Kindesunterhalt bei Kind im eigenen Haushalt?

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denn eine Privatinsolvenz seinerseits macht dieses unmöglich.

Die Privatinsolvenz hat damit nichts zu tun. Auf den Unterhalt hat die Insolvenz nur insoweit Einfluß, als das Forderungen die vor Beginn der Insolvenz bestanden, zu Insolvenzforderungen werden. Der Laufende Unterhalt geht den übrigen Forderungen vor und es gibt auch keinen festen Pfändungsfreibetrag für Unterhaltsforderungen. Auch neue Schulden laufen wieder auf, wenn bestehende Titel nicht bedient werden und neue Schulden werden nicht von der Restschuldbefreiung erfaßt.

Der Selbstbehalt beträgt seit 1.1.2013 1000€. Dieser kann u.U. wegen der Haushaltsersparnis reduziert werden.

Abzüglich von 5%(58Euro, 87 Euro kostet eine Monatskarte für Bus und Bahn zur Arbeit)

Wenn sie die berufsbedingken Aufwendung im Ganze nachweisen, können sie diese auch abziehen.

Problematisch ist beim Kindesunterhalt aber die gesteigerte Erwerbsobliegenheit. Der Richter kann einfach unterstellen, das sie mehr verdienen könnten.

Zu beachten ist auch, das Ihre Frau u.U. ergänzendes Harz 4 beantragen kann.

Das hätte kaum was geändert wenn Du nicht unterschrieben hättest, den Test hättest Du noch dazu zahlen müssen. Die Kosten für das Kind Deiner Partnerin spielen keine Rolle., auch nicht das Einkommen der Partnerin. Du mußt den Regelsatz bezahlen, ein Paar Prozente werden für Dein anderes Kind abgezogen. Ich würde meine Energie für andere Sachen einsetzen als gegen Dinge die Du nicht ändern kannst.

du musst unterhalt für dein eigen fleisch und blut zahlen.. das kannst du drehen und wenden wie du willst............

Unterhaltsvereinbarung nichtig?

Habe eine Freundin mit folgender Situation: Partnerschaft und gemeinsamer Haushalt ab 1.Lebensjahr der gemeinsamen Tochter, geimensames Sorgerecht, Vaterschaft anerkannt, Unterhaltsvereinbarung durch Bestandschaft beim JA. Trennung im 2.Lebensjahr des Kindes (Ende 2007). Getrennte Wohnungen erst ab April 2008. Keine Unterhaltszahlungen erhalten. Ex-Partner nimmt Tochter zu sich aufgrund finanzieller Probleme der Mutter Ende 2008 möchte kein Unterhalt von der Mutter für das Kind. Mutter beginnt Ausbildung nimmt die Tochter wieder zu sich im Mai/Juni 2009. Keine Unterhaltszahlungen vom Vater. Im Sept. 2009 vereinbaren die Eltern folgendes: xxxxxx bzw xxxxxx zahlen offiziell untereinander keinen Unterhalt für kind xxxxxxx. Jegliche Zahlungen erfolgen auf freiwilliger Basis.

sollte einer der beiden Parteien Unterhalt zahlen müssen und arbeitet (Grundvoraussetzung) muss diese Person ZUMINDEST beim Urlaubs. und Weihnachtsgeld etwas zahlen. alles andere geht wie oben erwähnt auf freiwillige Basis.

die Mutter hat erneut Beistandschaft beim JA beantragt dort aber gesagt bekommen der Vater kann den gezahlten Unterhalt von ihr zurückfordern aufgrund dieser Vereinbarung.

Wie wirksam ist dieser "Fresszettel" da es nur auf ein Stück Papier so aufgeschrieben und unterschrieben worden ist von beiden. Das JA kann nicht helfen da Sachbearbeiterin derzeit im Urlaub ist.

Kenn mich da nicht so aus würde mich interessieren ob ihr da nen Rat oder weiter wisst, inwiefern da was gilt..

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