Kann er mich wirklich rechtlich zwingen?

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Habe nach einem Gesetz gegooglet ob die Möglichkeit für Deinen Ex dafür besteht und..keins gefunden.

Bin eigentlich auch davon überzeugt (Bauchgefühl), daß er damit nicht durchkommen wird es sei denn..er könnte Dir nachweisen, daß Du das Kind vernachlässigst!?

Sicher ist es nur von ihm ein Signal um Dich kirre zu machen. Frag doch bei einem Rechtsanwalt nach einem Beratungsgespräch und handele die Kosten gleich zu Beginn dafür aus..das geht..dann hast Du die Gewähr dafür, wie es rechtlich laufen könnte und nicht mehr die Angst im Nacken, wie es laufen wird. Alles Gute...

Danke für's Sternchen und hoffe...alles ist gut gegangen :-)))

Wahrscheinlich nicht. Das ist aber so aus der Ferne schlecht zu beurteilen.

Ein Gericht wird aber nur das Wohl des Kindes im Auge haben, wenn es ein Urteil fällt und nicht die Wünsche deines Ex oder deine Wünsche.

Frag mal beim Jugendamt nach aber es wird wohl kaum möglich sein. Dein Ex ist sich wohl nicht bewusst das es mehr kostet das Kind in ein Heim zu stecken. Also das was er sich gegenüber dir sparen könnte wird er wohl Zahlen müssen für das Heim.

Schonmal danke :) Also überfordert bin ich nicht, natürlich gerät man mal an seine Grenzen, aber ich arbeite sehr eng, mit der Schule, Ärzten u Therapeuten zusammen. Bin auch beim Psychologen, einfach weil es gut tut, sich ab und zu mal alles von der Seele zu reden, die ganzen, Sorgen und Ängst die so eine Situation mit sich bringt.

Der Vater hat sich seit gut 4 Jahren nicht für und interessiert u plötzlich kommt er mit sowas

hab keine Angst, das Kind bleibt dir! Dein Ex ist auch geistig etwas zurück!

Einen Teil der Ferien hast dann auch Urlaub und den Rest den kannst sicher auch noch eine Lösung finden.

da hat er aber völlig falsche vorstellungen, was meint er denn, wer das teure heim bezahlt??? das kostet locker 4000 euro im monat, pflegestufe III würdet ihr 1500 euro kriegen, den rest zahlt er. ist ein verstärkt unterhaltspflichtiger (vater) da, zahlt das amt nichts oder nur einen teil.

Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung für behindertes Kind - trotzdem Probleme?

Hallo Community. Ich habe diese Frage schon einmal gestellt, allerdings ist mir ein Fehler unterlaufen, sodass ich die Frage zweimal mehr gestellt habe als ich eigentlich wollte.

Deshalb hier nochmal. Wir erfahren leider erst morgen, wie es weitergeht. Ich weiß wie gesagt, dass ihr keine Anwälte seit, es ist spät, ... Aber vielleicht war jemand von euch schon einmal in einer ähnlichen Situation, bzw. kann mir sonst irgendetwas dazu sagen.

Es geht um einen behinderten jungen Mann, der vielleicht demnächst Vollwaise sein wird. Das Thema Beistehen, Trauer usw. ist wieder ein anderes Thema, das hier belastet mich aber im Moment mehr, da wir nicht wollen, dass er nach allem dann noch in ein Heim, in eine Pflegefamilie oder Sonstiges muss. Wir sind uns auch im Klaren, dass es kein "Zuckerlecken" wird, wir kennen T. schon von Geburt an und es war schon immer abgesprochen, dass wir uns um ihn kümmern, wenn etwas mit seinen Eltern sein sollte.

Es geht also um einen Jugendlichen (T.) von 16 Jahren, rollstuhlpflichtig mit Merkzeichen aG, B und H im Ausweis (Spina bifida und Hydrocephalus). T. besucht vormittags eine Schule für körperlich und geistig Behinderte.

Die Mutter von Familie B. (42 Jahre alt, seit 21 Jahren mit dem 45-jährigen Vater der gemeinsamen Tochter, 17 Jahre alt, verheiratet) hat die Vorsorgevollmacht und die Sorgerechtsverfügung. Die Mutter von Familie B. ist außerdem die Tante von T.

T. und die 17-jährige Tochter verstehen sich außerdem sehr gut, die Tochter beginnt im September auch eine pflegerische Ausbildung und hat bereits ein Praktikum in der offenen Behindertenarbeit mit behinderten Kindern absolviert.

Normalerweise sollte doch mit Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung alles relativ reibungslos ablaufen? Könnt ihr mir vielleicht mehr dazu sagen?

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Was sind meine Rechte und Pflichten?

Hallo, ich habe ein Problem

Ich bin vor 6 Jahren wegen meinem damaligen Freund 200km von der Heimat weggezogen. Ein halbes Jahr später haben wir geheiratet und ein Jahr später kam unser Kind auf die Welt. Es hat sich bei uns alles zum negativen entwickelt. Sodass ich mich 1 1/2 Jahre später getrennt habe. Ich bin dann ausgezogen, durfte aber nicht mein Kind mitnehmen. Bin aber nur näher zu ihrem Kindergarten gezogen, also nicht wieder in die Heimat. Sie hat also bei ihm den Hauptwohnsitz und ihr bei ihm versichert. Wir haben im Wechselmodell gelebt, ich hatte sie je nach dem wie ich arbeiten musste vormittags (er hat sie mir morgens gebracht, sie hat bei mir Frühstück gegessen und ich habe sie für die Kita fertig gemacht und sie gegen 10e hingebracht) oder nachmittags (hab sie dann abgeholt und mit ihr den Nachmittag verbracht und sie hat bei mir Abendbrot gegessen) da ich entweder morgens um 4 aufstehen musste oder 22 Uhr von der Arbeit kam und sogar nachts Bereitschaft hatte, konnte sie nicht oft bei mir schlafen. Aber wenn ich frei hatte war sie den ganzen Tag bei mir. Wir haben uns bei der Scheidung darauf geeinigt, dass wir uns die Kosten für Kita und das Kindergeld teilen. Das ging soweit 2 Jahre gut. Jetzt habe ich einen neuen Partner und mein zweites Kind. In der Schwangerschaft hatte ich sehr viel Zeit mit meiner Großen gehabt. Sie hat auch mehrere Tage durchgehen bei mir verbracht und hat öfter bei mir geschlafen. Jetzt sind wir in einer größeren Wohnung gezogen und ich wollte, dass sie bei mir als zweitwohnsitz eingetragen wird. Aber mein Ex wollte das nicht, weil er meint, dass ich dann mit ihr in die Heimat abhauen könnte (wäre mir neu, dass man dann mit einem Kind abhauen könnte...) im August, also kurz nachdem das Baby geboren wurde, ist er heimlich zum Jugendamt gegangen um Unterhalt einzuklagen obwohl wir noch gar nicht über die weiteren Zahlungen gesprochen haben, weil ich mit Elterngeld jetzt 400€ weniger im Monat habe. Wir haben beide das Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Wäre es sinnvoll in einen Anwalt zu investieren, der mich da unterstützen. Weil bei einem Vorschuss, muss ich doch das Geld zurück bezahlen. Ich habe zu meinem Ex auch gesagt, dass er aus der riesen Wohnung ausziehen soll, in der wir damals gemeinsam gewohnt haben. Wir zahlen zb 200€ weniger Miete als er. Die Hälfte vom Kindergeld bekomme ich auch nicht mehr und dass die große nur halbtags in die Kita geht will er auch nicht.

Was soll ich machen?

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Hartz 4 und Kindergeld (behindertes volljähriges Kind)?

nicht im Auftrag aber im Interesse einer Freundin frage ich euch, weil sie nichts mehr weiter kann aufgrund ihrer physische ( Suizid) Erkrankungen...und halt Hoffnungslos ist.

Sie ist volljährig über 25, und bezieht berechtig weiterhin Kindergeld aufgrund ihrer Behinderung seit der Kindheit.

Sie war langer Zeit auf Jobsuche und daher auf Hartz 4 angewiesen. Seit kurzem hat sie eine Ausbildung begonnen, und in der Probezeit wurde sie gekündigt. Alles halb so schlimm.

Neuantrag beim Jobcenter... und die sahen die Kontoauszüge von Ihr. Das JC hat gesehen, dass sie seit November 2018 Kindergeld ausgezahlt bekommen hat. Jetzt ist sie wieder total am zweifeln und hat Angst vor Rückzahlungen ( ca 18 Monate). Das JC verlangt Bescheinigung von der Familienkasse. Die Tatsache ist, dass sie nicht erst seit November Kindergeld bekam sondern schon immer. Nur das Kindergeld wurde immer an die Mutter ( Kindergeldberechtige und Antragstellerin) ausgezahlt. Die beiden teilen eine gemeinsame Wohnung, aber jeder hat ihren eigenen Bedarfsgemeinschaft. Erst seit Ausbildung Anfang hat sie das berechtiges Kindergeld auf Ihrem Konto auszahlen wollen.

Aber das JC wird ja sehen können, das für IHR schon immer ausgezahlt wurde, aber halt an die Mutter. Die Mutter bezieht keine Leistungen vom Staat außer Unterhalt und kleine Rente, kann ihre Tochter aber nicht ihr Leben unterhalten da die Mutter unter dem Schnitt liegt, sodass die Tochter auf Hartz 4 angewiesen ist.

Die Mutter hat immer das Kindergeld erhalten, aber nicht an Ihre Tochter weiter ausgezahlt... wie ich weiter geforscht habe im Internet, ist sie dafür ja nicht wirklich verpflichtet...

Aber die Tochter , also eine Freundin ist total am zweifeln und hat nun Angst, dass Sie den JC die Differenz zurückzahlen muss ( um die 3.000 ) und evt Betrug. Ich habe gerade die Familienkasse angerufen und schriftlich mitgeteilt, das die Tochter eine Bescheinigung benötige das seit November 2018 an Ihr Konto ausgezahlt wurden ist... Ob die so eine Bescheinigung ausstellen ist die andere Frage. Sollte das aber nicht der Fall sein...

Wie gehts weiter ? Immerhin hat SIE keine "doppelte" Leistungen bezogen, da ja Ihre Mutter das Geld ausgezahlt bekommen hat... Oder sieht Ihr es anders?

Über jeden Rat und Information werde ich mich freuen.

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Vater kümmert sich nicht um Kinder, was kann ich machen? Warum ist das so?

Ich lebe von meinem Ehemann seit einiger Zeit getrennt: was schade ist für die 3 Kinder ist, dass er die 3 ( z.T. im pubertären Alter) nicht regelmäßig am Wochenende bei sich haben möchte. Seine Ausrede ist, daß er ist beruflich ziemlich eingespannt und muss sich am Wochenende zumindest am Sonntag ausruhen. Ich bin auch berufstätig- da ich für meinen Unterhalt ja aufkommen muss,und demnächst eine andere Arbeitsstelle anfange, mit mehr Arbeitsstunden. Ich mache alle Fahrten und Besorgungen der Kinder was alltäglich anfällt, wir wohnen am Land- Busverbindung ist sehr schlecht. Ich bräuchte nach JAHREN auch mal ein Wochenende frei. Mittlerweile haben die Kinder (ich auch) auf Ihn eine richtige Wut - die Kids äußern sich bei mir über ihn mit abwertenden Phrasen- der Ar..., der kann mich mal.... - das ist jetzt milde ausgedrückt- laut meinem Ex, bin ich schuld, das die Kids nicht zu ihm mögen, da ich sie angeblich aufhetze- tue ich aber nicht. Gebe euch mal ein Beispiel wie das Interesse an seinen Kindern ist. An der Kommunion meines Sohnes waren Verwandte eingeladen- wir haben bei Ihm gefeiert, aus Platzgründen/Garten- da hat er nachmittags geschlafen und abends hat ein Freund angerufen und mit ihm ist er dann weggegangen-der Besuch war noch da, alle wunderten sich. Toll. Für seinen Sohn und die anderen 2 Kinder hatte er keine Zeit, für andere schon, Das als Mutter zu sehen, tut sehr weh. Mein Kind war abends weinend im Bett gelegen und sagte: So ein Scheiß Tag,das wird er seinem Vater Nie vergessen. Was kann ich denn machen, mein Ex hätte genug Platz in seiner Wohnung- er hat hundert Quadratmeter allein für sich, und sagt zu mir er hätte keinen Platz, ich kann ihn ja nicht zwingen die Kinder zu nehmen, aber langsam komme ich ans Ende meiner Kräfte, Seinen Unterhaltsplichten kommt er nach, ich weis das macht nicht jeder Vater, aber ein Kind braucht auch Verständnis, Zeit , Zuneigung.....das kann man sich mit Geld nicht erkaufen. Was hält Ihr davon?

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