Kündigung - Weihnachtsgeld wurde rückwirkend entzogen

5 Antworten

Bei vielen (wahrscheinlich den meisten) Arbeitsverträgen wird Weihnachtsgeld mit der Auflage gezahlt, es zurück erstatten zu müssen, wenn das Arbeitsverhältnis vor dem 31.3. gekündigt wird. Dann hättest du es nicht ausgeben dürfen. Du wirst ja wohl gewusst haben, dass du kündigen willst.

Weihnachstgeld ist eine freiwillige Leistung. Das muss der Arbeitgeber nicht zahlen. Dass es aber erst ausgezahlt und dann wieder vom nächsten Lohn abgezogen wird, ist eine Frechheit. Ob das nachträgliche Zurückholen rechtens ist, solltest Du am besten mal einen Anwalt fragen. Ich denke aber, der AG ist im Recht und Du kannst nichts dagegen tun. Hier handelt es sich anscheinend um einen besonders skrupellosen Chef. Normalerweise sollte man sich schämen, so vorzugehen.

Nein kannst leider nicht. Bei den meisten ist es üblich, dass wenn das Arbeitsverhältnis vor dem 31.03. endet, kann dein Arbeitgeber das Geld zurückfordern. Vielleicht solltest einfach für die Zukunft etwas Geld ansparen, man kann ja nicht wissen was passiert.

Das Weihnachtsgeld ist eine freiwillige Zahlung des Arbeitgebers. Er kann es durchaus verweigern, wenn dazu Gründe vorliegen. Er kann es auch wieder rückgängig machen, wenn eine Kündigung zu Weihnachten vorliegt.

das Weihnachtsgeld ist meist eine freiwillige Zahlung -- wenn du vor dem 31. März des darauffolgenden Jahres ausscheidest, hast du kein Anrecht darauf

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