Kostenaufteilung in einer Lebensgemeinschaft

5 Antworten

Meine Annahme ist, dass ihr Nachwuchs bekommt und du daher auf ein Jahr um den erwähnten Betrag weniger Verdienst erwartest. IMHO wäre eine Aufteilung 2 : 1 gerecht um deinen geringeren Verdienst und gleichzeitig die Zusatzleistungen in Zusammenhang mit dem Kind zu berücksichtigen.

:-) ich hab mich vielleicht etwas blöd ausgedrückt Wir sind das klassiche Familienmodell - Frau + Mann und in ein paar Monaten mit Baby

Bei uns kommt alles auf ein gemeinsames Konto, jeder nimmt, was er braucht, nur größere Ausgaben werden vorher besprochen.

Ich fände es furchtbar, wenn ich wegen der Kinder nicht oder weniger arbeiten würde, und vom Partner Taschengeld bzw. Haushaltsgeld zugeteilt bekäme. Es sei denn, jemand kann nicht mit Geld umgehen.

lebensgemeinschaft zu dritt...? mit kind....???

nun ja, aufgeteilt haben wir nix wirklich...... wer hat, der gibt...... wir rechnen uns nix vor...

Immer entsprechend dem Nettoeinkommen. Wenn natürlich eine(r) ein ganz spezielles Hobby hat, dann zahlt er/sie das alleine.

Was heißt zu Dritt? Ein neuer Mitbewohner? Dann einfach nach Quadratmetern aufteilen oder fester Betrag für jeden ein Drittel.

und wer zahlt das Drittel für das Baby?

Kostenaufteilung patchwork zusammen ziehen

Hallo zusammen,

Ich habe grade folgendes Problem:

Meine Freundin ist schwanger und jetzt geht es um das Thema zusammen ziehen.

Sie hat einen Sohn aus Ihrer Ehe, ich habe noch keinen Anhang, ist aber ja unterwegs ;-)

Ich habe mir vor 4 Jahren einen Resthof mit ca. 4000 m² Grundstück und einem relativ großem Gebäudebestand gekauft. So etwas ist leider nicht umsonst zu bekommen und kostet auch einiges an Unterhaltung. Um so etwas zu pflegen und in Ordnung zu halten, müssen auch dementsprechende Gerätschaften wie ein Aufsitzmäher usw. vorhanden sein. Wenn, dann geht es eigentlich nur, wenn sie mit Kind und Kegel zu mir ziehen würde, dafür müsste aber für Ihren Sohn ein zusätzliches Zimmer geschaffen werden, das würde mich etwa 4000 € kosten.

Ich verdiene ca. 1900 € netto incl. Firmenwagen. Laufende Kosten mit Abtrag, Energiekosten, Grundsteuer, Müll usw. habe ich von etwa 1500€, Kosten für Grundstückspflege und Unterhaltung von Gebäuden sind hier noch nicht mit eingerechnet. Unregelmäßig verdiene ich mir noch etwas dazu, fahre in meinem Urlaub bei einem Lohnbetrieb. Dort verdiene ich ca. 300- 400 € übers Jahr gesehen im Monat dazu. Das mache ich seit Jahren so, damit ich mir nebenbei auch mal etwas leisten kann.

Sie verdient in ihrem Job gute 800 € plus den Unterhalt für das erste Kind in Höhe von 523 € und nebenbei jeden Monat ungefähr 150-200 €. Elterngeld würde sie ca. 600 € bekommen. Das sind dann insgesamt dann ca. 1200 €.

Ich habe den Vorschlag gemacht, dass sie mir im Monat 500 € als "Miete" überweist und wir jeder 200 € auf ein Haushaltskonto (nur für Lebensmittel) überweisen.

Jetzt muss ich mir anhören, Ich würde sie ausnehmen wollen usw. Das sehe ich aber etwas anders.

Liege ich mit meiner Meinung so verkehrt? Ich kann doch auch nicht alles bezahlen, das zusätzliche Zimmer muss ich doch auch irgend wo her zaubern und die Nebenkosten werden mit Sicherheit auch steigen?! So ist das meiner Meinung nach eine vernünftige Lösung, oder liege ich so falsch?

Gruß T

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