Kann ich meinem Vater das Umgangsrecht entziehen?

5 Antworten

"Meine Freundin hat das Problem das ihr Vater "zu kontrollierend ist, zu
viel druck ausübt und mich in Streitituationen schnell anpackt" "

da kommt es dann auf die situation an. du musst doch garnicht mit dort sein wenn sie bei ihrem vater ist. und soicher darf er als vater ihr auch einige sachen verbieten. auch wenn kinder in dem alter das oft nicht einsehen wollen

sie darf sich natürlich gern an ihre mutter oder auch an das jugendamt wenden und ihre probleme dort schildern. dort wird sie dann sicher auch beraten

sie kann ihm nichts verbieten lassen. sie kann aber mit ihrer mutter darüber reden. wenn die eltern jedoch sich gegenseitig beistehen und als front auftreten, dann wird kind nicht viel machen können. dann muss sie mit. verbieten lassen kann sie garnichts. wenn er sie schlägt, dann kann sie anzeige bei der polizei machen. wenn es allerdings nur der einfache fakt ist, dass er vernünftiges verhalten einfordert, das sofort, ihr dabei an die arme greift, dann packt er sie nicht hart an - sondern verschafft sich gehör. erkläre deiner freundin einfach, dass sie sich so verhalten soll wie ihre eltern das erwarten und sie sich an mutti wenden soll. die sollte ihr helfen...

Nein müssen tut sie gar nichts. Er mag zwar das Umgangsrecht haben aber nicht zu verwechseln mit Besuchsrecht. Sie kann zum Jugendamt und da einfach sagen was da abläuft und sie leidet dann wird sich das Jugendamt da ganz schnell einschalten

Das Problem ist ihre Mutter, welche meint sie darf erst zum Jugendamt wenn sie selbst darüber entscheiden darf, deswegen ist das Alter wichtig. Welches Alter wäre das?

@Sorodon

das alter wäre 18

du verwechselst hier wohl etwas gewaltig. umgangsrecht und besuchsrecht ist das gleiche. früher hieß es mal besuchsrecht, seit vielen jahren spricht man nur noch von umgangsrecht. das jugendamt kann hier an der stelle nicht helfen. die treffen keine entscheidungen. die entscheidungen über das umgangsrecht stellen beide eltern. bei unstimmigkeiten zwischen den beiden können sie das gericht anrufen.

@maja11111

Ich hab den Fall mit meinem Neffen in der Familie. Wenn es da Probleme gab oder gibt dann wenden wir uns ans Jugendamt. Da macht der Vater Probleme und da ist das Kind 14. Wird aber gefragt ob es denn da hin möchte

ich bin zwar kein experte...aber normalerweise wird immer geschaut das das kindeswohl nicht gefährdet wird und wenn sie solche anschuldigungen erhebt kann ihm das umgangsrecht entzogen werden ob das aber erstmal geprüft wird oder ob sie das einfach so entscheiden kann weiß ich leider nicht

Sie muss ihn nicht sehen wenn sie es nicht will.
Einfach beim Jugendamt melden.
Ab den 14. Lebensjahr darf man schon entscheiden bei welchen Elternteil man leben will.

Also einfach zum Jugendamt gehen und sich informieren lassen?

Ja. Im Jugendamt Bescheid sagen das sie es nicht will. Der Rest klärt das Jugendamt. Und sie kann jetzt schon aufhören ihn zu besuchen, da passiert nichts.

mit 18 darf man eigene entscheidungen treffen. mit 14 darf man tun, was die eltern entscheiden. diese legen in der regel auch fest wo das kind lebt.

Wie soll man sich gegenüber dem uneinsichtigen und drohenden Kindsvater verhalten?

Liebe Gemeinde, wir haben ein Problem bei dem es Hilfe eines Kundigen bedarf...

Meine Freundin hat ein Kind (4 Jahre) mit ihrem Ex-Ehemann, die Scheidung ist nun fast komplett vollzogen und es fehlt eigentlich nur noch die Zustellung der Scheidungsurkunde.

Es gibt Uneinigkeiten was den Umgang mit dem Kind angeht, wir (also ich und meine Freundin) wollen wirklich das beste für das Kind, wir stellen uns nicht gegen den Vater des Kindes, wir haben ihm nur aufgrund der gesundheitlichen Entwicklung des Kindes gewisse Regeln aufgestellt an die er sich halten sollte um das körperliche und geistige Wohl des Kindes nicht zu gefährden (das Kind leidet unter sehr häufig auftauchenden Fieberkrämpfen und dadurch hat sich ein gewisser Entwicklungsrückstand gezeigt, der sich vor allem auf die Sprache und das Verhalten des Kindes auswirkt, dazu sei noch gesagt das der Vater wirklich nicht weiß und auch nicht versteht was mit seinem Kind gesundheitlichen los ist). Diese Regeln müssen eingehalten werden, damit das Kind sich so normal wie nur eben geht entwickeln kann. Der Vater hält sich nicht an diese Regeln und will sich auch nicht sagen lassen, er fordert den Umgang mit seinem Kind. Regelmäßig hat er dann gezeigt das er nicht in der Lage ist sich vernünftig um das Kind zu kümmern, er wäscht das Kind nicht, Kleidung wird nicht gewechselt, auf die Ernährung wird nicht wirklich geachtet, ob oder was das Kind isst, mitgegebene Kleidung verschwindet "spurlos". Gummibärchen und Eis sind eigentlich immer drin was das Kind dann zuhause auch verlangt, regelmäßig. Dinge die Zuhause funktionierten, klappen nicht mehr wenn das Kind bei dem Vater war, egal wie lange. Toilettengang, Essverhalten, Schlafen gehen, auf die einfachsten Dinge hören, die Liste ist recht lang.... Nachdem dann meine Freundin sagte das sie das so nicht mehr zulässt und das er sich etwas überlegen müsse was er anders bzw besser machen kann, ist er zum Jugendamt gegangen und hat dort behauptet das wir bzw sie ihm das Kind vorenthält und den Kontakt verweigert, da wurde sie natürlich auch eingeladen und hat dort all diese Punkte vorgetragen, das Jugendamt konnte bzw kann da "wohl" nicht viel tun, das Jugendamt hat dann meine Freundin an eine Kinder- und Jugendberatungsstelle verwiesen, an diesen Terminen muss auch der Vater des Kindes teilnehmen, er wurde auf die Situation deutlich hingewiesen das er nicht machen kann was er will, er gelobte Besserung und der erste Termin ging vorbei... Es wurden gewisse Dinge festgelegt, z.B. das er sein Kind alle 2 Wochen (unter Berücksichtigung seiner Arbeitszeit, Schichtarbeiter) abholen darf/soll und das Kind dann auch über Nacht bleibt, das die beiden jeden Sonntag telefonieren (d.h. das ihm gesagt wurde das er dann anrufen soll, zwischen 1800 und 1900).

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Folgende Situation Mein sohn 1 jahr 3 Monate alt besucht seid Montag die Kita. Ist ja alles Wunderschön freu mich auch darüber das er ein Platz so schnell bekommen hat. Morgen gehe ich selbst mal zur Eingewöhnung mit um mir mal ein Bild machen zu können. Meine Frage ist da meine Ex mir wieder mal das Leben schwer machen will, darf ich nach der Eingewöhnung sprich in ca 3-4 wochen mein Umgangsrecht wahr nehmen auch wenn mein Kind in der Kita ist? Heißt ich will ihn für einen Vormittag in der Woche dann aus den Kindergarten herraus nehmen. Ich bin Berufstätig und Arbeite nur Nachmittags bis spät Abends heißt ich konnte bisher meine Umgänge mit mein Sohn immer nur Vormittags Tätigen bzw nur Nachmittags wenn ich unter der Woche mal ein Tag frei habe was aber sehr selten ist. Und laut Jugendamt stehen mir 2 Besuche unter der Woche zu, Wie Verhält sich das jetzt? Meine Ex sagt ich nehme ihn nicht raus das wäre mein Problem da ich Nachmittags arbeite. Wir haben aber das Geteilte Sorgerecht und ich will mein Sohn weiterhin sehen und Umgang mit ihm haben auch Vormittags wie er es gewohnt ist. Denn kindergarten schön und gut aber die Festigung und der Umgang mit dein eigenen Vater find ich Persönlich schon wichtiger. Einen Vormittag in der Woche würde ich gern weiterhin haben wollen. Den anderen Tag kann man ja am Wochenende machen je nach dem wie ich arbeiten muss.

Vil hat ja jemand eine Idee Vorschalg ist ähnlich in der Situation? Besten dank Vorraus.

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