Kann man in der Privatinsolvenz ein sparbuch eröffnen?

4 Antworten

Das ist überhaupt kein Problem

Er ist nur verpflichtet dem Insolvenzverwalter in bestimmten Abständen seine Einnahmen offen zu legen und evtl. Pfändbares Einkommen ab zu treten.

Den Rest darf er sparen oder ausgeben und natürlich auch ansparen. Nur die Zinsen sind dann wieder als Einnahme einmal im Jahr zu Melden, die könnten dann rein theoretisch weg sein.

Aber ein Sparbuch an sich geht und ist eine gute Idee

Du bist genauso schlau wie Paulchen

Hallo, ein Sparbuch darfst Du weder eröffnen, noch besitzen! Sofern bereits bei Eröffnung der Insolvenz ein Sparbuch vorhanden war, wird es vorerst vom Treuhänder (Insolvenzverwalter) eingezogen und verwaltet. Ggf. kann es mit in die Konkursmasse genommen werden, woraus die Gläubiger bedient werden bzw. kann der Verwalter (Rechtsanwalt/Notar etc.) eine Abtretung verlangen, um abschließend sein Honorar daraus zu begleichen, was wiederum Deine Gebühren senken kann. Während der Insolvenz darfst Du sicherlich in Absprache mit dem Verwalter Geldbeträge sparen, wobei sich das "Kopfkissen" als Aufbewahrunggsort als der bessere Ort erwiesen hat, da dadurch kein öffentlicher Zugriff und für Dich keine Nachweispflicht besteht. Frohe Ostern ...

Blödsinn was meine Nachredner labern. Wenn du Geld für ein Sparbuch hast,ist es weg. Denn du musst alles tun um deine Gläubiger zu befrieden.Der Insolvenzverw. geht davon aus das ihr das Geld nicht zum Leben braucht darum wird er sich darum kümmern

Du redest nur Blödsinn, also halt bitte Deinen Schnabel, wenn Du keine Ahnung hast! Natürlich darf er, das ist sogar richtig und sehr lobenswert!!!

@paulchen76

Lies mal lieber Micky Mouse das kommt dir näher .Hier sind nur Erwachsene und keine Grünschnäbel

Mir würde kein Grund einfallen, warum er kein Sparbuch eröffnen dürfte... An was denkst du?

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