Können Geldgeschenke an die Enkelin, nach dem Tod der Oma, von den Erben zurück verlangt werden?

5 Antworten

was zu lebzeiten verschenkt wurde, kann von den hinterbliebenen nach dem tod des schenkers nicht wieder zurückverlangt werden. denn vererbt wird nur das, was nach dem tod vorhanden ist. wenn nach dem tod nichts da ist, kann nichts geerbt werden. 

Nein, geschenkt ist geschenkt und damit gehört es deiner Tochter, da kann keiner irgendwas von ihr verlangen, niemand muss sein Eigentum einfach an irgendwen abgeben, der es gern hätte

Ja die Söhne können bis zu 10 Jahre nach der Schenkung diese noch zurückfordern. Wie viel bis wann & in welchen Abstufungen, kann ich nicht sagen. Je nach Summe währe es glaube ich ratsam, einen Anwalt zu konsultieren.

Geschenkt ist geschenkt,wieder genommen ist gestohlen.Nein,niemand kann und darf so ein Geschenk zurück verlangen.Macht euch keine Sorgen.Ausserdem braucht ihr ja den Söhnen nichts von dem Geschenk erzählen.

Ex-Schwiegermutter besucht Enkelin in Schule

Hallo!

Kurz zur Situation: Meine Tochter (5 3/4) geht seit Sommer in die Schule. Wir sind zu diesem Zeitpunkt in die Gemeinde gezogen, in der auch ihr Vater lebt. Dieser wohnt allerdings noch bei seinen Eltern. Probleme mit ihm - was den Umgang mit seiner Tochter betrifft - lassen sich meist relativ schnell regeln, seine Mutter, die seit Herbst in Rente ist, bereitet mir mehr Sorgen: Schon vor den Herbstferien ist sie einmal auf dem Schulhof aufgetaucht und hat meine Tochter gefragt, wann sie denn wieder mal zu ihr kommt (sie war selten bei ihrem Vater, da dieser organisatorisch nichts abklären wollte). Nach häufigeren Besuchen der Ex-Schwiegermutter an unserer Haustür habe ich ihr klargemacht, dass sie bitte über ihren Sohn klären soll, wann sie ihre Enkelin sieht. Außerdem lasse ich mich nicht mit Vorschläge wie "Ich dachte, ich gehe heute Mittag mit der Kleinen ins Kino" unter Druck setzen, wenn meine Tochter direkt daneben steht...

Heute hat die Oma dann wohl einen Stuhl, den die Klasse zum Basteln brauchte während des Unterrichts gebracht und - laut Aussage meiner Tochter - den Unterricht damit gestört. (Von dem Benötigen eines Stuhls wusste ich nichts, allerdings war meine Tochter dieses Wochenende bei ihrem Vater, vll. hat sies da ihm gesagt und bei mir vergessen). Nachmittags muss sie dann nochmal im Hort gewesen sein, um ihr zu sagen, dass sie den Stuhl gebracht hat - meine Tochter war ja aber da, als sie das gemacht hat.

Alles in allem habe ich auf solche Situationen keine Lust mehr und suche daher euren Rat: - Gibt es eine Möglichkeit diese Besuche auf dem Schulgelände zu verhindern? - Eine rechtliche Grundlage? - Wie würdet ihr in meiner Situation handeln?

Weiss derzeit echt nicht weiter, möchte eigentlich auch meine Tochter nicht mitbekommen lassen, wie wenig ich das Verhalten der Oma gutheiße - immerhin ist sie meine einzige Quelle für die Schulbesuche....

Bin dankbar für jeden ernstgemeinten Tipp!

Pamina

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Kann man den Hausschenkungvertrag rückgängig machen? Bitte den Nachtrag beachten

Meine Schwägerin und mein Mann bekamen vor 9,5 Jahren das Haus der Mutter per Notar zur Schenkung. Mein Mann ist vor 6 Jahren verstorben und ich bin in Alleinerbin. Im Notarvertrag heißt es: Die interne Beteiligung an der Gesellschaft bürgliches Rechts beträgt je 50 %. Die Gesellschaft wird durch den Tod eines Gesellschafters nicht aufgelöst, sondern mit dessen Erben fortgeführt. Meine Schwiegermutter hat Nißbrauchrecht. Sie ist jetzt ins Altenheim bekommen. Nun verlangt meine Schwägerin die Rücknahme des Vertrages, damit das Heim bezahlt werden kann. Ich behaupte aber, das sie mich aus dem Erbe raus haben möchte um dann , im Falle des Todes der Schwiegermama, alleine zu erben. Ich glaube die Kosten des Heimes können aus der guten Rente und der Vermietung gezahlt werden. Dies möchte meine Schwägerin anhand von Dokumenten nicht belegen. Weiter heißt es im Notarvertrag: Der Übergeber ist berechtigt, die unentgeltliche Rückerstattung des Grundbesitzes zu verlangen wenn....der Erwerber vor dem Übergeber verstirbt.

Ich verstehe dies nicht, erst heißt es....die Gesellschaft wird durch die Erben fortgeführt und weiter unten heißt es kein Erbe wenn (mein Mann) stirbt. Ich gönne meiner Schwiegermama von ganzen Herzen das gute Altenheim. Aber kann mich meine Schwägerin wirklich einfach so aus dem Vertrag herausnehmen? Sie würde ja auch zurücktreten und dann im Erbfall alleine erben. So hatte mein Mann dies nicht gedacht, er wollte mich abgesichert wissen.

NACHTRAG: Es gibt eine Vorsorgevollmacht ( ausgestellt vor dem Tod meines Mannes) dort heißt es: Im Falle von schwerer körperlicher, geistiger......Erkrankung...dauerhaft in der Entscheidungsfähigkeit beinträchtigt bevollmächtige ich ( Schwiegermutter) meine Kinder  XXXX und YYY mich jeweils einzeln in rechtlichen Angelegenheiten zu vertreten. Dann werden einzelne Punkte aufgeführt....Vermögen...Arzt....Imobilien verwaltung und auch Imobilien verkauf. Meine Vollmachtnehmer sind von den Beschränkungen des Insichsgeschäfts befreit. 

Mein Mann wurde aus dieser Vollmacht herausgestrichen; aber NICHT beurkundet durch einen neues Datum mit offiziellen Stempel.( Ich nehme an, daß dies von meiner Schwägerin getan wurde). Heißt dies für mich: Da ich in das Erbe ja eingetreten bin, habe ich auch die Vollmacht mit übernommen? Dann könnte meine Schwägerin ja gar nicht Alleine bestimmen. Meine Schwiegermutter ist wegen der schwere der Demenz ins Altenheim gekommen. Eine Pflege Zuhause war nicht mehr möglich. 

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