbare Inkassokosten und Einigunsgebühren. Die Hauptforderung bei deinem Gläubiger wird zu allerletzt getilgt.

Muss ich mich jetzt mit der Kanzlei nun erneut für eine Ratenzahlung mit den neuen Kosten in Verbindung setzen oder habe ich dort noch ein anderes Recht?

Du solltest mal eine detailierte Kostenaufstellung nach § 367 BGB verlangen.

Die sind ja nicht dumm, soweit ich weiß sind schulden aus Dienstleistungen , Autovermietungen oder auch Handy einer Verjährungsfrist von 6 Monaten ausgesetzt die Zeit für dein Inkasso wird nicht rentabel die wollen einen Mahnbescheid gegen dich erwirken Vorsicht wenn du nicht widersprochen hättest dann hättest du die nurrr 30 Jahre an der Backe

du hattest eine Ratenzahlungsvereinbarung die befristet war und nicht die volle Summe inne hatte? Was für einen Sinn macht so was denn überhaupt?

einen "richtigen" mahnbescheid kann nur ein ordentliches gericht ausstellen. was diese geld-eintreiber machen, ist nur "säbelrasseln", um den leuten angst einzuflößen. das hat keinerlei rechtsverbindliche konsequenzen, kannst du auch einfach ignorieren.

erst wenn einer vom gericht ins haus flattert (oder offiziell zugestellt wird), musst du handeln.

sorryyy das habe ich falsch beschrieben. ja der ist schon vom gericht!! nur halt reicht den nun eine kanzleit ein und nicht mehr das inkasso

@dubeSix

dann musst du gegen den mahnbescheid beim gericht widerspruch einlegen, sonst kommt als nächstes der pfändungsbeschluß. bereite dich aber darauf vor, dass es ggf. zu einer gerichtsverhandlung über die forderung und die zahlungen kommen wird.

@akino47

aber ich will doch zahlen! warum ist sowas so kompliziert... :-(

@dubeSix

kommunizieren mit gläubigern oder vernünftige zahlungspläne verhandeln haben noch nie geschadet. wenn erst das kind in den brunnen gefallen ist, ist es meist zu spät.

@dubeSix

Zahle auf jeden Fall erst mal stur dem Inkasso weiter, so wie es geplant war.

Geh mal mit allen Unterlagen zu einer Verbraucherberatung. Die kostet 15 Euro, und die schreiben für Dich einen geeigneten Brief, nach Prüfung der Sachlage.

Antwort auf Anfrage für eine Ratenzahlung?

Grüße Sie,

wie oben angeführt habe ich folgende Frage :

Person X wird Strafrechtlich wegen einer Körperverletzung veruteilt ( Vorfall während seiner Tätigkeit als Türsteher in einer Auseinandersetzung mit einem Betrunkenen Gast welcher grad vom Club weggewießen worden ist).

Person X erhält ständig Forderungen wie Schadensersatz Gerichtskosten und Krankenhauskosten etc. Diesen Forderungen hat sich X Ratenzahlungen ausgemacht und begleicht Sie auch.

X hat jedoch auch ein Schreiben des Gerichts erhalten, dass er auch die Rechtsanwaltskosten des Geschädigten zahlen muss. Da X dachte, dass die Kosten in der Ratenzahlung die er sich mit dem Geschädigten ausgemacht hat inbegriffen wird, hat er seine Raten gezahlt und das Schreiben vorerst nicht berücksichtigt.

Nach einiger Zeit flatterte ein Schreiben der Kanzlei des Rechtsanwaltes ein in welchem drinnen stand, dass festgehalten wird, dass X noch keine Zahlung geleistet habe, sollte die Zahlung in 2 wochen nicht erfolgen, wird sich die Kanzlei gerichtliche Hilfe holen. Erst da begriff X, dass die Forderungen des Schmerzensgeldes umd der Forderung des Rechtsanwaltes voneinder getrennt sind. Darauf schrieb X der Kanzlei rief auch dort an weil er keine Antwort darauf erhalten hatte. Am telefon erklärte Ihm der Anwalt das schreiben sei ein Fehler der Kanzlei gewesen und X solle diesen nicht berücksichtigen.

X war verwundert drüber, hielt deshalb Rücksprache mit seinem Bewährungshelfer, welcher Ihm dazu geraten hat, den Anwalt nochmals anzuschreiben und Ihn darauf hinzuweißen, dass so eine Forderung doch bestehe und vermutlich kein Fehler gewesen ist. X tat dies auch und hat in der Mail auch um eine Ratenzahlung angefragt.

Eine Antwort darauf kam bis heute nicht. Auch flatterten keine Mahnungen etc ein obwohl Monate vergangen sind.

Das Geld kann ich leider nicht aufeinmal aufbringen.Wie sieht es mit der gesetzlichen Lage aus wenn der Anwalt nicht auf die Anfrage antwortet, das Geld gemein gesagt einfach nicht will und meint es Liege ein Fehler seiner Kanzlei vor? Dass er die Ratenzahlung nicht annehmen muss ist mir klar, darauf reagieren aber schon?

Die Sorge die X hat liegt darin, dass vlcht irgentwann sich eine Klage ergibt und X plötzlich doppelt soviel zahlen muss wie eh schon.

Ich bin dankbar für jeden Tipp bzw Meinung von euch.

Beste Grüße

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Inkasso Mahnung erhalten, muss ich bezahlen?

Hallo,

folgendes Problem,

ich habe am 22.12.2017 ein Schreiben eines Rechtsanwalts vom Inkassobüro GFKL payprotect erhalten mit der Aufforderung eine Rechnung in höhe von ca. 400 Euro zu bezahlen und zwar innerhalb von 7 Tagen sonst drohe man mir mit weiteren gerichtlichen Schritten.

Hintergrund ist folgendes, ich soll angeblich im April 2011 2 DVDs bei einer Videothek geliehen und nicht wieder zurückgebracht haben. Problem ist, ich kann mich an die DVDs nicht erinnern, ich weiß dass ich vor langer Zeit Kunde bei der Videothek war und hier und da DVDs ausgeliehen habe, jedoch diese immer zurückgebracht habe. Hinzu kommt, ich bin 2010 also 1 Jahr bevor ich diese DVDs ausgeliehen haben soll, ins Ausland gezogen und dort bis vor kurzem (07/2017) gelebt habe. Ich war zwar zwischendurch in Deutschland zu besuch für 2-3 Wochen, jedoch weiß ich nicht das genau Datum.

Ich habe bei der Videothek angerufen, die teilten mir jedoch nichts mit und ich wurde auf das Inkasso Unternehmen verwiesen. Ich habe anschließend dem Inkasso Büro erst per Email und dann noch schriftlich/per Einschreiben Rückschein auf die gesamte Forderung widersprochen.

Ich kann mich sogar erinnern vor 2 Jahren, hat mich mein Bruder (der nie Kunde bei der Videothek war) angerufen und mitgeteilt dass er selbst einen Mahnbescheid auf seinen Namen erhalten genau wegen diesen 2 DVDs. Und jetzt bekomme ich diese.

Da ich nie mit sowas zu tun hatte, hoffe ich ihr könnt mir einige Tipps geben wie ich weiter vorgehen soll.

Wenn die Forderung von April 2011 ist, wäre sie nicht schon verjährt?

ich habe im Internet gesucht aber widersprüchliche Infos gefunden, irgendwo heißt es solche Forderungen verjähren nach 3 Jahren und irgendwo anders wieder nach 30 Jahren was stimmt nun? :)

Die Forderung ist nicht tituliert, als Betreff im Schreiben vom Anwalt steht einfach:

Mahnauftrag, Forderung: Miete (sonstige)

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Universum-Inkasso, nächste Runde

Hallo zusammen,

vorhin erreichte mich ein erneuter Brief der Firma Universum-Inkasso. Zur Vorgeschichte: Im Februar erhielt ich einen Mahnbescheid des AG Hünfeld, welchem ich fristgerecht widersprochen habe. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich im März einen Brief von einem Rechtsanwalt welcher Gründe für den Widerspruch genannt haben wollte. Dies begründete ich damit, dass ich noch nie etwas bei Neckermann bestellt habe, weder Mahnungen noch Warenlieferungen der Firma angenommen, noch eine Kundennummer dort besitzte und es sich um ein Missverständnis handeln muss.

Heute, knapp 3 Monate später erhalte ich folgendes Schreiben von Universum-Inkasso:

"Sehr geehrter Herr xxx, mit Bezug auf die oben genannte Forderungsangelegenheit haben wir uns mit unserer Auftraggeberin in Verbindung gesetzt und teilen Ihnen von dort mit, dass eine Einzahlung für die Kundennummer bei der Firma Neckermann.de XXXXXXXXXX MEIN VOR-NACHNAME am 14.02.2011 in Höhe von 150,00€ geleistet wurde und zwar von der Kontonummer XXXXXXXXXX Bankleitzahl 20010020 (Postbank Hamburg) Kontoinhaber MEIN VOR-NACHNAME geleistet wurde.

Darüber bitten wir um Stellungnahme bis 30.07.2012!"

Mir kommt der Brief schon ziemlich schräg vor, da sehr viele Rechtschreibfehler dort enthalten sind.

Jeddenfalls sind mir diese Angaben dort ebenfalls völlig unbekannt, ich habe definitiv nie eine Einzahlung geleistet (wie auch, ich war noch nie Kunde bei Neckermann). Ein Konto bei der Postbank in Hamburg besitzte ich definitiv auch nicht, da ich in NRW wohne...

Ich weiß nun nicht mehr weiter und habe keine Ahnung wie ich vorgehen soll. Habt ihr noch Ideen, bin ziemlich ratlos..

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Ärger mit Sky - Inkasso trotz beglichener Rechnung

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Da ich die letzten Monate wenig Stunden auf der Arbeit bekommen habe, konnte ich die Zahlung für mein Sky-Abonnement nicht bedienen. Das Ganze staute sich auf ca. 195 Euro. Da ich es nicht zu einer Kündigung kommen lassen wollte, habe ich mich am 6.08. schriftlich per Email an Sky gewandt, mit der Bitte um Rückruf, da ich eine Teilzahlung vereinbaren wollte. Die Frau am Telefon ließ sich jedoch nicht darauf ein, weshalb mir nichts anderes übrig blieb als alles zu bezahlen. Ich machte die Vereinbarung mit ihr, dass ich bis nächste Woche zahlen würde.

Ich habe also alles zusammengekratzt was ging, und habe am 12.08. alles überwiesen, nach meinem Empfinden noch fristgerecht, da ja die vereinbarte "nächste Woche" noch lief. Am gleichen Tag bekam ich aber Nachricht von Sky, dass man den Vertrag gekündigt habe, und ich jetzt noch Schadensersatz für die verbleibenden Vertragsmonate zu zahlen hätte, sowie die Ankündigung, sollten die Geräte nicht bis dann und dann hergeschickt werden, dass dann auch noch Kosten kommen.

Ich habe natürlich gleich widersprochen und eine Email verfasst. Darauf kam nie eine Antwort. Als ich dann am 30.08. kündigen wollte, schrieb ich in die Email hinein, ich möge bitte eine Antwort auf mein Schreiben vom 12. 08. bekommen. Nichts. Und heute bekomme ich eine SMS mit dem Hinweis mich mit dem Inkasso in Verbindung zu setzen. Wie soll ich mich nun verhalten?

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