Kann der Vermieter einem Mieter kündigen, wenn sich alle anderen Mietparteien beschweren?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auch wenn es den Nachbarn nicht passt, aber verletzt der unbeliebte Mieter nicht den Mietvertrag, ist der Vermieter da recht machtlos. Das Recht schützt den Mieter mehr als den Vermieter. Er kann Verstöße gegen die Hausordnung abmahnen. Ansonsten hilft da ein Blick ins Mietrecht.

wir haben nachbarn, leben im reihenhaus, sie sind die einzigen mieter, sonst eigentümer, haben nur streit und stress mit uns allen, was, bitte, haben die hier zu suchen? direkt 1. man trägt sich jetzt noch immer die steinchen vom winter ins haus, einfach abartig, wie der vorgarten aussieht, es wird nichts gemacht, wir 4 dahinter pflegen alles, das kanns ja wohl nicht sein, werde wohl auch mal bei den nachbarn eine unterschriftenaktion starten, so gehts wirklich nicht

Es kommt wohl sehr auf den Inhalt der Beschwerden an. Dass man sich nicht versteht, reicht wohl noch nicht aus. Der Vermieter hat ja auch ein Interesse daran, die Wohnung vermietet zu haben! Ist ja sein Geld!

Der Mietvertrag besteht zwischen Mieter und Vermieter. Dritte oder Fremde haben hier gar nichts zu melden, das wäre ja noch schöner. Ob die Kündigung rechtens ist klärt der Mietvertrag und das Mietrecht. Hier ist der Mieter besser geschützt als der Vermieter.

tja, verletzt der entsprechende mieter nicht grad die hausordnung oder die bestimmungen des mietvertrages sieht es da schon eher schlecht aus - die vermieter haben leider nicht sooo viele rechte, wie meistens angenommen wird. sonst gäbe es wohl auch nicht solche extremen fälle bei den sogenannten mietnomaden, oder!?

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