lehrer nicht beim abschreiben erwischt aber trotzdem 6?

5 Antworten

Frag halt die Lehrerin, was daran schlimm ist, sich übers Internet zu informieren. Sollte doch eigentlich belohnt werden, wenn man sich noch außerhalb des Unterrichts zusätzlich informiert und bildet...

Vielleicht war es ein Fach oder ein Thema, wo die Lehrerin deine eigene Kreativität sehen wollte und möglicherweise war in dem Fall etwas Auswendiggelerntes = Thema verfehlt?

Frag sie halt einfach nochmal, ohne gleich sie vorwurfsvoll anzugreifen. Einfach freundlich sagen, dass du es einfach nur verstehen willst und ob es eine Möglichkeit für dich gibt, die 6 wieder wegzuarbeiten.

Wenn ich Lehrerin wäre, würde ich nicht mit mir reden lassen, wenn jemand versucht mit Gewalt oder mit Stress machen ne bessere Note zu bekommen. Aber wenn ich sehe, dass jemand wirklich interessiert daran, zu verstehen worum es mir bei meiner Note geht und was ich damit vermitteln will, dann würde ich dem Schüler entgegen kommen und ihm es nochmal erklären und evl. eine 2. Chance geben.

Du schreibst doch selber: Lernzettel gemacht und die Infos aus dem Internet geholt.

Und es kann ja kein Zufall sein, das der Lehrer dich erwischt hat und dir auch noch den Grund nennen konnte.

Vielleicht denkst du mal darüber nach was da falsch gelaufen ist. :)

******* Ich habe da mind. zwei Möglichkeiten. :)

Tipp: Nimm das Urteil einfach an, denn du kannst das nicht plausibel erklären. Das nächste mal solltest du etwas mehr Sorgfalt in deine Vorbereitungen zum lernen legen.

Aus Erfahrung mit solchen Lehrern kann ich dir nur empfehlen direkt mit dem Schulleiter zu sprechen und mit einem Anwalt zu drohen. Wenn du jetzt nicht direkt dran bleibst und stark auftrittst hast du schon verloren. Nimm am besten deinen Vater mit. Es ist nicht verboten auswendig zu lernen und das sollte man diesem wunderbaren Lehrer deutlich machen und ihm seine Grenzen aufzeigen.

Da hilft es tatsächlich sich mit dem Lehrer und dem Leiter der Jahrgangsstufe, Fachbereichsleiter oder Schulleiter auseinander zu setzten.

Bei mir war es in der Schule so, dass in der Prüfungsordnung explizit Eigenleistung vorgeschrieben war. Damit war auch das auswendiglernen von fremden Inhalten untersagt.

Wenn es nun so deutlich ist, dass es von einer bestimmten Internetquelle reproduziert wurde, durch schlichtes auswendiglernen, dann ist es keine Eigenleistung. Es ist damit ein Plagiat und das ist selbstverständlich mit einer sechs zu bewerten. Das sollte auch jedem Schüler klar sein.

Der Unterschied kann nun darin liegen, dass ich auf einer Privatschule bzw. einem Internat war.

--

Es kommt genau darauf an wie sie die Täuschungshandlung interpretieren und ob es dann als nicht zugelassenes Hilfsmittel gilt. Es gibt hier einige Fälle und viele wurde auch vor Gericht behandelt. Meist zum Nachteil des Schülers. Es ist eben keine eigenständige Leistung.

Besser ist es so vorzugehen, dass eine erneute Prüfung geschrieben werden kann. Denn die Bewertung muss auch verhätnismäßig zur Täuschung sein. Bei einem auswendiglernen kann man davon ausgehen, dass hier ein wiederholen der Prüfungsleistung verhältnismäßig wäre.

(Dann ohne auswendiglernen)

Da hilft es tatsächlich sich mit dem Lehrer und dem Leiter der Jahrgangsstufe, Fachbereichsleiter oder Schulleiter auseinander zu setzten.

Bei mir war es in der Schule so, dass in der Prüfungsordnung explizit Eigenleistung vorgeschrieben war. Damit war auch das auswendiglernen von fremden Inhalten untersagt.

Wenn es nun so deutlich ist, dass es von einer bestimmten Internetquelle reproduziert wurde, durch schlichtes auswendiglernen, dann ist es keine Eigenleistung. Es ist damit ein Plagiat und das ist selbstverständlich mit einer sechs zu bewerten. Das sollte auch jedem Schüler klar sein.

Der Unterschied kann nun darin liegen, dass ich auf einer Privatschule bzw. einem Internat war.

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Es kommt genau darauf an wie sie die Täuschungshandlung interpretieren und ob es dann als nicht zugelassenes Hilfsmittel gilt. Es gibt hier einige Fälle und viele wurde auch vor Gericht behandelt. Meist zum Nachteil des Schülers. Es ist eben keine eigenständige Leistung.

Besser ist es so vorzugehen, dass eine erneute Prüfung geschrieben werden kann. Denn die Bewertung muss auch verhätnismäßig zur Täuschung sein. Bei einem auswendiglernen kann man davon ausgehen, dass hier ein wiederholen der Prüfungsleistung verhältnismäßig wäre.

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