Kostet ein kleines Motorrad weniger Unterhalt als ein Auto im Monat?

5 Antworten

Hi, Natürlich sind sie deutlich günstiger:

Versicherung: Ein Motorrad richtet im falle des Unfalles weniger Schaden an. deshalb sind die Beiträge günstiger.

Steuer geht nach Hubraum. Auch da haben kleine Motorräder weniger als Autos.

Sprit verbrauchen sie natürlich weniger. Weniger Masse zum bewegen - weniger Verbrauch.

Und ja, man kann mehrere Zweitwagenversicherungen haben.

Das kostet deutlich weniger, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt und im Betrieb.

Für den Gegenwert eines kleinen Motorrades kriegst du nicht mal einen lumpigen Kleinwagen. Die Kfz-Steuer ist lächerlich und vor allem darfst du damit auch noch dorthin fahren, wo Autos mit älterer Schadstoffklasse schon gar nicht mehr hindürfen.

Die Maschine braucht deutlich weniger Sprit als ein Kleinwagen, du kennst keine Parkplatzprobleme und kein Polizist weiß, wo er dir einen Strafzettel hinklemmen sollte.

Als Drittfahrzeug auf ein Familienmitglied versichert, koste auch die Versicherung nicht die Welt und du kommst relativ schnell in die Prozente.

Nur bei Regen wirst du halt nass.

Grundsätzlich ist ein kleineres Motorrad (mit nicht allzu vielen PS) deutlich günstiger wie ein PKW.

Nur mal ein Beispiel - für meiner VW Fox (1,2 Liter Hubraum, 54 PS) zahle ich 80 € Kfz-Steuern im Jahr. Für meinen Motor-roller Hyosung MS3 (250 cm³ Hubraum, 24 PS) zahle ich 16 € Steuern. Versicherung beim Roller 45 € pro Jahr, für den PKW knapp 400 € (Haftpflicht plus Teilkasko jeweils auf 35 %).

In der Regel ja. Außer du willst es vollkaskoversichern, da sind Zweiräder nämlich grundsätzlich schweineteuer. Aufgrund des geringeren Anschaffungspreises kann man darauf aber beim Zweirad eher verzichten als beim Pkw.

Und was machst du wenn es regnet, oder es kalt ist, du vllt Mal großes transportieren willst? Machst du das dann auch mit der Cross?

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