Kann ein Arbeitgeber einen zu einer Fortbildung zwingen?

5 Antworten

Wenn der chef sagt das du nicht arbeitsfähig bist, musst du dich eben krankschreiben lassen. Wenn er sagt das du zu einer fortbildung musst, dann musst du da eben hin, das is eben dein Job bzw ist für deinen Job und dafür wirst du bezahlt

Nicht so ganz. Wenn sie urlaub beantragt und genehmigt bekommen hat bevor el cheffe der Einfall kam wir machen Weiterbildung wird es für ihn schwer.

Die Teilnahme an Fortbildungsmassnahmen ist in der Regel "Pflicht", dass gilt auch, wenn sie in einen Freiblock fällt (NICHT Urlaub).

Abgesehen davon, dass man sich früher oder später ins Abseits stellt, wenn man an diesen Massnahmen nicht teilnimmt, braucht es einen triftigen Grund, sich davon auszuschließen. Wenn Du keine wichtigen persönlichen Gründe anführen kannst (Feten und ähnliches zählen eher nicht dazu -:) ), bleibt eigentlich nur eine AUB.

Im übrigen solltest Du generell die Vorgehensweise prüfen, erst um eine Freistellung bitten, weil man sich "nicht wohl" fühlt, und wenn dies abgelehnt wird, mit einer AUB zu "kontern" ...

Freie Woche bedeutet Urlaub? Dann wird es ne komplizierte Kiste. Prinzipiell kann er von dir Verlangen weiterbildende Maßnahmen in anspruch zu nehmen. Hast du allerdings Urlaub genommen und dieser ist genehmigt worden kann der Arbeitgeber erstmal nicht verlangen, dass du noch doch zu Fortbildung gehst, und wenn dann muss er das entsprechend Vergüten und dir den Urlaub ersetzen, da Weiterbildung zu Arbeitszeit gehört ...

Solange dein Arbeitgeber nichts anderes verlangt, ist eine Krankmeldung rein gesetzlich spätestens mit dem 4. Krankheitstag Pflicht. Er darf sie aber auch früher verlangen. Also: Ja!

Wenn Du in der Woche keinen URLAUB hast, mußt Du daran teilnehmen.

Der Arbeitgeber kann eine AU verlangen.

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