Kündigungsgespräch war schrecklich?

5 Antworten

Kann dir doch ganz egal sein.

Und zum zweiten. Ich würde erst dann kündigen, wenn ich woanders einen Arbeitsvertrag unterschrieben habe.
Weil auch wenn dein Beruf dringend gebraucht wird, kann trotzdem 1-3 Monate dauern, und in der Zeit bekämst du kein Geld vom Arbeitsamt weil du aufgrund der Eigenkündigung 3 Monate gesperrt bist.
Und bis du dich beworben hast, bei Vorstellungsgesprächen warst, sich das neue Unternehmen entschieden hat, du einen Arbeitsvertrag kriegst, auch das dauert ein bisschen, von heute auf morgen geht das nicht.

Hab ja schon was neues

Dann kann es dir ja absolut egal sein.

Versuch' mal, Dich in die Situation Deines Arbeitgebers zu versetzen.

Er hat mit Dir und Deiner Arbeitskraft geplant. Des Weiteren kann er Dich nicht von heute auf morgen ersetzen - er muss ja auch einen Nachfolger finden.

Deswegen wird in Arbeitsverträgen eine Kündigungsfrist vereinbart, die für beide Seiten gilt.

Wenn Du einen Job hast, der Dir gefällt, willst Du ja schließlich auch nicht von heute auf morgen vor die Türe gesetzt werden.

Man kann natürlich um einen Aufhebungsvertrag bitten - einen Anspruch darauf gibt es aber nicht.

Ja ich hab nun eine Kündigung ohne Frist erhslten :). Thanks an vermutlich den großen Chef

@BadPlay

Ohne Frist?! Was ist das, ein Aufhebungsvertrag? Vorsicht..... nicht, daß Du eine Sperre beim Arbeitsamt bekommst, falls Du nicht sofort einen neuen Job hast....

Will's nur gesagt haben. Alles Gute Dir!

Mal für die Zukunft. Bei solchen Gesprächen unbedingt professionell und geschäftlich bleiben und nicht über privates reden. Notfalls ist die Aussage: "Ich kann diese Arbeit im Moment aufgrund persönlicher Gründe nicht ausführen" absolut ausreichend. Nur die wenigsten Firmen wissen Mitarbeiter die gehen zu schätzen. Du bist in dem Moment nicht mehr Loyal und genauso behandelt man dich - egal wie lange du da warst. Also - mach dich nicht nackig es geht keinen was an. Du hast nichts falsch gemacht aber es wird nicht funktionieren, wenn man immer nett sein will und es allen Recht machen. Unterm Strich stehst du dir selbst näher als sie dir. Und bei denen ist es genauso. Grenzen abstecken. Überleg was du willst und dann such eine möglichst professionelle Beschreibung dafür. Eine, die nichts mit Gefühlen zu tun hat. Gefühle haben in der Arbeitswelt keinen Wert - zumindest nicht bei sowas. Wenn es hart auf hart kommt musst du einfach gefühllos dein Ding durchziehen. Ansonsten verletzt du dich selbst oder machst dich verletzbar.

Das Problem vieler Frauen übrigens und einer der Gründe, warum sie nach wie vor schlechter bezahlt sind. Sie denken jemandem etwas schuldig zu sein, was falsch gemacht zu haben oder nicht nett genug zu sein. Alles Quatsch. Gefühle sind fehl am Platz. Du arbeitest für sie und kriegst Geld. Sie zahlen und du arbeitest für sie. DAS ist der Vertrag. Darum geht's. Ist einer dann nicht mehr einverstanden mit der Regelung dann kann er was dagegen machen. Was auch immer das ist.

Es geht um eine Kündigung, kein Grund deiner Firma deine ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Wenn die Firma darauf besteht das du die Kündigungsfrist einhalten sollst dann ist das eben so. Das muss man vorher einkalkulieren wenn man sich um einen neuen Job bemüht. Man kann es nicht allen recht machen.

Du wolltest einen Aufhebungsvertrag, die Firma sagt NEIN, und jetzt hast du die Möglichkeit zum sofort kündigen.

Alles bestens. Vergiss nicht deinen Urlaub noch zu nehmen.

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