Kündigung und Aufhebungsvertrag? was soll ich sagen zum Arbeitsamt? muss ich über den Aufhebungsvertrag reden?

3 Antworten

Ein Aufhebungsvertrag wird genauso gewertet, als wenn du selbst gekündigt hättest. Bedeutet du bekommst erstmal eine Sperre von 3 Monaten. Ich hoffe die Abfindung war groß genug um diese Zeit zu überstehen. 

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Dein Kommentar ist Blödsinn und völlig falsch.

@gretchenklein

Das möchte ich dir ebenso empfehlen und Nein, ist er nicht. 

@Maikiboy29

Kindchen, mach dich erstmal sachkundig. Dein Kommentar ist absoluter Schwachsinn.

@gretchenklein

Ich bin 42 und du? Welche sachkundige Erfahrung kannst du vorweisen? 

@Maikiboy29

Ich bin Abteilungsleiterin der Personalabteilung.

@gretchenklein

@ gretchenklein:

Was soll diese proletenhafte Rumpöbelei?!?!

Worin unterschiedet sich die Antwort von Maikiboy29 denn im Wesentlichen von Deiner eigenen Antwort?!?!

@gretchenklein

Wenn Du Dich als (angebliche oder tatsächliche) Abteilungsleiterin der Personalabteilung Deinen Mitarbeitern gegenüber genauso pöbelhaft verhältst: Na, dann "Prost Mahlzeit!" den armen Untergebenen!!

@Familiengerd

Weil der Fragesteller eben KEINE 3 Monate Sperre bekommt, sondern lediglich die Zeit, die er durch den Aufhebungsvertrag vorzeitig aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet. Die Kündigung wurde ihm ja VOR dem Aufhebungsvertrag bereits in Aussicht gestellt. Da er das Arbeitsverhältnis bereits nach 1,5 Monaten beendet, wird die Sperre lediglich noch 1,5 Monate sein, aber keinesfalls 3 Monate.

@Familiengerd

Ich habe meinen Laden im Griff, keine Sorge. Und meine Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit mir, da sie bei mir immer genau wissen, wo sie dran sind. Und pöbelhaft bin ich ganz bestimmt nicht. Leider können hier einige die Tatsachen nicht ertragen.

@gretchenklein

Es ist richtig, dass die Sperrzeit in diesem Fall nicht 12 Wochen beträgt, sondern - je nach konkreter (hier mit der ungefähren Angabe von "1.5 Monat" aber nicht genau bekannter) Dauer der "Restkündigungsfrist" nach Schluss des Aufhebungsvertrages - 3 oder 6 Wochen.

Trotzdem: Der Antwortgeber hat immerhin auf die Tatsache einer Sperrfrist hingewiesen; von daher ist seine Antwort nicht so ganz "Blödsinn und völlig falsch", wie Du zu meinen beliebst!

Und wenn Deine Mitarbeiter tatsächlich so "zufrieden" mit Dir sind (und es hier keine Diskrepanz zwischen Fremdwahrnehmung und Eigenwahrnehmung gibt), dann ist Deine Entgleisung - und "einfach mal die Klappe halten" ist eine unangebrachte Pöbelei, auch wenn Du es bestreitest und diese "Tatsachen nicht ertragen kannst" - um so erstaunlicher und bemerkenswerter!

Ja , aber ich bekomme Gehalt schon bis 30.06.2017. Ich  meine nachher bekomme ich das Arbeitslosengeldes vom Amt oder bekomme ich Sperre?

Da du einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hast und offenbar eher aus dem Unternehmen ausscheidest, als deine reguläre Kündigungsfrist gewesen wäre, bekommst du kein Arbeitslosengeld, bevor nicht die 3 Monate abgelaufen sind. Du bist aber verpflichtet dich innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntwerden der Kündigung beim Arbeitsamt zu melden. Wenn du das auch versäumt hast, gibt es eine Sperre.

Die Abfindung hat dabei keinen Einfluss auf die Zahlung des Arbeitslosengeldes. Nur deine verkürzte Kündigungsfrist und eventuell noch, dass du versäumt hast, dich rechtzeitig arbeitslos/arbeitssuchend zu melden.

Vielen Dank für deinen Rat. Heisst das muss ich bevor dass den 30.06.17 mich beim Arbeitsamt melden , dann bekomme ich die Arbeitslosengelds , auf jeden Fall : da ich den Aufhebungsvertrag unterschrieben habe?  Soll ich  das erklären , warum bin ich gekündigt? was soll ich da beachten? DANKE

@helloulaaa

Du hättest dich schon sofort nach Bekanntwerden der Kündigung beim Arbeitsamt melden müssen. Damit darfst du keinen einzigen Tag mehr warten!!! Wenn deine Kündigungszeit durch den Aufhebungsvertrag kürzer ist als die reguläre Kündigungszeit, bekommst du KEIN Arbeitslosengeld für die Restlaufzeit der offiziellen Kündigungsfrist. Und natürlich musst du die Gründe nennen und ebenfalls den Aufhebungsvertrag vorlegen.

Du solltest deine Links auch mal LESEN, bevor du sie postest. Wenn du lesen könntest, dann wäre dir diese Zeile aufgefallen:

... kann man auch im Fal­le ei­nes Auf­he­bungs­ver­trags ei­ne Sperr­zeit ver­mei­den, falls der Ar­beit­ge­ber vor dem Auf­he­bungs­ver­trag ei­ne be­triebs­be­ding­te Kündi­gung in Aus­sicht ge­stellt hat 

Und wenn du es dann auch noch geschafft hättest, die Frage richtig zu lesen, wäre dir aufgefallen, dass der Fragesteller die Kündigung bekommen hat und erst im Anschluss ein Aufhebungsvertrag erstellt wurde. 

Wie du jetzt hoffentlich merkst, ist dein Kommentar einfach nur Blödsinn.

@gretchenklein

Wenn du weiterhin so beleidigend bist, werde ich dich melden. 

@Maikiboy29

Dann tu es doch. Drum hast du trotzdem keine Ahnung.

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