Kann Führerschein behalten werden, wenn Epilepsie medikamentös gestillt werden kann?

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Heyho!!!

Nun ja, er sollte wirklich mal zum Neurologen gehen und das abchecken lassen, denn unbehandelt kann sowas fatale Folgen haben. Ich selbst bin Epileptikerin. Ich hatte Ende März einen Grand-Mal-Anfall beim Aufwachen. (Meine Mutter fand mich bewusstlos in meinem Bett, ich muss wohl ziemlich komisch geatmet haben und auch blau angelaufen sein, ebenso rann mir Blut aus meinem Mund, weil ich mir auf die Zunge biss, wie es halt bei großen epileptischen Anfällen vorkommen kann.)

Bevor ich diesen Anfall hatte, hatte ich ständig Funktionsausfälle des Gehirns. (Bin zwar schon 20, habe aber noch keinen Führerschein und lege meine Strecken idR. mit dem Fahrrad zurück) Sprich wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war, habe ich oft nix mehr mitgekriegt, mich nicht mehr konzentrieren können und so weiter, so das es dann im Straßenverkehr ständig zu extrem kritischen Situationen kam, wo ich dann zum Glück nie mit nem Auto zusammengestossen bin aber kurz davor stand. Stell dir mal vor, deinem Freund passiert so etwas, während er einen epileptischen Anfall hat? Er fährt und überfährt dabei ein Kind, welches zu Tode kommt. Dann wäre das fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge, wo er dann mächtig zur Strafe gezogen werden könnte. Habe bei meinen Ausfällen halt immer gedacht, es würde an der Nahrung liegen. Dann habe ich mir natürlich immer iwas reingepfiffen, was dann auch kurzzeitig und nur etwas Besserung brachte. Dann habe ich auch meine Augen checken lassen, wo dann auch rauskam das ich ne Fehlsichtigkeit habe. Aber nun ja.

Wie ich schon schrieb, hatte ich ja Ende März meinen Grand-Mal-Anfall, wo ich dann 4 Tage im Krankenhaus lag, wo dann mein Gehirn genaustens unter die Lupe genommen worden ist. Also sprich CT,MRT;EEG zusätzlich noch EKG und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Aber zum Glück fand sich bei mir im Hirn kein Herd, der die Epilepsie hätte auslösen können. Wurde dann auch in meinem Einverständnis mit Medikamenten eingestellt (nehme Lamotrigin, mit 200 mg täglich. Dieses muss aber langsam aufdosiert werden. In 25mg Schritten alle 14 Tage) Und im Krankenhaus beim Abschlussgespräch sagte der behandelnde Neurologe das ich 6-12 Monate kein Auto fahren darf. Problem ist allerdings da gibt es eine Internationale Liga für Epilepsie-Kranke die besagt das eine Fahrtauglichkeit nach einem epileptischen Anfall erst wieder nach 6-12 Monaten besteht. Da gibt es aber dann noch einen Konflikt mit dem Gesetz, denn rein rechtlich dürfte man Autofahren, man darf nur keinen Unfall bauen, da man dann unabhängig von der Schuld die Schuld für den Unfall bekommt. Heißt, den Führerschein muss er nicht abgeben, er muss nur aufpassen beim Fahren das er keinen Unfall baut.

Und zu guter Letzt kann ich nur sagen, seit dem ich meine Tabletten nehme hat sich mein Leben positiv geändert. Soll heißen: Ich kann mich wieder viel besser im Straßenverkehr konzentrieren wenn ich mit Fahrrad unterwegs bin. Mein Essverhalten hat sich auch geändert. Habe zwar immer was mit, wenn es mich doch mal überkommt, aber ist dann halt nicht mehr so wie früher. Durch die Tabletten wird das Anfallsrisiko enorm gesenkt, was ja dann auch das Leben erleichtert. Weil es nimmt einem dann auch die Angst vor nem Anfall etc.

Also versuche dein Freund nochmal davon zu überzeugen, es wird ihm nur guttun. Es wird im schon nix negatives Widerfahren. Vertraue mir, habe es selbst schon hintermir.

Ich hoffe mal, sollte dein Freund dies lesen, dass er sich dann überzeugen lässt, doch mal zum Neurologen zu gehen.

Aber vorsicht: Bei der Suche nach Neurologen gibt es auch einige schwarze Schafe, wie ich selber feststellen durfte. Denn, da die Neurologen nur begrenzt sind, kommt es bei denen zu monatelangen Wartezeiten. Es gibt dann auch einige, die bieten einem einen schnellen Termin gegen Zahlung einer bestimmten Gebühr an. Von diesen würde ich strikt die Finger von lassen, weil das sind in meinen Augen Betrüger.

So viel von mir dazu. Hoffe, geholfen zu haben!?!

lg, jakkily

Ein toller Beitrag und Achtung, dass du hier so offen darüber sprichst, um jemand anderem zu helfen. Wenn der Freund von AGolem sich trotz deines positiven persönlichen Berichts nicht umstimmen lässt, dann sollte er entmündet werden. Denn wie schon andere geäussert haben, er bildet nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern insbesondere im Strassenverkehr für andere, unschuldige, die nicht seine Entscheidung für oder gegen Medikamente mitgetragen haben. Und wenn es passiert ist, ist es zu spät. LG

Ja, ich weiß, dass das verantwortungslos ist und habe ihn natürlich schon oft genug darauf hingewiesen, dass er auch eine immense Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ist und ich von seinem Verhalten absolut garnichts halte. Aber er behauptet dann immer, er hätte das schon unter Kontrolle, er würde es vorher merken, wenn er einen Anfall bekommt und an den Rand fahren etc., die ganze Leier eben, er wird auch oft ziemlich grantig, wenn ich ihn darauf anspreche, deswegen möchte ichs jetzt mal einfach nicht mehr mit der Gewissensnummer versuchen.

Ja, wenn er es merkt, das es ihn überkommt... Aber was macht er wenn es ihn überfallartig überkommt, dann hat er keine vernünftige Chance mehr zu reagieren und auch nicht mehr an den Rand zu fahren...

@jakkily

Eben. Das ist das Problem und genau das, was er nicht einsehen will. Bisher hat er es immer rechtzeitig gemerkt und ist der festen Überzeugung, dass es auch in Zukunft so sein wird. ICH weiß, dass es durchaus irgendwann anders kommen kann und versuche ihm das auch immer rüberzubringen, aber er meint dann, er kenne seinen Körper und die Anfälle viel besser etc., ich solle mich da gefälligst raushalten.

Bin selber auch Epileptikerin und fahre Auto/ habe den Führerschein. Die Argumente hier sind ja alle super, aber ich denke die kennst Du schon und Dein Freund erst recht. Was er vielleicht noch nicht weiß: Epilepsie verschlimmert sich wenn sie nicht korrekt- also medikamentös- behandelt wird. Mal ein Beispiel: Bei mir wurde leider erst nach 2-3 Jahren die Diagnose gestellt. In diesem Zeitraum hatten sich meine Absencen von einer in einem viertel Jahr auf weit mehr als 100 pro Stunde (!!!) verschlimmert!!! Ich konnte damals dem Schulunterricht nicht mehr folgen und musste daher auch früher von der Schule abgehen. Für Deinen Freund heißt das: es wird sich verschlimmern, und die Ausfallerscheinungen werden sich auf seine Arbeit auswirken. Ob er die dann irgendwann noch halten können wird, ist fraglich.

Mit einem Arztbesuch kann er übrigens auch seinen Arbeitsplatz zusätzlich sichern: Wenn die Anfälle wirklich so häufig sind, wird er mit Sicherheit über das Versorgungsamt einen Behindertenausweis bekommen. Der verhilft ihm zu einem besseren Kündigungsschutz. Selbst wenn er dann ein Fahrverbot hätte, dann wäre eine Kündigung aus meiner Sicht nahezu nicht möglich, da er wegen seiner Krankheit nicht mehr gekündigt werden darf;-) Da sollte er sich aber nochmal beraten lassen, z.b. beim VDK. Ein entsprechender Schutz besteht übrigens schon mit dem Tag der Antragsstellung beim Versorgungsamt.

Zur hilfreichsten Antwort ist noch zu sagen: es gibt keine festen Fristen mehr, wie lange das Fahrverbot sein muss. Das entscheidet der Arzt. Fairerweise muss man aber sagen, dass die 6-12 Monate eine realistische Einschätzung für diesen Fall sind. Der Arzt könnte aber theoretisch auch nur 2 Wochen aussprechen. Grob kann man sagen, dass es auf die Anfallsfreiheit und die Epilepsieart ankommt. Da hat es glücklicherweise eine Neuregelung gegeben. Ich sag mal so: meinen letzten Anfall hatte ich, als ich ein Mittel gegen zu niedrigen Blutdruck verordnet bekam. Habe ich komplett allergisch drauf reagiert + einen Anfall bekommen. Wenn ich damals schon den Führerschein gehabt hätte, hätte ich definitiv für 2 Jahre den Lappen weggehabt. Obwohl ja der Auslöser feststand und beseitigt wurde, und ich damit sofort wieder anfallsfrei war. Dem wird heute glücklicherweise Rechnung getragen.

Ach ja, was mich mal interessieren würde: wie kann er denn wissen, das er Epileptiker ist, wenn er nicht beim Arzt war? Würde ja heißen, er war schon mal vor Jahren dort und kennt die Diagnose. Gibt sicher eine spannende rechtliche Situation, falls mal ein Unfall passieren sollte: Kannte die Diagnose, war nicht in Behandlung... Fahrlässigkeit? Im Knast ist der Job sicher auch nicht mehr so gut durchzuführen.... Falls er noch nie beim Arzt war, und Ihr Euch die Diagnose so zusammenreimt: Es könnte übrigens auch ein Hirntumor sein. Sollte man durchaus mal ausschließen lassen. Wenn er das schon gemacht hat, dann ist ja supi...

nein, er war noch nicht beim Arzt, weder jetzt, noch vor ein paar Jahren, das haben wir uns tatsächlich "zusammengereimt", wie Sie es ausdrücken. (Muss man denn da groß reimen? Fast Jeder normale Mensch geht von Epilepsie aus wenn er jemanden sieht, der am Boden liegt und Krampfanfälle hat, wie Sie in seinem Fall auftreten). So viele Möglichkeiten gibt es ja auch nicht, das mit dem Tumor war mir allerdings neu, Danke für den Hinweis. Dass Epilepsie bei Nichtbehandlung schlimmer wird, weiß er bereits. Neulich war er zumindest schonmal bei einer Art Beratungsgespräch, bei dem Sie ihm erzählt haben, dass ihm theoretisch nicht der Führerschein entzogen werden kann, wenn er es nicht will, da der Arzt, auch der Polizei gegenüber, einer Schweigepflicht unterliegt, und er, der Arzt selbst, kann ihm den Führerschein nicht entziehen. Stimmt denn das so? Ich hatte den Eindruck, er stand der ganzen Arztsache nach dem Gespräch schon viel weniger skeptisch gegenüber.

@user832

Es ist reimen. Krampfanfälle sind nicht immer auf die Krankheit Epilepsie zurückzuführen, sondern sind manchmal eben auch Symptom für was anderes. Eben z.B. von einem Hirntumor. Bitte schnell beim Arzt abklären lassen. Tut auch nicht weh, wird über ein CT geklärt. Der Führerschein wird auch tatsächlich nicht entzogen. Der Arzt spricht "nur" ein Fahrverbot aus. Das kann eben bei einem Unfall, wenn also Versicherungen etc. genau prüfen, wieder auffallen und damit rechtliche Konsequenzen haben. Entzogen wird der Schein aber definitiv nicht, nicht nur weil der Arzt das nicht weitergeben darf, sondern einfach weil das bei Epilepsie so gehandhabt wird. Damit würde es erstmal nicht auffallen. Allerdings denke ich schon, dass er eine moralische Verpflichtung hätte. Ich denke es ist aber in seinem eigenen Interesse erstmal besser, das von Seiten des Arztes alles abklären zu lassen, und sich dann über moralische Aspekte Gedanken zu machen. Mal ein Beispiel: Vielleicht kommt bei den Untersuchungen ja heraus, dass er nicht wegen den anderen Menschen nicht mehr Auto fahren sollte, sondern weil er da selber sein Leben mehr als aufs Spiel gesetzt hat (siehe mein Beispiel mit meiner hohen Absencen-Anzahl, zur Erklärung, das sind sehr kleine kurze Anfälle, die man je nachdem auch selbst gar nicht so bemerkt. Eine reicht aber, um das Auto mal elegant an den nächsten Baum zu setzen.) Vielleicht ist es ihm dann erstmal selber lieber, eine Pause einzulegen. Noch ein Tipp: In sogenannten Epilepsiezentren kann man sich in einem stationären Aufenthalt schnell medikamentös einstellen lassen. Obwohl z.B. bei mir sehr ungünstige Voraussetzungen gegeben waren, wie eben jahrelange Nichtbehandlung, gelang es in einem dieser Zentren, mich innerhalb von 3 Wochen (!!!)komplett anfallsfrei zu bekommen. Dann zieht es sich vielleicht nicht ganz so lange, wie oben angedeutet.

@Bobolina

Ich wollte jetzt eigentlich keine Debatte darüber führen, ob es "Reimen" ist, wenn man einen Menschen mit epileptischen Anfällen sieht, und davon ausgeht, dass er Epileptiker ist. Ein epileptischer Anfall ist es übrigens in jedem Falle, egal ob die Ursache nun wirklich eine klassische Epilepsie oder ein Hirntumor ist. Das, was er da hat, bezeichnet man als epileptischen Anfall. Und bei epileptischen Anfällen in erster Linie von Epilepsie auszugehen, hat nicht viel mit "Zusammenreimen" zu tun. Es ist schlicht und einfach die naheliegendste Vermutung, auch wenn es andere Ursachen haben könnte. Naja, ist ja auch egal. Hauptsache ich bewege ihn irgendwie zum Arzt. Der Tipp mit den Epilepsiezentren ist sehr gut, danke!

@user832

Klar das es ein epileptischer Anfall ist. Das ist sicher unstrittig. Aber ich denke, zumindest Dir ist ja auch, abgeleitet aus der Ausgangsfrage bewusst, wie strange die Situation ist. Das kann ich ja nicht gerade mit einem Schnupfen vergleichen (der ja auch verschiedene Ursachen haben kann, Allergie, Infekt). Das ist ja schon um einiges knackiger, schon alleine vom anschauen her. Auf die gesundheitliche Gefährdung hast Du es aber seltsamerweise nicht übertragen können.Bitte versteh das nicht falsch, aber ich glaube, Du hängst da auch emotional voll mit drin, so dass ihr da dringend die medizinische Lage klären solltet, um für Dich auch die Lage zu entschärfen und Dich zu entlasten. Falls ich da irgendwie recht mit haben sollte, Du darfst Deinem Freund auch durchaus sagen, dass Dich das belastet. Hey, Du leistest da die erste Hilfe. Für mich entsteht hier aber auch gerade noch ein anderer Verdacht: Kann es sein, dass Dein Freund noch nie einen seiner Anfälle gesehen hat? Falls ja, vielleicht nimmst Du ihn einfach mal mit der Kamera auf und zeigst ihm das mal? Frag ihn mal, wie lange er denn noch gedenkt, Dir das zuzumuten? Schocktherapie, aber vielleicht hilft es ja...

@Bobolina

Dass mich das belastet, habe ich ihm oft genug gesagt, das zieht nicht, das zieht alles nicht, weil er ein Sturkopf ist, der sich immer damit rausredet, er hätte das schon im Griff. Ich kann ihm sagen, dass es mich belastet, ich kann ihm erzählen, wie sehr seine Gesundheit in Gefahr ist, auch, wie sehr die Gesundheit anderer Menschen durch ihn in Gefahr ist. Wenn auch nur eins von den genannten Argumenten den gewünschten Erfolg hätte, würde ich hier keine Frage eröffnen. Nein, selbst gesehen hat er die Anfälle noch nicht, ist auch ein guter Tip, danke. Aber wie ich ihn kenne, wird ihn das nicht beeindrucken. Versuchen werd ich das natürlich auch mal. Was Sie mit "auf die gesundheitliche Gefährdung habe ich es nicht übertragen können" meinen, verstehe ich gerade nicht so recht. Können Sie mir das näher erklären? Und aus welchem Grund Sie gerade anfangen, Vergleiche zum Schnupfen zu ziehen, will mir auch nicht so recht klar werden, das ist alles etwas wirr.

@user832

Es geht darum, dass man in solchen Situationen, also wenn man selber emotional ziemlich mitdrinhängt, manche Dinge auch nicht mehr objektiv bewerten kann. Das scheint hier schon in manchen Teilen der Fall zu sein- daher wollte ich darauf hinweisen, um es sich nochmal bewusst zu machen. Manchmal hilft das einem auch, wenn man weiß, man kann in der Situation nicht mehr objektiv sein. Es geht wirklich nur um das bewusst machen.

Ich wäre mir nicht so sicher, ob ihn das Video nicht doch beeindruckt. Vor allem würde ich dazu begleitend noch mal meine Gefühle schildern. Also nicht einfach nur unkommentiert stehen lassen, sonst kann er sich vielleicht wieder rauswinden.

hi leute , ich bin selbst epileptikerin ,,aber erst im erwachsenen alter geworden. 1992 hatte ich meinen letzten anfall und 1994 hab ich meinen führ erschein gemacht.,,mir hatt mein damaliger neurologe erklärt , dass wenn man 2 jahre anfallsfrei ist , könne man wieder auto fahren.
ich bin auch der meinung dass das auch was mit verantwortung zu tun hat ,,,denn wenn man nicht zum arzt geht und sich nicht mit medikamenten einstellen lässt und dann noch autofährt ,,,das find ich dermaßen VERANTWORTUNGSLOS da hat es mir jetz beim durchlesen echt die sprache verschlagen ,,,ihr müsst auch mal weiterdenken ,,wenn es zum unfall kommen würde wegen eines anfalles und menschen kommen zu schaden , man kann das dann nie wieder rückgängig machen man wird sein leben nicht mehr froh und keine versicherung der welt zahlt dann noch einen schaden und die opfer wären wieder mal die diejenigen die dann neben ihren medizinischen folgen auch nich finanzielle sorgen hätten ,,,wenn ich so was lese dann sträuben mir sich die nackenhaare ,,,solche leute wie der bekannte von --user832 28.07.2010--- gehört die aotupapiere solange weggenommen bis die 1. richtig eingestellt sind mitn medikamenten gegen die epilepsie ,,und 2. müssten die meines erachtens einen psychotest machen ,,denn wer so egoistisch ist dem muss man dann eben anders beikommen und wenn er sich selber mal so aus dem verkehr zieht ..durch eínen unfall verliert er jegliche versicherungsansprüche und kann auch nicht auf arbeit wen du deinem freund helfen willst dann schlepp ihn wenns sein muss zum arzt oder nimm ihm die autoschlüssel wech ,,man kann es auch so vergleichen --wenn einer zuviel getrunken hat darf er auch nicht mehr fahren--- punkt..kein wenn und aber wenn ich einen anfall bekommen würde ,,ich würde sofort freiwillig den führerschein abgeben und ich brauch mein auto auch täglich für den arbeitsweg...

Ich kenne auch jemanden mit Epilepsie. er ist allerdings mit Medikamenten gut eingestellt und seit vielen Jahren Anfallfrei. Er fährt auch Auto. Den Führerschein mußt du aufgrund der Krankheit nicht abgeben. Allerdings ist es Unverantwortlich mit so häufigen Anfällen Auto zu fahren, er gefährdet sich und andere. wenn er während der fahrt einen Anfall erleidet kann es sogar sein das er den Versicherungsschutz verliert wenn beknnt wird das er das schon länger hat.

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