Kann man einer Bestrafung entgehen, wenn man sich entschuldigt?

5 Antworten

Die Frage ist doch, ob der Polizeibeamte überhaupt eine Strafanzeige wegen Beleidigung aufgenommen hat. Diese Berufsgruppe ist ja leider an so etwas gewöhnt und dementsprechend hart im Nehmen. Hinzu kommt, dass Beleidigung ein Antragsdelikt ist, d.h. der Beamte oder sein Vorgesetzter müssten Strafantrag stellen. Haben Sie das getan, entscheidet allein der Staatsanwalt was mit diesem Delikt passiert. Es ist eher selte, dass es bei einem solchen Bagatelldelikt zu einer Anklage kommt. Erst recht nicht, wenn es das erste Mal ist und derjenige sich entschuldigt. Denke mal, es wird glimpflich ablaufen, aber ich rate trotzdem beim nächsten Mal, vorher das Gehirn einzuschalten. man beleidigt generell keinen anderen Menschen und Polizisten welche nur ihren Dienst verrichten schon mal gar nicht.

Ja da kann man eine Bekannte von mir ist einmal zu schnell über eine rote Ampel geschrieben das ist ihr schon zum zweiten mal passiert . Sie hat scih in ein Brief oder per Telefon sehr Formel entschuldigt und dann hat sie zwar eine Strafe bekmen jedoch eine nicht zu große wie ursprünglich und ihr Führerschein würdige nicht weggenommen kg zoromann

Natürlich kommt es auch drauf an welcher Polizist gerade Dienst hat und wie dr gelaunt ist.

@Zoromann

und wenn er glück hat bekommt er noch eine euro

Natürlich kommt es auch drauf an welcher Polizist gerade Dienst hat und wie dr gelaunt ist.

Dann ist die Taktik von H. Wulff anscheinend doch nicht so falsch oder kann man das nicht vergleichen?

Ich vermute, es geht nicht um ein Bussgeld, sondern eine Straftat (Beleidigung). Entschuldigen nützt, weil dann die Strafe gemildert werden kann, sieht aber aus wie ein Eingeständnis, zum Anwalt!

Probiere es aus...das Entschuldigen! Vielleicht ist der Polizist ja ein ganz netter und unternimmt nichts gegen Dich, wenn nicht entscheidet das ein Richter, wenn es zur Anzeige und Anklage kommt. Vielleicht hast Du dann einen humanen Richter, der dir nur ein paar Sozialstunden aufbrummt...oder das Verfahren, wegen "Geringfügigkeit" einstellt. Kommt auch wohl auf die Beleidigung an.

Bei Privatpersonen wird oft nicht mal Anklage erhoben, weil es nicht im öffentlichen Interesse ist...oder auch bei gegenseitigen Beleidigungen kommt es selten zur Anklage. Ein Polizist ist eine Person der Öffentlichkeit und deswegen kann es zur Klage kommen, weil es im öffentlichen Interesse ist, dass eine Beleidigung gegen einer solchen öffentlichen Person (Polizei) geahndet wird. Wenn das jeder machen dürfte ^^

Aber, rede mal mit dem Polizisten...vielleicht kommst Du mit "einem blauen Auge" und dem "drohenden Zeigefinger" davon :-) Viel Glück !

nun trag dies so wie es da steht dem Polizisten vor!

Aber beim Bundespräsidenten klappt das doch so, warum sollte es dann nicht bei einem kleinen Bürger nicht auch so sein?

@reconciliation1

warum soll sich jeder Politiker für Fehler entschuldigen ? Wenn das so wäre müssten sich alle Politiker mit ihren Wahlversprechen ( Versprecher ) täglich von ihren Wählern entschuldigen!

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