Kündigungsschreiben vom Arbeitgeber

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kommt darauf an, wo der Tippfehler in der Kündigung zu finden ist. Der Name des Arbeitnehmers muss korrekt sein, ebenso die Daten, also z. B. der Tag, zu dem gekündigt wird. Fehler könnten hier dazu führen, dass die Kündigung unwirksam ist.

Weicht der Arbeitgeber lediglich von der Duden-Schreibweise ab, ist das kein Problem. Die Einhaltung von Rechtschreibregeln ist (was vielen nicht wissen oder nicht wahr haben wollen) in Deutschland völlig freiwillig. Der Arbeitgeber kann also auch Kündigung mit Doppel N oder Mit freundlichen Grüßen mit Doppel S schreiben - die Kündigung bleibt wirksam.

Wenn auf einer Kündigung ein Schreibfehler ist, ist sie dann trotzdem wirksam?

Wenn es nur Rechtschreibfehler sind und keine Formfehler dann ist sie wirksam!

Wenn der Schreibfehler nicht gerade darin besteht, dass man statt den Namen "Meier" den Namen "Lehmann" geschrieben hat, dann macht ein kleiner Schreibfehler eine Kündigung nicht unwirksam.

Das mit Meier ist gut - nur selbst da gibt es ja auch schon verschiedene Schreibweisen

Ja, wenn dieser Schreibfehler keine rechtlich relevanten Informationen verfälscht.

im allgemeinen ja es sei denn der Name der zu kündigenden Person ist falsch geschrieben , so das es dadurch rechtliche Probleme geben kann

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