Kündigung an Vermieter oder an Verwalter senden?

5 Antworten

entscheidend ist nicht unbedingt, an wen sie die Kündigung richten, sondern dass sie dort fristgerecht ankommt. Die Kündigung wird grundsätzlich immer an den Eigentümer, also den Vermieter gerichtet. erst Vermieter wiederum kann einen Verwalter einrichten, der dann für ihn diese Kündigung entgegennimmt. Entscheidend ist, dass die Kündigung beim Vermieter über den Verwalter fristgerecht ankommt.

Hallo, wenn Du auf der sicheren Seite sein willst dann kündige doch einfach beiden. Kostet letztendlich 1 x Euro 2,20 (Einschreiben) mehr, aber "Du hast alles richtig gemacht".

Am besten zusätzlich noch per Fax oder E-Mail.

Immer an den, der den Mietvertrag unterschrieben hat. Das ist immer der Vermieter. Man kann aber auch besser an beide die Kündigung senden als eine an den falschen. Sicherheitshalber.

Immer an den, der den Mietvertrag unterschrieben hat. Das ist immer der Vermieter.

Immer der Vermieter ist ja wohl falsch.

Vor 38 Minuten hattest Du unter meiner Antwort diesen Kommentar gesetzt:

Kommentar von PadriPadri|vor 38 Min. Der Verwalter ist i.d.R. nicht der Vertragspartner. Mietverträge kommen in der Regel nur zwischen Mieter und Vermieter zustande. Es sei denn, der Vermieter hat den Verwalter in Vertretung unterschreiben lassen.

Bisschen widersprüchlich.oder?


Und wenn Du meinst dass ich falsch liege ,warum hast Du nicht auch Soycoo kemmentiert?

Kündigung an den Vermieter. Es kann ja sein, dass der Vermieter inzwischen seinem seinerzeitigen Verwalter die Vollmacht entzogen hat. Man kann ja die Kündigung an beide schicken um ganz sicher zu gehen.

mit dem vermieter bist du immer auf der rechtlich sicheren seite, kann nur sein, dass es ihn ankotzt, weil er keinen bock darauf hat, aber du bist 100% im recht

aber an den verwalter reicht auch meist ujnd ist praktischer

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