Kann kindsvater mir das verbieten?

5 Antworten

Das Thema hatte ich bei meiner großen Tochter mit ihrem Vater. Das er meinte wen seine Tochter mit meinen neuen Umgang hat wird er sie mir weg nehmen.

Aber das kann er nicht da es keine Gefährdung des Kindes ist. Und wen du das aufenthaltsbestimmungsrecht alleine hast entscheidest du wo sich dein Sohn aufhalten tut und nicht er. Auch wen ihr beide es hättet dürfte er den Umgang des Sohnes mit einem neuen Partner nicht verbieten. Er sagt das aus Wut also lass dich vom ihm nicht einschüchtern und wen der so aggro ist und voller Wut wird es für ihn eh schwer werden bestimmte Rechte einzuklagen

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Also wenn er das jetzt wirklich einklagen sollte dann dürfte er mir das auch nicht verbieten mit meinem Sohn jetzt für einen Tag oder zwei zu meinem Freund in eine andere Stadt zu fahren auch wenn er das Auto fährt ?

@sabrina061296

Nein, auf keinen Fall.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

§ 1687 Ausübung der gemeinsamen Sorge bei Getrenntleben

(1) Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so ist bei Entscheidungen in Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung ist, ihr gegenseitiges Einvernehmen erforderlich.

Der Elternteil, bei dem sich das Kind mit Einwilligung des anderen Elternteils oder auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung gewöhnlich aufhält, hat die Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten des täglichen Lebens. Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens sind in der Regel solche, die häufig vorkommen und die keine schwer abzuändernden Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben.

Solange sich das Kind mit Einwilligung dieses Elternteils oder auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung bei dem anderen Elternteil aufhält, hat dieser die Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten der tatsächlichen Betreuung. § 1629 Abs. 1 Satz 4 und § 1684 Abs. 2 Satz 1 gelten entsprechend.

(2) Das Familiengericht kann die Befugnisse nach Absatz 1 Satz 2 und 4 einschränken oder ausschließen, wenn dies zum Wohl des Kindes erforderlich ist.

Nein das darf er nicht. Der Sohn lebt bei dir und du hast das Sorgerecht das heißt du bestimmst. Du kannst mit deinem Sohn auch 1 Woche weg fahren den das Gesetz kann dir nicht verbieten einen neuen Partner zu haben. Einfach nicht einschüchtern lassen. Er kann es nur verhindern wen das Kindes wohl in Gefahr ist und das beweisen kann. Er will dir einfach nur drohen mehr ist das nicht. Wie gesagt ich kenne das selber bei meiner großen Tochter der Vater hat auch einen aufstand gemacht. Und mein Anwalt meinte damals einfach nur. Ja nicht nachgeben und nicht einschüchtern lassen ihren ex gefällt es nicht das sie einen neuen haben

@Steffi728

Okay Dankeschön !

ja er droht mir halt auch im sehr aggressiven Ton , das wenn jemand seinen Sohn durch die gegen fährt dann dreht er durch das schwört er mir

@sabrina061296

Also oben haben ich gelesen das er der jenige ist der Dinge tut die dem jungen schaden. Also nimm das und lege die Fakten dem Anwalt vor. Und das ist Bedrohung wen du für so was Beweise hast bitte den Anwalt vorlegen Dan kann er gegen die wand klagen und kommt nicht weit

@Steffi728

Okay danke

Einfach mal zum Nachdenken: Dürfte Dir Dein Ex verbieten, mit dem Kind Bus, Bahn, Tram o.ä. zu fahren, weil der Fahrer ein anderer Mensch ist?

Ne, nicht?

Und Du darfst mitd em Lütten auch wen besuchen. Auch einen anderen Partner.

der kv hat garnichts zu melden und das sorgerecht oder abr spielt dabei überhaupt keine rolle. du hast die alleinige alltagssorge in deiner zeit des umgangs und bestimmst wo das kind sich aufhält, wer mit ihm kontakt hat, wer es betreut und was du mit ihm tust. wenn du also festlegst, dass du am we zu deinem freund fährst oder der mit dem kind in einen anderen ort fährt mit dem auto, dann geht das kv nichts an und er hat da garnichts mitzubestimmen. das ist alleinig deine sache.

so wie der kv auch in seiner zeit des umgangs die alleinige alltagssorge hat und bestimmt wo das kind sich aufhält, wer es betreut, wer kontakt mit diesem hat oder wer das auto in die andere stadt fährt.

wenn kv da irgendwie terror schiebt, ruf die polizei und lass ihn abtransportieren. es geht ihn nichts an.

Nein, dass kann er dir nicht verbieten.

die einzige Möglichkeit besteht dann, wenn er nachweist, dass das Kindeswohl gefährdet ist. Also z.B. wenn dein neuer Freund ständig betrunken fährt oder Rauschgift nimmt.

Also er ist eher der jenige der viel Alkohol trinkt und den kleinen wie ich vor ein paar Tagen erfahren habe zu Leuten mit nimmt die normalerweise Drogen nehmen

@sabrina061296

Na klasse :-(. Dann sollte er eh die Füsse still halten, damit er nicht auch noch das Umgangsrecht verliert.

Wenn solche Fragen auftauchen kann ich dir nur raten mit deinem Ex gemeinsam zum Jugendamt zu gehen und euch die Rechte und Pflichten nochmal dort erklären zu lassen. Wenn er es vom Amt hört, dann gibt es keinen Grund später nochmal um zuzicken!

Umgangsrecht Jugendlicher 14 Jahre ablehnen

ich bin Deutsche und lebe mit meinem Sohn 14 Jahre, in EU-Ausland. Auch mein Kind ist Deutsch und in Deutschland geboren. Wir wind nach Griechenland ausgewandert. Wir waren nicht verheiratet.

Der Vater meines Kindes lebt in Deutschland.

Mein Sohn hatte nie Umgang mit dem Vater und ich habe das alleinige Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Umgangs- und Besuchsrecht wurde dem Vater auch nicht anerkannt. Zuletzt hatte er im Jahr 2002 versucht ein Besuchsrecht zu erlangen, doch auch dies wurde Ihm vom Gericht nicht zugesprochen.

Mein Sohn kennt den Vater also nicht und hatte seit weit über 12 Jahren keinerlei Kontakt. Also nur als Baby kurzen Kontakt.

Er möchte auch keinen Umgang mit dem Vater.

Aus wichtigen Gründen hatte ich auch all diese 14 Jahre auf den Kindesunterhalt vom Vater verzichtet.

Nun ist mein Sohn seit Oktober 2013 nun also 14 Jahre und er möchte den Unterhalt vom Vater einklagen.

Meine Frage dazu. Wenn wir diese Klage einreichen, kann man verhindern, dass der Vater den Wohnort erfährt? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen kann man ?

In Bezug auf das Umgangsrecht möchte mein Sohn keinen Umgang und kein Besuchsrecht des Vaters.

Mir wäre es sehr wichtig zu wissen, wie hoch das Risiko wäre, dass der Vater unsere Anschrift erfährt und ob er eine Klage gewinnen könnte, in der er ein Umgangsrecht erzwingen könnte.

Er war Alkoholiker und gewalttätig, ich weiß aber nicht inwieweit er sich in diesen Jahren evtl. verändert hat. Jedoch hatte er meine Große Tochter (heute 22 Jahre und nicht sein Kind) damals schwer misshandelt und drohte mit Kindesentührung unseres gemeinsamen Sohnes.
Er wollte lieber sein Kind umbringen, als es mir zu lassen und drohte ebenfalls, auch mich zu ermorden. Aus diesen Gründen wurde Ihm das Besuchs- und Umgangsrecht mit dem Sohn dann gerichtlich aberkannt.

In der Beziehung hatte er mich ebenfalls misshandelt und dies auch in der Schwangerschaft.

Ich weiß aus sicherer Quelle, dass sich seine bösartige Einstellung zu mir nicht verbessert hat. Nach wie vor redet er Anderen Gegenüber von Rache und würde mir am liebsten etwas antun und spricht extrem schlecht ja sogar bösartig von mir. Daher habe ich all die Jahre nie Unterhalt eingeklagt. Ob er noch trinkt kann ich aber nicht beurteilen.

Kann ein Risiko bestehen, wenn mein Sohn nun mit 14 Jahren für sich den Unterhalt einklagt, dass dann von seiner Seite eine Klage auf Umgangsrecht vom Gericht gewonnen wird? Und gegen den Willen meines Sohnes dennoch einem Umgangsrecht zugestimmt werden könnte? Auch wenn er seinen Vater ja nicht mal kennt und auch nicht kennen lernen möchte.

In unserem Alltag ist er weder Thema noch hat mein Sohn Interesse an Umgang.

Ich wäre sehr froh über diese Antwort, da mein Sohn und ich zuerst diesen wichtigen Punkt klären müssen, vor eine Unterhaltsklage.

Ich möchte verhindern, dass er weiß wo wir leben. Da wir weiter in Ruhe und Friede leben möchten.

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Hallo ich bin Mutter einer jahre alten Tochter habe das alleinige Sorgerecht und auch die Aufenthaltsbetimmung.Mit dem Kindsvater hatte ich nie eine gemeinsame Wohnung,von seiner seite war es immer eine lockere Beziehung in der ich aber psychische Gewalt,Drohung,Nachstellung/Stalking...erleben musste.Nach dem ich mich von dem Vater letzten Jahres endgültig los reißen konnte,hat dies sein Verhalten nur noch mehr bestärkt....Drohungen Beschimpfungen und auch Verleumdungen.Da ich 2012 an Depressionen gelitten habe und sehr lange krank war,nutzt dies der Vater meiner Tochter nun gegen mich.Er ist 2wochen nach Trennung sofort zu einem anwalt um das alleinige Sorgerecht zu erhalten!Meine Tochter hat nach der Trennung durch das Verhalten des Vaters 2Tagesmütter verloren(habe da 65%gearbeitet)und sie hat einen Kindergartenplatz verloren der ab ende 2018 sicher gewesen wäre,auch aufgrund des Vaters!Alles ging vor Gericht mit Gutachten usw.Das Stalking habe ich zur anzeige gebracht.Beweise gibt es dafür genug durch Tagebuch Personen als zeugen und durch whats app verläufe in denen er immer wieder drohungen ausspricht oder an andere Leute unwahrheiten verteielt. Aufgrund des Stalkings bin ich umgezogen und schon länger Krank geschrieben.Das Gericht meinte nun ich solle ihm das Kind alle 3Monate das kind 500km weit ihm vor die Haustüre bringen(Ich leide zu dem an einer Stoffwechsel erkrankung mit der ich so eine Strecke mit dem Auto nicht fahren kann!)Mit dem Zug wäre man mehr als 8stunden unterwegs müsste 5mal umsteigen!was hat das mit Kindeswohl zu tun?In meiner Vergangenheit wird rumgebohrt,man will Arztberichte aus 2012 sehen.Frag mich ob das Rechtens ist?

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