Klarna Zahlungsverzug Hilfe?

3 Antworten

Bezahle einfach direkt an Klarna. Wenn die das Geld verweigern, einfach nochmal bezahlen.

Angemessene Mahngebühren bei Briefpost (1,50€) und ein paar Cent Zinsen oben drauf.

Hinsichtlich Inkasso empfehle ich folgendes Schreiben:

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Wertes Inkasso.

Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich bestreite, dass sie jemals eine Rechtsdienstleistung erbringen. Stattdessen handelt es sich bei Ihrer Tätigkeit um echtes/unechtes Factoring im Sinne des BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 17/17.

Es steht Ihnen frei, mir durch Vorlage des vollständigen mit Gläubiger geschlossenen Vertragswerkes, eines ausführlichen Tätigkeitsnachweises und eines Kontoauszuges, dass die Inkassokosten in meinem Fall vom Gläubiger bezahlt wurden, das Gegenteil nachzuweisen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Ja,überweise zweckgebunden ( nur HF) direkt an klarna ( Verwendungszweck kdnr / rechnnr ,nur HF plus 5 € Mahngebuhr)

Das passiert : Da es sich inzwischen rum gesprochen hat das klarna/COeo/ mumm mangels Durchsetzungsfähigkeit nicht expl WG inkassogeb.klagt wird man diese Summe vermutlich wieder retournieren um zu verunsichern.

Dann gehst Du her und überweist erneut an klarna und postest beim darauf folgenden Coeo Schreiben wieder hier

Sorry geht leider nicht mehr. Hatte auch das Problem. Klarna hat den Betrag an Coed abgegeben, sodass Klarna damit nichts mehr zu tun hat. Steht auch in der App drinne, das die Zahlung an Coed abgetreten wurde.

Fakt : DU musst ZAHLEN

Nein müssen tu ich das nicht, da wenn es zu einem Gerichtsstreit kommt sie immer verlieren werden

@miragrgic

nein ! du hast mehrmals die Zahlung verpasst. Die schicken nicht einfach ein Inkasso Unternehmen. Nach mehreren Mahnungen hat man Pech gehabt. Und vor Gericht wirst du verlieren!!

@miragrgic

alles in den AGB´s , die sind abgesichert. Also tuh dir den gefallen und zahl

@sambasamba628

Wie geschrieben habe ich keine Mahnung bekommen

@miragrgic

dann stimmt da was nicht. Die müssen die erst Mahnung senden per Brief oder Email

@sambasamba628

Was in den AGB steht, ist vollkommen irrelevant. Der BGH hat schon dutzendfach klargestellt, dass man keine Bearbeitungsgebühren und anderen Quatsch in AGB verstecken kann.

sodass Klarna damit nichts mehr zu tun hat

Würde dem so sein, darf das Inkasso keine Gebühren erheben. Ganz einfach. Da sie aber trotzdem gebühren erheben, gab es auch kein Factoring.

Ist nicht relevant fur einen Kunden denn Forderungsinhaber IST klarna.Lediglich der Fordeungseinzug ist an coeo abgetreten.

Wenn klarna Gelder zurück überweist ist der Schuldner aus dem Schneider ( Stichwort Glaubigerannahmeverzug)

Die Retournierung der Gelder hat andere Gründe. ( Stichwort : kick Back Vereinbarungen)

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