KSP Anwälte Betrüger/ Sparhandy Abzocke?

2 Antworten

Auch wenn du bar an der Kasse überwiesen hast bekommst du eine Quittung. Was hast du den für einen Zahlungsart eingerichtet? Überweisung oder Bankeinzug? Das du schon mal überwiesen hast ist realtiv unglücklich und eigentlich bist du da der Unfähige. Die versuchen jetzt wahrscheinlich dich weiter zu melken.

Mach einen Einspruch und bestreite alle Forderungen. Das macht aber nur dann wirklich richtig Sinn wenn du irgendwas in der Hand hast. Die 9,90 die müssen ja irgendwo aufgeführt sein und da steht auch irgendwo wie du zahlen sind. Also prüf alle Unterlagen die du hast wo das Problem ist.

Um meine Doofheit auf dem Punkt zu bringen ... Ich habe es überwiesen aber Nirgendswo einen Beleg dafür -.- ... nur wie unter dem Anderen Kommentar schon geschrieben .. Wieso wird die Summe weniger? Obwohl ich laut denen nix bezahlt habe :)?

Ich nehme an, du hast den Betrag bar an der Kasse BEZAHLT.

Dann ist es ganz einfach: Schick denen eine Kopie des Kassenbons. 

danke Für ihren Beitrag! :) 

Nein ich habe den Betrag mit Bargeld bei DER BANK (Kasse) überwiesen... das Geld ist von keinem Konto runtergegangen soweit ich mich erinnern kann! :) Da mein Konto halt zu dem Zeitpunkt im Minus war!  Ich habe keinen Beleg mehr !!!! Nur die Notiz auf meiner Rechnung die natürlich nicht Rechtswirksam ist ... aber die Frage ist kann ein Unternehmen Seriös sein, wenn der Rechnungsbetrag weniger wird?`! Das stinkt doch nach Betrug?! 

Gruß Felix

@JoachimDeluxe

Also das Geld bar bei der Bank eingezahlt. Die müssen darüber einen Beleg haben, der schnell aufgefunden werden kann, wenn man das Datum weiß.

KSP Rechtsanwälte - Forderung von Paypal?

Ich habe vor nem Monat einen Onlinekauf mit PayPal bezahlt. Zu dem Zeitpunkt war mein Konto auch gedeckt. Da die Rentenversicherung mein Übergangsgeld jedoch nicht rechtzeitig überwiesen hat, andere Kosten vom Konto gebucht woden sind und ich seitdem keinen Geldeingang hatte, ist die Lastschrift wieder zurückgegangen. Ich habe Paypal sofort informiert, dass ich erst am 26.10. Sicher den ausstehenden Betrag zahlen kann, das aber 100% dann auch tun werde. Trotzdem hat PayPal mehrmals versucht abzubuchen. Vergebens.

Heute kam diese Mail:

Sehr geehrte Frau xxxxx,

wir zeigen an, dass wir die PayPal (Europe) S.à.r.l. et Cie, S.C.A., vertreten.

PayPal hat uns mitgeteilt, dass Ihr Nutzerkonto einen Negativsaldo von EUR 59,76 aufweist und Sie sich mit dem Ausgleich dieses Betrages in Verzug befinden.

Die geltend gemachte Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

Negativsaldo PayPal Konto EUR 59,76 zzgl. Verzugszinsen seit dem 22.09.2016 i.H.v. 5%-Punkten über dem Basiszinssatz EUR 0,14 Kaufmännische Mahnkosten EUR 20,00 Anwaltsgebühr EUR 58,50 Auslagenpauschale EUR 11,70 Gesamtbetrag EUR 150,10

Wir fordern Sie auf, den Betrag von EUR 150,10 so an uns zu überweisen, dass dieser bis zum

19.10.2016

auf unserem unten bezeichneten Konto eingeht.

Mit freundlichen Grüßen

KSP Rechtsanwälte

Dieses Schreiben wurde elektronisch versandt und trägt daher keine Unterschrift.

Ergänzende Informationen zu der hier geltend gemachten Forderung:

PayPal bietet bekanntermaßen den weltweit größten Online-Zahlungsservice an, der es seinen Nutzern ermöglicht, Zahlungen online zu versenden bzw. zu empfangen. Das auf Ihren Namen angemeldete Nutzerkonto zu der E-Mailadresse "xxxxxx.de" wurde am 19.04.2007 bei PayPal registriert. Dieses Nutzerkonto wurde für Zahlungstransaktionen verwendet.

Der Betrag des Negativsaldos von EUR 59,76 beruht auf einer Transaktionssumme in Höhe von EUR -76,62 und Gebühren seitens PayPal (z.B. für Rückbuchungen oder ggf. Verkäufergebühren) in Höhe von EUR 136,38.

Weitere Details zu dem Negativsaldo sowie die Mahnungen hat PayPal u. a. am 21.09.2016 vereinbarungsgemäß an die bei der Anmeldung hinterlegte E-Mailadresse "xxxxxx.de" versandt.

Aufgrund Ihres Zahlungsverzuges sind Sie verpflichtet, auch die Kosten unserer Inanspruchnahme sowie die weiteren Verzugskosten zu tragen.

Sollten wir keinen fristgerechten Zahlungseingang verzeichnen können, werden wir unserer Mandantin empfehlen gerichtliche Schritte gegen Sie einzuleiten. Hierdurch würden erhebliche zusätzliche Kosten entstehen, welche bei erfolgreicher Geltendmachung noch zusätzlich von Ihnen zu tragen wären.

  • Anwaltsgebühr und Auslagenpauschale gemäß §§ 2, 13 f. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) i.V.m. Nr. 2300, 7002 Vergütungsverzeichnis zum RVG

Was mache ich nun? Ich kann definitiv erst am 26.10. irgendwem was zahlen.

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