Kosten für die Beauftragung eines Malerbetriebes?

5 Antworten

Das Budget liegt bei 800€, ich selbst kann einfach nicht Streichen und meine Wohnung hat es bitter nötig

Wie wäre es denn, einige Betriebe in Deinem Umfeld zu einen Kostenvoranschlag zu überreden?

Aus der Ferne wird niemand auch nur ansatzweise abschätzen können, ob Du mit dem Budget auskommst.

Solltest Du die Materialkosten darin schon eingerechnet haben, sieht es, fürchte ich, schlecht aus.

Ohne die Wohnung vor Ort gesehen zu haben, ohne zu wissen, mit welcher Art von Farbe gestrichen werden soll, ohne Kenntnis über den Umfang der notwendigen Abdeckarbeiten und den jetzigen Zustand kann über das Internet keine vernünftige Einschätzung getroffen werden.

Am besten von einem Malerbetrieb aus der näheren Umgebung ein Angebot einholen, gegebenenfalls noch ein Gegenangebot zum Vergleich.

800 Euro könnten unter normalen Umständen schon etwa hinkommen für so einen Umfang.

maler verlangt bei uns ca 60€ pro stunde. brutto

nun weis ich nicht wie das bei dir da in der wohnung aussieht und lange dauern würde so kann ich auch keine angaben machen.

aber die meisten verlangen in m² oder eher sogar noch pauschal in einer wohnung.

da sich oft stunden garnicht auszahlen m² zuwenig bringt wegen abdecken usw. und pauschal einfach etwas gesagt wird.

bei uns wurde ein schlafzimmer ca 16m² für 5 stunden arbeit. (abdecken 1 stunde ca) bissel spachteln, und normal weis 400€ pauschal verlangt.

könnte knapp passen, hol dir angebote ein

wäre mir keine 800 wert, würde ich streichen für erlernen

Für mein Wohl ist es mir das Wert. Und da meine Wohnung nahezu nichts Kostet kann ich mir diese kleinen unterfangen erlauben. :D

@nils9508

verdienst du 16.000€ netto im monat?

weil das ist an einem tag gemacht

gespartes geld ist verdientes geld, wer das nicht begreift, wird es nie zu etwas bringen

ist wirklich wahr

Lass Dir doch von den in Frage kommenden Betrieben ein Anbot legen?!

Vermieter behauptet die Wohnung sei überbelegt und verweigert Zuzug von Familienmitglied - Was tun?

Hallo zusammen, vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt sich in der Materie aus, was die Rechtssprechung angeht, also:

2002 sind wir mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern in eine 4 Zimmer Wohnung mit etwa 90 m² Wohnfläche gezogen. Ein Jahr später kam noch ein weiteres Kind hinzu und wir waren zu sechst. So weit so gut.

Nun bin ich vor einigen Jahren zum Studieren in eine andere Stadt gezogen und wollte jetzt wieder zu meiner Familie zurückziehen. Beim Bezirksamt habe ich erfahren, dass ich eine Wohnungsgeberbescheinigung vom Vermieter benötige, um mich anzumelden. Daraufhin meldete ich mich beim Vermieter und bekam prompt ein Schreiben, dass die Wohnung doch jetzt schon überbelegt sei und meine Aufnahme verweigert wird.

Ich war mir sicher, dass die Wohnung nicht überbelegt ist und habe mich im Vorfeld im Internet informiert und auch einige Gerichtsbeschlüsse zu dem Thema gefunden. Demnach benötigt ein Erwachsener wohl eine Wohnfläche von etwa 10 m² und pro Zimmer können bis zu zwei Personen wohnen.

Dann habe ich mich nochmals persönlich im Büro des Vermieters gemeldet , weil ich annahm, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Denn ich war mir sicher, dass die Wohnung nicht überbelegt ist. Wie gesagt: in unserem Fall ohne mich 5 Personen auf 90 m² sind 18 m² pro Person.

Im Büro des Vermieters wurde mir gesagt, es handele sich nicht um ein Missverständnis und die Wohnung sei nun mal überbelegt.

Ich sprach an, dass es bis jetzt keine Probleme gegeben hatte und wir schon damals zu fünft aus einer kleineren Wohnung des gleichen Vermieters in eben diese größere Wohnung eingezogen sind. Warum wird genau jetzt behauptet, dass die Wohnung überbelegt wäre und warum kündigt uns der Vermieter nicht, wenn er denkt er wäre im Recht. Auch auf die oben genannten Gerichtsbeschlüsse wies ich hin.

Die Punkte, die ich ansprach, wurden ignoriert, runtergespielt. Es liege im Ermessen des Vermieters dies zu entscheiden und sie würden eine 3 Zimmer Wohnung ja auch nicht an eine 4 köpfige Familie vermieten. Die Kinder seien ja jetzt keine Kinder mehr und benötigten mehr Wohnraum. Pro Person müsse man ein Zimmer haben.

Außerdem sagte mir die Sachbearbeiterin des Vermieters, ich könne ohne weiteres bei meiner Familie wohnen solange keine Probleme entstehen. Das hat mich dann schon etwas verdutzt, erst zu behaupten die Wohnung wäre überbelegt, aber im gleichen Atemzug zu sagen ich könne dort wohnen. Wozu gibt es denn dann das Meldegesetz?

Wenn ich dort wohnen kann, warum wird mir dann die Aufnahme in die Wohnung verweigert? Und natürlich kommt es zu Problemen wenn ich mich beim Amt nicht anmelden kann und ohne Wohnort oder gültigen Perso dastehe. Auch diese Äußerungen wurden von ihr nicht wahrgenommen und sie werde das nicht mit mir ausdiskutieren.

Zum Schluss sagte ich, dass wir uns dann wohl vor Gericht sehen würden.

Wer weiß einen Rat oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Wer ist im Recht? Wie sollte ich jetzt vorgehen?

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Rundfunkgebühren doppelt bezahlen für eine Wohnung ganz ohne Multimediageräten?

Hallo! Wegen einem Kindergartenpatz haben wir unsere künftige Wohnung als Zweitwohnsitz angemeldet. In dieser Wohnung lebt jetzt mein Bruder in 2 Zimmern, den Rest renovieren wir. Ende dieses Jahres werden wir da einziehen und mein Bruder wird in ein Nebengebäude ziehen. Es ist die obere Wohnung meines Elternhauses. Meine Eltern wohnen unten und sowohl sie, als auch mein Bruder zahlen Rundfunkgebühren. Wir wohnen momentan noch in einem anderen Ort, wo wir alle unsere Gräte haben und auch unsere Gebühren zahlen. Unser Sohn soll ab dem 01.2015 mit fast 3 Jahren in einen Kindergarten, der sich ganz in der Nähe meines Elternhauses befindet und wir werden Ende 2014 umziehen. Ohne diese Zweitwohnsitzadresse würde man unser Kind da gar nicht aufnehmen. Wenn ich den Jungen in unserem jetzigen Ortskindergarten anmelde, müsste ich später tägl. 30 km fahren. Ich müsste auch meine tolle Arbeit (Beruf) die ich über 24 Jahre lang ausübt habe (bin noch bis 01.2015 in Elternzeit) kündigen, weil ja meine Eltern dann den Kleinen auch teilw. da (Kindi) hinbringen, bzw. betreuen wollen. Außerdem sind dort auch noch einige unserer Freunde angemeldet und wir wollten uns alle gegenseitig unterstützen... wie man sieht geht es bei uns um sehr viel!

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