Keramik-Heizlüfter ... sparsamer & effizienter als andere Heizlüfter?

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1 kW Leistung eine 1 Stunde lang verbraucht gibt 1 kWh. Das ist zugleich unsere Abrechungseinheit gegenüber dem E-Werk. Wobei es völlig egal ist, worin man sie 'verheizt'. Eine Keramik-Konstruktion kriegt nicht mehr Wäremmenge heraus aus dieser 'verbrannten' kWh als eine Heizwendel in einem preiswerten Heizlüfter oder einem Tauchsieder. Strom direkt 'verbrennen' ist in der Tat ein teures Hobby. Übrigens: Diese eine kWh als elektrische Energie in eine Wärmepumpe gesteckt, könnte daraus schon eine Wärmemenge von ca. 3kWh gewinnen ...

Die Vorteile der Keramikkonstruktion liegen vielleicht in der Lebensdauer des Heizlüfters. Ganz sicher nicht im Wirkungsgrad! Ganz nach dem Motto von nix kommt nix!

Vollkommen richtig. DH!

Herzlichen Dank, somit ist mein mehr oder weniger gesunder Menschenverstand noch intakt :)

Ich finde Heizlüfter generell sehr teuer, egal ob aus Keramik oder aus einem anderen Material.

Welche Art Wärme ist wohl die "Günstigste"?

Naja, ganz so einfach ist es nicht. Den Heizlüfter stell ich in den Raum und gut ist. Eine Wärmepumpe in den Raum stellen bringt noch lange keine Wärme. Übrigens ein Tauchsieder hat einen Wirkungsgrad von 98% .

;n) dankeschön, dass du auf meine "alte" Frage eine Antwort geschrieben hast! Fröhliche Weihnachten ... und zuhause hoffentlich WARME Weihnachten!

Heizkosten in der Nebenkostenabrechnung zu hoch?

Hallo liebe Community,

Ich habe vor einigen Tagen bereits eine Frage zu meiner Nebenkostenabrechnung gestellt. Nun folgt eine weitere, weil der Wärmemessdienst nicht mit mir reden wollte, der die Abrechnung erstellt hat. Es geht um die Heizkosten.

Erstmal ein paar Fakten: Wir heizen mit Erdgas, sind drei Partien im Haus. Der Verbrauch wird mittels eines Wärmemengenzählers in jeder Wohnung ermittelt, also nicht pro qm. Das gesamte Haus hat im vergangenen Abrechnungszeitraum (01.05.15-30.04.16) 24.657 kWh Gas verbraucht, Kosten: 1466,39 €. Es kommen noch verschiedene andere Kosten (wie Wartung, Betriebsstrom und Miete) hinzu, sodass man am Ende bei einem Gesamtpreis von 1843,81 € für die Heizung ist. Wir wohnen erst seit dem 01.01.2016 in dem Haus, dementsprechend bekommen wir auch nur anteilig die Kosten angerechnet. Allerdings wurden uns für die Heizung von 4 Monaten insgesamt 589,36 € berechnet. Wenn man das mal grob rechnet, ist das fast ein Drittel der gesamten Heizkosten für ein gesamtes Jahr (wir haben aber nur 4 Monate drin gewohnt).

Meine Überlegung: Wenn ich die kWh-Zahl des gesamten Hauses nehme und diese durch den Einkaufswert dividiere, komme ich auf etwa 5,9 ct/kWh. Ein guter Preis. Später bei der Kostenverteilung auf unsere Wohnung wird allerdings ein kWh-Preis von 15,1 ct/kWh angenommen.

Mir ist bewusst: Wir sind in die Wohnung eingezogen und hatten direkt den heizintensivsten Zeitraum des Jahres (in Gradtagen 530/1000 - also ungefähr die Hälfte des Heizvolumens). Wir haben aber laut Abrechnung nur 3130,7 kWh verbraucht. Von meiner alten Wohnung habe ich eine Nebenkostenabrechnung von September-Dezember (auch 4 Monate, in Gradtagen 390/1000). In diesem Zeitraum haben wir sogar mehr verbraucht - um die 3500 kWh -, aber trotzdem nur weit unter der Hälfte der Heizkosten für diese Wohnung bezahlt (bei gleicher Heizart).

Anbei nochmal Ausschnitte der Abrechnung für diese Wohnung. Ich hoffe, das ganze war übersichtlich genug dargestellt, ist immer nicht so einfach. Sonst fragt noch einmal nach.

Vielen Dank!

Liebe Grüße,

SimmeGo

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Dachgeschoss einzelnen Raum Aufheizen?

Hallo ich habe vor einiger Zeit ein Teil des Dachgeschosses renoviert und dabei auch eine Raumabtrennung gemacht mir stellt sich aber die Frage wie ich einen der beiden Räume am besten Heizen kann.

Das Haus ist aus Mitte der 70er Jahre und hat Elektrische Nachtspeicheröfen, davon auf dem gesamten Dachboden einen Einzigen für gut 60m³ nicht besonders gut Isolierten Dachboden. Daran anschließend ist ein (selbst abgetrennter) Raum mit guten 7m³ jedoch völlig ohne Heizung. In dem Raum sollte nun aber geheizt werden da man sich öfters mal drin aufhält (Computer, Fernseher, Klavier, Anlage usw) Jetzt müsste man die Tür offen lassen und den großen Raum von gut 14°C auf 22°C heizen um im nebenzimmer was von Haben.

Jetzt stellt sich die Frage wie man ohne unsummen zu investieren eine gute Heizung machen kann, aufgrund von viel Papierkram, Teppichboden, Regale Polstermöbel und Holzdecke muss auf jeden Fall was her das keine Brandgefahr hat und am besten nicht zu weit heizt sondern abschaltbar ist, platz zum Aufstellen hätte man am besten an der Decke im notfall auch auf dem Boden unter einer Dachschrege.

Hat was das an geht jemand eine Idee, ein Alten Stromfressenden nicht geregelten Ölradiator hab ich noch der frisst laut Strommesszange gute 3000W und lässt sich schlecht regeln. Sonst dachte ich an Heizstrahler zum an die Wand Hängen aber die bringen teils enorme Oberflächentemperaturen hin nicht das Papier sich entzündet. Ein Heizlüfter bläst auch alles durcheinander das kann ich auch nicht nutzen.

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