Leiblicher Vater stimmt Namensänderung nicht zu. Was tun?

11 Antworten

Die Wahl des Vornamens geschah im beiderseitigen Einvernehmen der Eltern - so jedenfalls musste das Standesamt bei der Beurkundung der Geburt ausgehen. Eine Änderung ist jetzt nur durch eine behördliche Namensänderung möglich. Die gesetzlichen Vertreter des Kindes müssten einen solchen Antrag stellen und das sind in deinem Falle b e i d e Elternteile, weil gemeinsames Sorgerecht besteht. Wenn nun aber der Vater absolut nicht mit einer Namensänderung einverstanden ist, scheitert schon hier der Wunsch der Mutter, dem Kind einen anderen Vornamen zu geben, ganz abgesehen von dem vermutlich fehlenden wichtigen Grund für die Änderung.

und selbst wenn sie diesen antrag stellen, muss er extrem ausführlich begründet sein. sprich das kind muss unter seinem namen sehr leiden, gemobbt werden etc - nur weil die mutter einen phantasienamen erfindet für das kind, gibts keinen grund für eine namensänderung.

Sagt mal, spinnt ihr? Es ist das gute Recht jeder Mutter, zu entscheiden, mit welchem Namen sie ihr Kind ruft!! Schade nur, dass sie an ein solches A.... geraten ist, das nicht zum Wohle des Kindes der Namensbeifügung zustimmt...... Für ein Kind es okay, von zwei verschiedenen Personen mit zwei unterschiedlichen Namen gerufen zu werden - ist bei Spitznamen (wie Mäuschen etc.) ja nicht anders für das Kind. Aber um Gottes Willen, wie soll sich denn das Kleine fühlen, wenn es die Mama und alle anderen Menschen aus dem Umfeld nach zwei Jahren plötzlich bei einem völlig anderen, für das Kind bisher unbekannten Namen rufen??!!? Versetzt euch doch mal in das Kind!!!

die mutter hat garkeine möglichkeit. sie kann anfangen dem kind die wahrheit zu sagen und es so zu nennen wie es heißt. für die schulanmeldung wird der name genommen, der in der geburtsurkunde steht und so wird man das kind dort auch nennen.

wenn die mutter also mit ihrerer spinnerei nicht aufhören kann, dann sollte sie sich psychologische hilfe suchen. für einen namensänderung ergibt sich kein grund.

Und warum hat die Mutter sich nicht früher darum gekümmert? Nein stattdessen lastet man dem Kind das Problem auf das man es anders ruft als es eigentlich heißt und das Kind damit immer wieder konfrontiert wird.

Nur wenige Anträge auf Namensänderung werden bewilligt.

Entscheidend ist, dass triftige Gründe vorliegen. Die Tatsache das der Mutter der Name gefällt und sie einfach Willkürlich das Kind die Jahre nur mit dem Taufnamen gerufen klingt nicht sehr trifftig. Vor allem weil sie den ach so aufgezwungenen Namen doch all die Jahre bisher auch nie versucht hat zu ändern.

Hat der Vater ebenso das Sorgerecht schließt sich das Kapitel damit.

Besser die Mutter tut gut daran dem Kind beizubringen das es eigentlich anders heißt und mit dem Taufnamen rein theoretisch 2 Namen hat.

Das Kind kann schließlich nichts für seine Eltern.

Ich verstehe nicht, warum hier so auf die Mutter eingedroschen wird.

Der Vater macht sich extrem rar, aber die Mutter ist die Böse, wenn sie dem kind einen anderen Namen gibt, der ihr von Anfang an nicht gefallen hat?

Was möchtest Du wissen?