Kommt ein Betriebswechsel wirklich so schlecht 'rüber?

2 Antworten

Meiner Tochter ging es auch so, sie wurde nur ausgenutzt, unmöglich behandelt und unterbezahlt, sogar unter Tarif! Mir war es lieber das sie in einem Umfeld arbeitet und lernt, wo sie sich wohl fühlt. Um so mehr nahm sie auch auf und konnte mehr erreichen für sich und darum geht es ja. Es geht nicht darum auf Biegen und Brechen alles über sich ergehen lassen. Sich dir ein angenehmes lern und Arbeitsumfeld und Wechsel einfach. Für später zur Erklärung kannst du es ja genauso erklären. Es ist praktisch bewiesen, stimmt das Umfeld, erzielt man Höchstleistung auch in der Ausbildung! Vertraue auf dich und das was du kannst! Ich drück dir die Daumen für deine Entscheidung! Du wirst für dich das Richtige tun! Und denk dran, hier geht es nur um dich!

Mein Problem mit dem negativen Eindruck ist eben, dass ich das Gymnasium nach der 9. verlassen habe, die FOS abgebrochen habe und bedauerlicherweise in einer Bildungsmaßnahme gelandet bin, dort haust quasi die Unterschicht (zu der ich mich nicht zähle). Sprich wenn ich jetzt auch noch den Betrieb wechsele, pusht das dieses ''macht nichts zuende''-Image. :(

Naja, klar ist ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs etwas, was Du später mal begründen musst. Aber je besser Deine Abschlussprüfung sein wird, desto weniger wird gefragt. Sollte Dich Dein nächster Ausbildungsbetrieb auch noch übernehmen, so würde man den Wechsel eher als "Jugendsünde" werten.

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