Kollegin erlaubt sich alles, aber die Leitung macht nichts

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Der Betriebsrat sagte, entweder man nimmt es hin oder man kündigt. 

Das ist der von Euch gewählte Betriebsrat? Was tut der denn sonst noch (nicht!)?

Ist die Leiterin des Kindergartens die Chefin oder gehört der Kindergarten der Kommune, Kirche? Hat die Vorgesetzte auch einen Chef? Wenn sie nicht die Inhaberin des Kindergartens ist, könnt Ihr schon etwas tun. Führt alle eine Art Tagebuch. Schreibt dort auf, was es für Vorkommnisse gibt. Am besten mit Datum, Uhrzeit und evtl. Zeugen. Wenn der Betriebsrat dann immer noch nicht in die Gänge kommt, werdet aktiv und sprecht mit dem/den Vorgesetzten der Leiterin.

Ihr könnt Euch auch mal alle zusammentun und ein offenes Gespräch mit der Kollegin und der Leiterin suchen. Vielleicht könnt Ihr dort schon einiges klären.

Was den Betriebsrat anbelangt, nächstes Jahr sind Wahlen. Schaut dass sich fähige Leute aufstellen lassen und wählt diese Betriebsräte nicht mehr. Dann habt Ihr in Zukunft auch eine Mitarbeitervertretung die diesen Namen verdient.

also träger und arbeitgeber ist das deutsche rote kreuz. das mit dem tagebuch ist eine gute idee, das werde ich glaube ich echt tun und das gespräch mit der kollegin und der chefin bringt garnichts. wir hatten mal eine dienstbesprechung gehabt. wo eine kollegin sich all den mut zusammen genommen hat und die meinung gegeigt. dabei kam mal wieder nichts raus

@bigmamaXS83

Wenn Ihr alle so ein Tagebuch führt und damit zum Personalbüro des Roten Kreuzes geht, muss man Euch anhören und etwas tun. Es kann nicht sein, dass eine Person allen anderen das Arbeiten vermiest. Wenn Ihr zusammenhaltet, werdet Ihr auch etwas erreichen. Wenn nur einzelne Personen sich wehren, werden sie schnell als empfindlich, übersensibel, Querulanten o.ä. bezeichnet. Viel Glück.

@Hexle2

danke ding is, dass die anderen ganricht so viel zutun mit ihr haben werden wie ich, da ich es die bin, die mit ihr in der gruppe arbeiten wird. die anderen arbeiten zwar auch mit ihr, aber oftmals wird dann auf gut deutsch drauf gesch*****, da sie die ja eh nicht in der gruppe haben und sone konflikt situation zwischendurch...solange sie nicht mit der kollegin arbeiten, sind sie heilfroh

@bigmamaXS83

Dann sollen sich diese Kolleginnen mal überlegen, dass sie vielleicht auch einmal mit ihr arbeiten müssen.

@Hexle2

ich glaub daran denken sie nicht, es kam bisher immer so vor, als ob da jeder an sein a**** denkt " hauptsache ich nicht" die meisten nehmen es dann so hin oder versuchen es beim betriebsrat. ich denke schon soweit, dass ich mich woanders bewerben werde

@bigmamaXS83

Danke für's Sternchen und alles Gute

Ohje das hört sich ja übelst an....ich würde dir raten dass ihr (a l l e die mit der Dame Stress habt) zusammen zuerst nochmal mit der direkten Vorgesetzten sprechen sollt und dann auch nochmal gemeinsam zum Betriebsrat geht, evtl. auch ein Schreiben verfasst. Ich denk´mal wenn ihr zusammensteht (ich weis das ist bei manchen auch schwierig) macht es mehr Sinn, als wenn jeder einzeln sich beschwert , denn das ist doch ganz klar Mobbing was da bei euch läuft.

Üble Geschichte!

Ihr werdet hier wohl nur etwas bewegen können, wenn ihr wirklich geschlossen auftretet. Und bereit seid, im Ernstfall die Konsequenz zu ziehen und tatsächlich zu gehen (ich glaube, als Erzieherin hat man im Moment keine großen Probleme einen Job zu finden, oder?)

Wie ist das denn bei euch hierarchisch geregelt, ist sie dir innerhalb der Gruppe vorgesetzt?

Ich denke, ihr solltest ein gemeinsames Gespräch mit der Leiterin führen, und wenn das nichts hilft, ein Gespräch mit der Trägerschaft organisieren (wer ist das bei euch...Stadt? Kirche?). Möglicherweise hat ja auch die Elternvertretung einen gewissen Einfluss, denn wenn das objektiv alles so ist, wie du schreibst, ist die Dame eigentlich nicht geeignet, Kinder zu erziehen......

Auf jeden Fall würde ich in so einer Einrichtung nicht mit täglichem Kleinkrieg leben wollen, denn das geht ja auch nicht spurlos an eurer Arbeit mit den Kindern vorbei...

ich glaube ich würde eher den laden verlassen... sie ist mir nicht vorgesetzt tut aber gerne immer so. ich weiß nicht ob, das gemeinsame gespräch mit der leitung was bringt. es gab wohl schon öfter diskussionen in der dienstbesprechung, wo der kollegin auch vor all den leuten die meinung gegeigt wurde, aber nein es passiert nix. aber trotzdem danke für deine antwort

Du und die anderen Kollegen sollten alle Zusammen zu deiner Chefin gehen und ihr Klar machen das Ihr Gemobbt werdet und die Entlassung dieser Person Fordern.

Dann kann sie das nicht mehr Ignorieren.

Firma wurde übernommen

hallo, mein sohn hat probleme mit seinem arbeitgeber. er hat seine ausbildung in diesem betrieb gemacht und im september werden es 25 jahre, dass er dort arbeitet. letztes jahr wurde das unternehmen von einem anderen "aufgekauft", das personal zu den alten bedingungen übernommen. mein sohn war an der kasse eingesetzt. plötzlich hiess es, er und 5 andere (komischerweise alle aus der "alten" firma) seien zu langsam und würden den geforderten umsatz nicht bringen. zuerst wurde mein sohn, danach 2 kolleginnen in eine andere abteilung (backshop) versetzt. doch auch dort heisst es, sie seien zu langsam. sie müssen die ware aufbacken, die regale damit befüllen, tiefkühlkost (wobei jeder einzelne karton ins tiefkühlhaus getragen werden muss, da man mit den containern nicht reinfahren kann) einräumen und das normalerweise alles alleine. die kolleginnen bemühen sich nun stets, dass alle regale "voll" sind, lassen jedoch die tiefkühlware aussen stehen. mein sohn darf die dann in seiner schicht aufräumen. prombt wurde er vom chef gefragt, weshalb die regale nicht voll seien. auf seine erklärung, er hätte erst noch die tiefkühlware aufgeräumt, wurde ihm gesagt, die könne auch mal 2-3 std. aussen stehen bleiben. jetzt war mein sohn 2 wochen wegen rückenproblemen krankgeschrieben, diese woche hatte er urlaub (nach absprache mit seinem abteilungsleiter). während seiner letzten arbeitswoche wurde ihm von kollegen gesagt, dass er in die obstabteilung versetzt werden solle (chef hat allerdings noch nichts gesagt). letzte woche informierte ihn eine seiner kolleginnen, dass der chef mit ihr und auch mit anderen mitarbeitern ein einzelgespräch führen wolle. heute kam nun ein anruf von der sekretärin, der chef wolle am montag ein gespräch mit meinem sohn führen. gleichzeitig gab sie ihm seine arbeitszeit für kommende woche durch: freitag und samstag von 14-20 uhr, an den anderen tagen solle er überstunden abbauen, käme jetzt dann auf 3 minusstunden, aber das sei ja festgelegt, dass eine differenz von bis zu 10 std. normal seien. er erklärte sich bereit, ein gespräch zu führen, doch nur in anwesenheit des betriebsrates. sekretärin stimmte dem zu. es ist auffallend, dass sich alle "alten2 mitarbeiter beschweren, weil sie - man kann fast sagen gemobbt werden -. bei der 1. versetzung klärte ich den chef darüber auf, dass der betriebsrat einer innerbetrieblichen versetzung zustimmen muss. der betriebsrat meinte, der chef hätte gesagt, mein sohn wolle in den backshop versetzt werden und stimmte unter der bedingung, dass er, sollte die arbeit aus irgendeinem grund zu schwer sein, wieder an die kasse zurück- oder eben in eine andere abeilung versetzt werden. ich muss noch erwähnen, dass mein sohn zu 60% schwerbehindert ist. wie soll mein sohn sich jetzt bei dem gespräch verhalten? ddie bereits erwähnte kollegin meinte nämlich, der chef hätte gesagt, sie solle sich doch etwas anderes suchen, dann würde sie noch einige monate gehalt bekommen und der fall sei erledigt.

...zur Frage

Meine Arbeitskollegin schikaniert mich! (Azubi)

Hallo Leute,

Ich wollte mal nach eurem Rat fragen. Ich weiß nicht ob ich bei meiner Aussage richtig liege. Wir sind 4 Leute im Büro inkl. Chef. Meine Arbeitskollegin (Nicht Ausbilderin) schikaniert mich meiner Meinung. Ich werde euch mal die ein oder andere Sache beschreiben: Z.b. Vor einiger Zeit hatte war Sie der Meinung ich gehe zu auf auf das WC nur um mit meinem Mobiltelefon zu telefonieren oder zu simsen. Der Chef ( Mein Ausbilder) war nicht im Haus. Wir waren eigentlich ganz allein im Büro. Nach meinem etwa 5 WC-gang um etwa 16 Uhr (Arbeitsbeginn: 8 uhr). Sprach sie mich darauf an und zeigte mir einen Zettel auf den sie dokumentiert hat wie lange und wann genau ich auf dem WC saß. Dies machte mich sprachlos. Ich habe darauf nicht reagiert und es auch keinem erzählt. Ich möchte ja kein Ärger machen. Das ist eins der Dinge die Sie gemacht hat.

Vor 2 Wochen ein Vorfall der mich auch erschrocken hatte. Ich stand mit einem Kollegen am Tresen und sprach mit Ihm. Sie telefonierte gerade hinter meinem Rücken. (Konnte sie also nicht sehen) Ich hatte mit meinem Kollegen wohl ein bisschen lauter gesprochen, aber meiner Meinung nach so das Sie die Person am Telefon hören konnte. Also ein normales Gespräch. Aufeinmal warf Sie ein Edding auf mich und traf mich am Kopf (keine Verletzung) dann schaute ich zu Ihr und sie hielt den Finger vor den Mund. Sie sprach mich nach dem Gespräch auch nicht nochmal darauf an. (Mal so nebenbei: Sie mag es nicht wenn Sich Azubis gut mit Kollegen verstehen Sie meint die Azubi verlieren somit den Respekt vor den Kollegen, dies sagte Sie zu meiner Kollegin die es mir erzählt hat) . Diese Frau spricht sehr herablassend mit den Azubis und gibt sich oft als Chefin aus wenn dieser nicht da ist. ( Mehrer Azubis haben ihre Ausbildung auch nicht beendet, aber es wurde nie zu 100% erwähnt das es wegen Ihr ist.) Ich finde es sehr schade, weil ich mich hier eigentlich wohl fühle! Und wenn Sie mal Urlaub ist es so das ich total aufblühe viele Dinge tun darf an die ich vorher nicht ran gelassen wurde wegen dieser Kollegin. Ich fühle mich meist unwohl, habe schlechte Laune und bin genervt und sogar auch mal aggressiv nach der Arbeit, wenn sie da ist. Sie kontrolliert mich ausserdem auch noch sehr oft andauernd die Nachfrage "wobei sind sie gerade?" oder "was machen sie jetzt da?".... Wenn man Fehler macht wird man von Ihr min. 2 min. angemeckert, dass ist ja auch nicht weiter schlimm, aber wenn Ihr mal ein Fehler passiert und die Hauptverwaltung anruft und sagt das uns ein Fehler unterlaufen ist sagt Sie das war der Azubi der kann das ja nicht so gut, es war aber Ihr Fehler....

Ich weiß das Sie auch mit Azubis mal schlechte Erfahrung gemacht hat, aber ich bin nun im zweiten Lehrjahr... und mittlerweile sind alle zufrieden mit mir und ich packe alles ganz gut. Fehle nie und mache meine Arbeit ordentlich nach meiner Ausbildung soll ich übernommen werden .. Naja mal sehen..Hätte gerne einen Rat von euch.... Danke fürs Lesen..

...zur Frage

Bewohner im Altenheim bildet sich ein, sich in mich verliebt zu haben - was tun?

Liebe Community,

ich habe am 01.02. als Betreuungskraft in einem Altenheim angefangen. Der Job, in dem ich bisher keine Erfahrung habe, macht mir Spaß. Klar, es gibt immer Menschen, mit denen man besser zurecht kommt als mit anderen. Ich habe den Eindruck, dass es einige Kolleginnen und ein paar Bewohner stört, dass ich ein sehr zurückhaltender Mensch bin.

Ich besuche auch gern einen alten Herrn von Ende 80 in seinem Zimmer, das er fast nie verlässt. Er möchte keine Gesellschaft. Mir fiel auf, dass er sich jedes Mal sehr freute, wenn ich ihn besuchte. Er nahm dann schon mal meine Hände, die meistens kalt sind und wärmte sie. Das war für mich noch in Ordnung.

Doch dann kam es zu einer Steigerung. Am Wochenende gab er mir einen Klaps auf den Po. Daraufhin habe ich ihn schnell abgelenkt und auf das Fernsehprogramm aufmerksam gemacht.

Gestern aber war es die Krönung. Ich kam in sein Zimmer, wo gerade eine Pflegekraft ihn waschen wollte. Er hatte keine Lust dazu und schnauzte sie an. Als er mich sah, strahlte er aber gleich. Doch ich kam dann später wieder. Er nahm wieder meine Hände und ich ließ es zu. Nur unglücklicherweise kam eine Pflegekraft rein, um das Mittagessen abzuräumen. Sie sah also, wie wir gerade Händchen in Händchen dort saßen. Natürlich war es mir sehr unangenehm und ich versuchte wieder ihn abzulenken. Doch dieses Mal klappte es nicht. Er kam ganz dicht an mich ran und ich hatte schon Angst, dass er versuchen würde, mich zu küssen. Er meinte, er würde mich am liebsten knuddeln. Ich wehrte ab und er fragte, warum ich mich denn schäme. Ich antwortete, dass ich nur jobbedingt zu ihm Kontakt haben dürfe und wolle. Dann nahm ich ein Foto vom Nachttisch, auf dem er mit seiner verstorbenen Frau zu sehen ist. Ich wiederholte dreimal, dass sie ein schönes Paar waren und er sicher eine sehr liebe Frau gehabt habe. Er ging überhaupt nicht darauf ein und sagte, dass sie beruflich viel unterwegs gewesen sei. Er konzentrierte sich dann sofort wieder auf mich.

Vielleicht erinnert er sich auch einfach nicht mehr gut an seine Frau. Er ist leicht dement, aber man kann sich noch ganz normal mit ihm unterhalten.

Für mich ist es schwer, ihm seine Grenzen aufzuzeigen. Doch ich möchte nicht, dass er weitere Annäherungsversuche macht.

Was soll ich tun? Mit einer Kollegin über dieses Problem sprechen?

Oder was kann ich tun, um das Problem aus der Welt zu schaffen?

Liebe Grüße,

Moonandsun

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?