KFZ angemeldet verkauft, und käufer hat schon umgemeldet

5 Antworten

Wenn er es bereits umgemeldet hat, geht's automatisch, dass wird von der Zulassungsstelle (LA) an die Stellen weitergeleitet. Kannst aber auch noch ne kurze Meldung (mehr zur Überwachung)an deine Versicherung machen.

Die zulassungsstelle meldet an den Versicherer + Fnanzamt die Ummeldung und du bist bereits aus dem Vertrag raus . kann einige wochen dauern bis du die zuviel bezahlte kohle zurückbekommst geht aber automatisch und wird taggenau abgerechnet.. Joachim

Woher ich das weiß:Beruf – Seit über 40 Jahren als Schrauber unterwegs . Meisterbrief

Bei der Ummeldung werden die Daten automatisch an Deine Versicherung und ans Finanzamt geschickt. Du bekommst von denen eine Abrechnung und das zuviel bezahlte Geld zurück.

Aus den Steuern bist Du mit der Ummeldung bereits raus. Für die Versicherung muss Dir der Käufer die Abmeldebeschinigung zukommen lassen.

Immerhin bist Du an einen ehrlichen Käufer geraten, im Grunde verkauft man niemals ein noch auf sich selbst zugelassenens Fahrzeug.

Es gibt keine Abmeldebescheinigungen mehr. Außerdem hat der Käufer das Fahrzeug umgemeldet. Die Meldung geht automatisch an die Versicherung und ans FiAmt.

Die Meldung geht automatisch an die Versicherung und ans FiAmt.

Auto Privat Verkauft, Käufer will zurückgeben wegen Mängel

Tag zusammen,hoffe ich könnt mir etwas helfen.

Habe Gestern mein Auto verkauft, der Käufer hat es besichtigt und ist Probegefahren, Mängel die vorhanden waren habe ich ihm gesagt bzw gezeigt.

Heute ruft er an um meint das Automatik getriebe macht probleme und schaltet nicht sauber, will das Auto zurück geben.. ( Bei der Probefahrt war alles einwandfrei und mir ist das auch noch nie passiert keine probleme mit dem getriebe gehab)

Habe einen KFZ-KAufvertrag aus einem Laden benutz also einen Vorgefertigten mit Durchdruck.

Expliziet habe ich nicht erwähnt das ich keine Garantie bzw Gewährleistung gebe, bzw das Auto zurücknehme.

Auch das er eine Probefahrt gemacht hatte wurde da nicht erwähnt, habe jedoch Augenzeuge.(Mein Vater)

Aber ein Maschinell erstellter Text im dem Kaufvertrag beinhaltet: Der Verkäufer übernimmt für die Beschafenheit des verkauften KFZ keine Gewährleistung, es sei den er verkauft als Unternehmer.. ( Bin Ja Privatperson).

Das KFZ habe ich als unfallfrei angekreutz, was es ja nach meinem wissen war, bin nicht er erstbesitzer.

So jetzt droht mir der Käufer mit seinem Anwalt etc.. wenn ich das KFZ nicht zurücknehmen bzw sein geld wiedergeben. (Ach Ja, der Käüfer besass keinen Dt-Ausweis sondern einen Ausländischen hat mir aber versichert er sei Deutscher Staatsbürger.. nur so nebenbei)

Muss ich mir da jetzt Sorgen machen, hat er das Recht dies zu tun und muss ich das Auto zurücknehmen ?, was ich natürlich nicht möchte da es ja jetzt i-welche Problemen hat, welche bei mir nicht vorhanden waren...

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