kleinunternehmer rechnung ohne mehrwertsteuer ausweisen...probleme?

5 Antworten

brutto for netto , für die firmen ist es egal der virteil liegt in der tatsaxghe das der unternehmer ffür sie die KK RV usw zahlt. Ob der unternehmer kleingewerbe hat oder vollunternhemer ist kan denen egal sein die summe zahlen müssten sie so der so ...... bei unfällen sind sie genauso aus dem schneider.da man KV und versicherung sekbst zahlt.-------------relevnt ist nur ob scheinselsbständigkeit vorliegt /also nur ein AG da ist, da kann man hinterher drauf klagen ob der AG die selbstständigkeit ausgenutzt hat und ob man deswegen AN gewiorden ist ####### lohnt sich nur bei fortlaufender beschäftigung und ärger mit dem AG zum schluss

@Cartman1: Deine Rechnung ist falsch. Also zuerst einmal darf man von einem Bruttobetrag nicht 19% abziehen, um auf den Nettobetrag zu kommen. Denn die Umsatzsteuer von 19% wird auf den Nettobetrag aufgeschlagen. D.h. bei Netto 100 Euro sind es brutto 119 Euro. Wenn ich jetzt, wie Du es getan hast, von brutto (119 Euro) 19% abziehen würde, käme ein Nettobetrag von 96,39 Euro raus. Sollte auch klar sein, wenn man sich klarmacht, dass 19% von zwei unterschiedlich hohen Beträgen (Netto und Brutto) auch zu zwei unterschiedlichen Beträgen führt. Zum anderen ist Deine Gewinnermittlung aber auch an sich falsch. Um auf Dein Beispiel zu kommen. Brutto Wareneinkauf 100 Euro. Wiederverkauf zu 105 Euro brutto ergibt einen Gewinn von 5 Euro. Soweit richtig. Darf ich aber die USt. abziehen, muss ich wie folgt vorgehen: Einkauf brutto 100 Euro. Vorsteuerabzug 19% ergibt einen Abzug von 16 Euro, also Nettoeinkaufspreis 84 Euro. Wiederverkaufswert brutto 105 Euro = netto 88 Euro (17 Euro USt.). Aus der Differenz von abzuführender USt. (17 Euro) zur verrechnungsfähigen Vorsteuer (16 Euro) ergibt sich ein Ergebnis von 1 Euro, d.h. ich muss 1 Euro an das FA abdrücken. Für die Ergebnisermittlung gilt dann natürlich netto Verkaufspreis abzüglich Netto Einkaufpreis, in Deinem Beispiel also 88 Euro minus 84 Euro = 4 Euro Ergebnis für das vorliegende Geschäft. Sicher hast Du am Ende recht damit, dass im vorliegenden Beispiel der Kleinunternehmer einen Vorteil hat, allerdings ist das Beispiel auch schlecht kalkuliert. Ich kenne niemanden, der mit einer Porduktmarge von 4,20% rechnet. Zudem erhält der NICHT_Kleinunternehmer auch für alle Anschaffungen, die zu den Betriebsausgaben zählen, die Vorsteuer erstattet, d.h. für jeden PC, jedes Handy, jeden Kuli und jedes Baltt Papier die UST. erstattet. Dies kann der Kleinunternehmer jedoch nicht, weswegen die Differenz aus dem Einzelgeschäft viel zu kurzfristig gedacht ist. Und letztlich muss auch der Staat an Unternehmensgeschäften beteiligt sein, um existieren zu können. Ohne die Einnahmen aus der Umsatzsteuer, wäre jeder Staat pleite. Dass Deutschland die Kleinunternehmerregelung eingeführt hat, zeigt aber auch, dass kleineren Unternehmen die Möglichkeit gegeben wird zu wachsen und sich erst später sich an den Kosten im Wirtschaftsgefüge Deutschland zu beteiligen.

Hallo,

Hier sind eindeutig einige Unternehmer unter euch, die besser nichts mit Zahlen machen sollten. Kleinunternehmer Vorteil oder Nachteil? Hier eine kleine Rechnung: Ich kaufe etwas ein was mich 100,-€ kostet, lege einen 5er beim Verkauf oben drauf. Wenn ich nun keine Ust. weiterreiche (also als Kleinunternehmer) mache ich 5,-€ Gewinn! Wenn ich allerdings die Ust. mit durchjage, bekomme ich beim Einkauf erst einmal 19,-€ vom Finanzamt zurück (100,-€ - 19%), ich verkaufe wieder für 105,-€, muss jetzt aber Ust. an das Finanzamt zahlen. Das macht von 105,-€ 19,95€. Jetzt die alles entscheidende Rechnung: 100-19=81 (EK), 105-81=24 (hört sich schon gut an, aber leider...) 24-19,95=4,05. Dass heißt in diesem Fall satte 19% weniger Gewinn übrig, dann noch die wahnsinnige Mehrarbeit usw... Mein Tipp, bleibt solange Kleinunternehmer wie Ihr nur könnt!

MFG

Viele Firmen wollen sich eben die Vorsteuer aus Deiner Rg. ziehen. Nach § 19 USTG geht das leider nicht.

Mußt Du mal sehen, ob Du im Wettbewerb günstiger sein kannst als übliche, größere Firmen, die dann die Eingangsrechung quasi von Wettbewerbern netto beziehen können.

Deine Kunden sehen an der Rechnung gleich, dass Du Kleinunternehmer bist. Das ist manchmal taktisch unklug.
Außerdem bekommst Du bei Anschaffungen/Einkäufen für Deine Firma die MwSt. nicht erstattet. Wenn es sich dabei um Wiederverkaufsware handelt, ist Dein Einkaufspreis gegenüber der umsatzsteuerausweisenden Konkurrenz um die Umsatzsteuer erhöht, demzufolge fällt ggf. Dein Verkaufspreis höher aus und der Kunde kauft woanders.

kann ich anschaffungen trotzdem abrechnen als betriebsausgabe oder gar nicht als kleinunternehmer?oder von einkommenssteuer abziehen?und welche vorteile hat denn eine rechnung mit umsatzsteuerausweis?wenn ich den netto preis nehme für meine dienstleistungen wie mit umsatzsteuer,dann ist es doch egal.mit umsatzsteuer würde sich der gewerbliche kunde die umsatzsteuer abziehen und den rest als betriebsausgabe verbuchen und ohne umsatzsteuer direkt den netto preis als betriebsausgabe verbuchen...oder??

kann ich anschaffungen trotzdem abrechnen als betriebsausgabe oder gar nicht als kleinunternehmer?oder von einkommenssteuer abziehen?und welche vorteile hat denn eine rechnung mit umsatzsteuerausweis?wenn ich den netto preis nehme für meine dienstleistungen wie mit umsatzsteuer,dann ist es doch egal.mit umsatzsteuer würde sich der gewerbliche kunde die umsatzsteuer abziehen und den rest als betriebsausgabe verbuchen und ohne umsatzsteuer direkt den netto preis als betriebsausgabe verbuchen...oder?? was bedeutet in diesem zusammenhang der "mehrwert"???habe das bei einer anderen frage gelesen???es gibt doch keinen mehrwert,wenn ich die umsatzsteuer nicht auch noch kassieren möchte im netto preis

@thomas14021981

Natürlich kannst Du auch als Kleinunternehmer Deine Anschaffungen (Bruttopreis) gegen Deinen Gewinn rechnen, nur die Umsatzsteuer kannst Du nicht beim FA ziehen. Wenn ich mir z.B. eine Firmenwagen kaufe, bekomme ich die Umsatzsteuer vom FA zurück, Du als Kleinunternehmer jedoch nicht. Trotzdem setzt Du ihn bei der Einkommenssteuererklärung als Ausgabe an.

ich frage mich warum ie leute die MWSt ausgewiesen haben wollen, wohl eher in unkenntnis der sachlage, oder weil sie meinen sie bekämmen etwa 19 % billiger!. ich glaube das die ihre buchungssätze nicht mit der asunahmeregelung belasten wollen. wenn man sowie 19% billiger als die anderen ist kann es doch nur recht sein es ist etwa so als ob man einen 400euro job zusätzlich bestueern wollte um seine ausgaben zu senken, dem AN also die abgaben aufdrückt, sparen sparen sparen sparen sparen sparen

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