Kennt sich jemand mit dem VDK aus?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schau doch einmal in die Verbandsatzungen, ich gehe nicht davon aus das der VDK "unfair" arbeitet. Überlege doch was du an Anwaltskosten und Verfahrenskosten sparst, da sind die zwei Jahresbeiträge ein Nasenwasser. Der Verein muss sich halt auch vor den Nassauern schützen welche nur mal kurz einsteigen, bei Bedarf, und dann sofort wieder aussteigen wenn keine Hilfe mehr benötigt wird.

Ja genau das hab ich inzwischen gemacht, ja da muss man 2 Jahre nachzahlen...leider, dachte halt nur beim Klageverfahren und nicht bei einem Widerspruchsschreiben. Naja ich werd dann morgen da mal anrufen erst mal, ob da meiner bisherige Zeit nicht mit reinzählt, da bin ich halt noch kein Jahr dabei, aber bezahlt schon für ein Jahr.

Uns hat er bereits 2 x geholfen und bleibe deswegen dabei. Den VdK vergleiche ich manchmal mit dem ADAC. Man ist lange dabei bis man mal Hilfe braucht, weiss aber es ist jemand da. Und normalerweise sind das Berater für Sozialrecht und Anwälte hierfür.

Informiere dich auf der Internet seite und geh auf ein Örtl. Treffen in deiner Nähe. Auch wenn die meisten die regelmäßig kommen Älter sind. Habe da meist ein offenes Ohr gefunden und wurde nie ausgelacht. Das tat einfach schon mal gut.

Damals konnte man Mitglied werden und sofort ein Schreiben aufsetzen lassen / Beratung nutzen. Da viele sofort nach einem Prozeß / abschluß der Maßnahme aus Kostengründen wieder austreten verlang der Verein inzwischen Geld dafür, wenn man noch nicht lange dabei ist. Ich verstehe das. - Grüße

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