Lieber als Leiharbeiter arbeiten als noch länger Arbeitslos?

5 Antworten

Ist in jedem Fall besser, zähneknirschend bei einem Sklavenverleiher zu arbeiten als arbeitslos zu sen. Du hast da immer die Chance, an eine Firma verliehen zu werden, die Dir gefällt und Du auch dem Chef gefällst und dort übernommen werden kannst. Außerdem bleibst Du beruflich auf der Höhe der Zeit. Wenn Du erstmal eine Zeitlang draußen bist, verlierst Du einerseits den Anschluß und andereseits wirkt eine längerer Zeitraum ohne Beschäftigung bei Bewerbungen immer verdächtig auf den potentiellen Arbeitgeber.

Ich war vor 5 Jahren auch arbeitslos ,als ich zum Amt ging haben sie mir ein halbes Buch zum ausfüllen in die Hand gedrückt ..ich habe es dankend dem Herren auf den Tisch geklatscht und gesagt er kann es behalten und bin gegangen....bin dann am selben Tag zu einer Zeitarbeitsfirma und konnte auch am nächsten schon anfangen.

Klar verdient man nicht die Welt,aber mir war es lieber als arbeitslos zu sein und dem Amt mein Leben zu offenbaren....


An Deiner Stelle würde ich zu einer Leharbeitsfirma gehen und dann weitersuchen .... dann kannst Du Befrufserfahrung aus verschiedenen Firman nachweisen und das kann doch auch vorteilhaft sein und ggfls. ergibt sich auch etwas aus der Leihtätigkeit

Es ist immer besser zu arbeiten. Egal was. Für dich selber und für den staat auch von dem du auch iwo abhängig bist.

Ich persönlich war 1,5 jahre sogar putzen (kabinenrriniger flughafen) nur um nicht arbeitslos zu sein.

Nach 3 wochen arbeitslos ist mir aber sehr langweilig.^

Aber zu gut für eine arbeit darfst nicht sein. Aber als leiharbeiter zu arbeiten.. Gibt schlimmeres.. Bleibst ja mehr oder weniger im metier.

Je länger Du arbeitslos bist, desto schwieriger wird die Suche nach einem Arbeitsplatz. Denn viele Arbeitgeber machen sich (berechtigte ?) Gedanken, warum es bisher (nach recht langer Zeit) nicht mit einer erneuten Arbeitsstelle geklappt hat. Weil beispielsweise der Arbeitnehmer zu hohe Ansprüche / Erwartungen an den Arbeitsplatz stellt, weil gesundheitliche Probleme vorhanden sein können oder weil der Bewerber schlichtweg zu faul (zum Arbeiten) sein könnte.

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