Können Eltern einem fast erwachsenen Sohn Eigentum wegnehmen?

5 Antworten

Wenn mein Sohn sich eine PlayStation zusammengespart hätte, würd ich ihm die nicht weg nehmen. Als Erziehungsmaßnahme kommt so etwas doch reichlich spät!! Wollen sie Dich auch noch bevormunden, wenn Du schon dann volljährig bist. Das hat meine Mutter bei mir versucht. Sie erreichte damit nur, das ich von zuhause ausgezogen bin, sobald ich mit meiner Ausbildung fertig war und dann genug Geld verdiente, um selbst über die Runden zu kommen. Ich würd es verstehen, wenn Du erst zwölf wärst, aber so?

In Deutschland sind die Eltern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ihrer Sprößlinge zu deren Erziehung berechtigt und verpflichtet. Dazu gehört es m.E. durchaus, dass sie bestimmen können, wann der Sprößling mit der PS3 spielen darf und wann nicht - selbst dann, wenn der Sprößling Eigentümer des Gerätes ist. Mit Vollendung deines 18. Lebensjahres müssen sie den Controller allerdings herausgeben.

Bei mir ist es auch so das meine Ps3 versteckt wurde aber der grund ist ich soll bis zur Gymiprüfung nicht zocken aber das blöde ist, die Gymiprüfung ist erst in über 2 MONATEN...... ALSO wenn ich DU wäre würde ich erst mal den Contoller finden, dann über die Nacht zocken und am Tag schlafen hab ich mal so gemacht;) (falls mir jemand noch einen Tipp geben kann bitte schreiben an) api-001@hotmail.com DANKE schon im voraus

macht dir ein plan das du z.B 1 std lang lernst 1 std lang joggen oder was anderes sportliches 1 std lang ps3 zocken es klabbt wirklich hat mein freund gemacht dannach hat er sein controller versteckt und spielt wenn seine mutter geschlaffen ist das empfhele ich nicht und das da mit Können Eltern einem fast erwachsenen Sohn Eigentum wegnehmen? ja das können sie wenn du achtzehn bis nicht so sind die regeln

Warum haben dir deine Eltern denn den Controller weggenommen? Gibt es dafür irgendeinen vernünftigen Grund? Ich kenn' mich mit Gesetzen jetzt nicht wirklich aus, daher würde ich erstmal ein Gespräch mit deinen Eltern vorziehen...

Auslandsjahr abbrechen, doch Eltern sind strikt dagegen

Hallo ihr da, kurz (oder eher etwas länger) zu meiner Situation: Ich habe mich vor knapp 2 Jahren dazu entschieden, ein Auslandsjahr (10 Monate) in England zu verbringen. Meine Eltern waren damals eigentlich dagegen, haben sich jedoch letzten Endes um entschieden und mir das ganze finanziert. Als es dann endlich soweit war, hatte ich natürlich noch den Willen, das Ganze durch zuziehen und ich wollte nicht einmal für Weihnachten nach Hause fliegen. Die ersten Wochen hier in England waren dann auch ganz gut. Nach einem Monat hatte ich dann aber schon aus Heimweh-Gründen den Flug gebucht um über Weihnachten und Silvester nach Deutschland zu kommen. Ab da ging es dann stetig bergab. Trotz komplettem Kontaktabbruch nach Deutschland hatte sich auch nach 4 Monaten das Heimweh nicht gelegt. Ich habe die ganze Zeit eigentlich nur darauf hingearbeitet, zu Weihnachten nach Hause zu können. Ich habe teilweise mitten im Unterricht losgeweint und selbst wenn ich mit anderen Leuten etwas unternommen habe, konnte ich einfach nicht abschalten. Zu keinem Zeitpunkt. Die zwei Wochen in Deutschland liegen gerade hinter mir und ich muss sagen, dass sie gut waren, obwohl ich festgestellt habe, dass mein Leben in Deutschland natürlich auch nicht frei von Sorgen oder Stress ist. Aber es ist anders. Mir ist klar, dass man keinen Freundeskreis findet, so wie man ihn in Deutschland hat. Mir ist auch klar, dass es Zeit braucht, bis man 'ankommt' und sich ein bisschen heimisch fühlt, im Ausland. Meine Eltern sind strikt dagegen, dass ich abbreche, doch der Gedanke ist natürlich schon seit langem in meinem Hinterkopf. Als mich meine Gasteltern vom Flughafen abgeholt haben, da wäre ich am liebsten gleich wieder in den nächsten Flieger eingestiegen und zurückgeflogen. Jeder rät mir, dem Ganzen noch Zeit zu geben bis Ende Januar oder Februar, doch ich kann einfach kräftemäßig nicht mehr. Die Zeit bis Weihnachten hat mich komplett ausgelaugt und jetzt nach knapp 5 Monaten kann und möchte ich einfach nicht mehr. Es gibt hier nichts wofür es sich lohnt, weiterzumachen. Ich bin einfach so down, dass ich gar keinen Wert auf etwas hier in England lege. Meine Eltern drohen mir mit schlimmen Konsequenzen wenn ich abbreche und ich verstehe, dass sie viel Geld bezahlt haben und es natürlich ne einmalige Chance für mich ist, hier zu sein, um die mich viele beneiden würden. Aber ich denke mir einfach, dass sich all das Geld nicht lohnt wenn ich im Endeffekt hier sitze und verzweifle. Auch körperlich geht es mir nie 100%ig gut weil ich meistens krank bin. Ich bin wirklich am verzweifeln und habe keine Ahnung, wie ich meine Eltern davon überzeugen kann, dass sie mich abbrechen lassen, wenn es auch in zwei, drei oder vier Wochen nicht besser wird. Ich weiß nicht, was für Antworten ich erwarte... vielleicht Vorschläge von Leuten die ähnliche Probleme mit ihren Eltern hatten als es ums Abbrechen ging oder generell Hilfe. Ich fühl mich einfach ziemlich beschissen, ums mal so zu sagen.

LG

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Mein Bruder will nichts von mir wissen!

Editieren Guten Tag!

Ich stelle mich mal kurz vor. Mein Name ist Jackie, ich bin sechzehn Jahre und lebte seit etwa sieben Jahren mit meiner kleinen Schwester (9) in einem Waisenhausen Nahe der dänischen Grenze.

Unsere Eltern sind vor 7 1/2 Jahren bei einem Autounfall gestorben. Wir kamen zunächst zu unserer Großmutter, die mit dem Verlust ihrer Tochter und ihres Mannes der ein Jahr zuvor an Krebs sein Leben verlor, nicht zurecht kam. Sie erlitt einen Herzstillstand.

Dann kamen wir in das Waisenhaus. Neulich habe ich durch eine Aneinanderreihung von mehreren Ereignissen herausgefunden, dass wir noch einen Bruder haben. (Dauert zu lange alles zu erklären).

Meine Mutter hatte ihn damals mit siebzehn bekommen aber sie und mein Vater waren noch nicht bereit für ein Kind, haben ihn also zur Adoption freigegeben. (Unsere Eltern waren seit Jugendjahren ein Paar).

Nun habe ich versucht heraus zu finden wo er lebt, wie er heißt usw. und mit Hilfe des Internet konnte ich Kontakt zu ihm aufnehmen. Er wohnt nur etwa 50 Kilometer entfernt und wir haben uns schon dreimal getroffen. (Ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen, also habe ich so getan, als wollte ich ihn unbedingt kennen lernen).

Wir haben auch geschrieben usw. Er ist inzwischen fast zwanzig. Nun habe ich bei unserem letzten Treffen (vor drei Wochen) meine kleine Schwester mitgenommen, denn sonst hat mich bisher immer meine beste Freundin begleitet.

Ich habe ihm gesagt, dass wir Geschwister sind. Er wollte es zunächst nicht glauben, doch dann hatte ich ihn alles erzählt und er hat Vertrauen gefasst. Jedoch hat er gesagt: "Ich will, brauche und möchte keine Schwester haben. Was soll ich mit so was? Ich habe eine Familie."

Ich dachte er würde sich beruhigen, doch dass hat er nicht. Was soll/ kann ich tun?

Er ist mit meiner Schwester die einzige Familie...

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