Lotto Tippgemeinschaft gründen - Gewerblich und 100% transparent

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Du willst also als gewerblicher Spielvermittler für Lotto auftreten? Hast Du Dich schon einmal mit dem Lizenzierungsverfahren beschäftigt? MIt nur 10% Verwaltunggebühr wirst Du da nicht weit kommen. Die Vorgaben, die zu erfüllen sind, um eine Lizenz als gewerblicher Spielvermittler bei Lotto zu erhalten sind erheblich. Da musst Du diverse Nachweise erbringen.

Wie stellst Du sicher, dass Minderjährige an Deiner Tippgemeinschaft nicht teilnehmen können? Wie sieht Dein Konzept zur Abwendung von Spielsucht aus? Welche Maßnahmen wirst Du ergreifen, um Geldwäsche zu verhindern? Wie stellst Du die Identität der Spieler sicher? Wie stellst Du sicher, dass Kundengelder wirtschaftlich und rechtlich von Deinem eigenen Geld getrennt sind? Hast Du einen Treuhänder an der Hand (z.B. Notar), der Kundengelder und Gewinne händelt?

Das waren jetzt nur ein paar der Fragen, die Du durch Einreichen von entsprechenden Nachweisen und Konzepten bei einer Lizenzbeantragung beantworten musst.

Endlich mal eine hilfreiche Antwort. Über ein Teil der Punkte habe ich mir bereits Gedanken gemacht, aber einige Punkte in deinem Kommentar haben mich nun zu der Entscheidung gebracht, davon fernzubleiben. Danke!

die Gewinnwahrscheinlichkeit würde ich nicht als deutlich bezeichnen.

um vernünftig zu gewinnen sollte man schon den jackpot knacken, und da liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 149 Millionen, wenn 100 leute tippen liegt sie bei 100 zu 149 Millionen, das ist nicht wirklich eine deutliche Verbesserung

und was dazu kommt, wenn ich die 1 zu 149 packe, habe ich, sagen wir 5 mio, damit hab ich ausgesorgt

wenn ich mit den 100 gewinne, habe ich 40.000€, weil den rest zieht er sich rein

aber selbst 40 oder 50.000€, toll, was ist das denn, dreck ist das

@gruenroterugahh

Vielen Dank für euer feedback, aber das ist nicht ganz richtig. Bei einem Vollsystem-Spielschein 6 aus 10 erhöht sich die Wahrscheinlickeit auf auf 6 richtig auf 1 : 66.590 und wenn man mehrere Scheine spielt ist die theorethische Wahrscheinlickeit nochmal höher. Soviel mal dazu. Zur nächsten Antwort: Ich möchte daran nichts verdienen, ich möchte einfach nur alle Kosten abgedeckt haben, damit ich nichts aus eigener Tasche zahlen muss. Evtl. würde die Bearbeitungsgebühr auch nur bei 1 EUR liegen, aber am Anfang möchte ich auf Nummer sicher gehen. Und ja, bei 100 Gewinnern wären es bei deinem Bsp. nur 40.000 EUR! Euch muss es ja ziemlich gut gehen. Also ich wäre völlig zufrieden damit, denn alleine hätte ich das Geld bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:149 Mio. nie erhalten.

@Adnan44

wirst du auch so nicht

jeder der lotto spielt, hasst mathe

klar, man muss den Gewinn teilen, aber ist doch besser als gar nichts.

nein ist es nicht, es ist eben gleichwertig

und da du daran verdienen willst, ist es noch schlechter als lotto, obwohl das schon schwieig ist

Was muss ich bei der Kündigung des Wohnriester Bausparvertrages beachten?

Hallo, im Folgenden wäre es super nett, wenn ihr nur auf meine Fragen eingeht. Es steht bereits fest, dass aus diversen Gründen die Bausparverträge gekündigt werden. Eine Diskussion darüber oder Vorschläge, was besser wäre stattdessen, sind sinnlos. ;-)

Folgender Sachverhalt:

Mann und ich haben jeweils einen (eigenen) Wohnriester BSV, also 2 insgesamt. Abgeschlossen im November 2013 - nächsten Monat ist also das vierte Jahr rum. Sind damals etwas übers Ohr gehauen worden - bzw. nicht genügend aufgeklärt worden (zumindest wurden einige Sachverhalte ausgelassen) und stellen nun fest: wir werden nicht mal annähernd an die erforderlichen Summen kommen. Und da wir schon seit 10 Jahren ein eigenes Haus besitzen (gekauft), ist er überflüssig. Die Anschlussfinanzierung unseres Hausdarlehen bei einer anderen Bank, die bald folgt, ist derzeit sehr viel günstiger.

Eingezahlt habe ich immer nur die notwendigen 5 EUR, um die Zulagen zu erhalten. Wir haben 1 Kind, geboren Anfang 2013. Ich war erst in Elternzeit, jetzt nur noch Hausfrau (da unser Kind pflegebedürftig ist). Mein Mann zahlt monatlich aktuell auch nur 20 EUR, was sowieso nicht die erforderlichen % seines Gehaltes sind, denn er verdient ziemlich gut. Unser Geld fließt nur einfach schon in andere Verträge und deshalb wollten wir nicht mehr dafür ausgeben. Geplant war, in Zukunft mehr von seinem Gehalt einzuzahlen, aber dazu wird es nicht mehr kommen, da wir einfach nur raus wollen aus dem Vertrag. Beide Verträge laufen über 15.000 Euro.

Wir wollen noch die nächste Jahreszahlung der Abschlussgebühr (5 Jahre lang 30 Euro) abwarten und dann kündigen.

Darf ich das so verstehen, dass

  • wir zu einem Zeitpunkt in 3-6 Monaten kündigen müssen (je nach Kündigungsfrist der Bausparkasse), damit wir keine Vorfälligkeitsentschädigung leisten müssen? Wir brauchen das Geld nicht sofort jetzt.

  • wir die Steuern darauf zurückzahlen müssen? (Habe gelesen, dass die BSV als Sonderausgabe bei der Steuer berücksichtigt werden - mein Mann macht unsere Steuererklärung; es wurde sicher automatisch vom Programm berücksichtigt)

  • wir die Zinsen auch zurückzahlen müssen?

  • dass die jährliche Bearbeitungsgebühr von 15 Euro dann wegfällt und auch nicht zurückgezahlt werden muss?

Entstehen uns ansonsten noch Nachteile, außer dass die staatl. Zulagen dann futsch sind?

Habe auch gelesen, dass man als Arbeitslose (bin ich ja derzeit) ein Sonderkündigungsrecht hatte. Gilt das heutzutage auch noch?

Vielen lieben Dank für eure Antworten!

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