KAMPA GmbH - lieber doch nicht?

5 Antworten

Nach unseren Erfahrungen mit dem Hausbau würde ich auch dazu raten, entweder ein fertiges Haus zu kaufen oder wenigstens ein "Bauherrenhaus" oder so ähnlich bauen zu lassen, wo sich eine einzige Firma nicht nur um den Bau des Hauses, sondern auch um das ganze Drumherum - Genehmigungen, Einmessung des Baukörpers, Tiefbauarbeiten, Koordinierung der Anschlüsse (Strom, Telefon, Wasser, ...), Versicherungen, Beachtung von Sicherheits- und Unfallvorschriften für die gesamte Baustelle, Bauzaun, Terminabstimmung mit allen Beteiligten, und, und, und... kümmert.

Völlig unverständlich! Wir sind mit unseren freien Entwürfen zu den Herstellern gegangen und haben uns von zwei in die engere Wahl gezogenen eine Kostenrechnung erstellen lassen.

Haben beide, auch Kampa sofort und unverbindlich gemacht.

Ein Vertrag vorab macht nur selten Sinn gibt es aber. So hat Kampa letztes Jahr im November die Listenpreise angehoben. Da gab es Leute, die noch kein Grundstück hatten aber sicher waren, mit Kampa zu bauen. Mit dem Vertrag haben sie sich den günstigeren Preis gesichert.

Klar ist natürlich, das Haus kann erst im Detail geplant werden, wenn man weis wie es auf dem Grundstück eingemessen werden kann. Danach ändert sich natürlich auch der Preis.

Ich würde so aber nie vorgehen. Also erst das Grundstück kaufen oder sichern und dann das Haus planen. Dann Angebote einholen und erst dann einen Vertrag unterschreiben.

wenn man ein haus bauen möchte, muss man zeit haben und sich nicht drängeln lassen...der verkäufer sieht nur seine provision, deswegen hat er es so eillig...

Sehe ich auch so - wir haben es gelassen.

Mal grundsätzlich würde ich mir überlegen, ob ich einen Vertrag von KAMPA überhaupt möchte. Der wesentliche Unterschied bei solchen Verträgen, ist - dass Du keine Kontrolle mehr über Dein Geld und den Baufortschritt besitzt. Das gesamte Geld ist nämlich zu 80% weg, ohne dass nur eine einzige Wand gezogen wurde, sobald die Bodenplatte steht, da es nicht "treuhänderisch" verwaltet wird. Hier sind Tür und Angel offen für Schneeballsysteme.

Auch die Preisstruktur ist hier sehr interessant. Diese Häuser sind grundsätzlich ohne Grundstück, dass natürlich in diesem Fall noch "oben drauf" kommt.

Zum Thema KAMPA, Geld weg und kein Haus - einfach Google anwerfen: http://kampa-insolvenz.blogspot.de

Ferner, wird immer gerne mit Energiesparen geworben und KFW40. Allerdings sollte man vorher mal sich eine entsprechende Investition in eine "Pappschachtel" für 400.000 EUR gut durchrechnen ohne Grundstück, bis sich diese "rechnet".

Da stimmt vieles nicht an dem Beitrag. Bezahlt wird nach Baufortschritt in 4-6 Stufen. Bei uns war das so. 1. Abschlag nach Archutektengespräch 2. Nach Bauantrag. 3. Nach Gründung/Bodenplatte 4. nach Dacheindeckung 5. Nach Technik einbau 6. Nach Übergabe

Die Beträge sind etwa so bemessen, dass sie die jeweiligen Baukosten auch etwa abdecken. etwas anderes würde die finanzierende Bank nie mitmachen.

Und ohne meine Unterschrift unter den jeweiligen Bautenstandsbericht sieht Kampa keinen €.

Natürlich bekommt man nur eine Haus, wenn man ein Haus kauft. Grundstück und rund 30.000,-€ für Tiefbau, Vermessung, Hausanschlüsse, Baunebenkosten sind nicht zu viel veranschlagt. Mit Keller ca. 20-30T€ mehr. Bodenplatte ist bei Kampa im Hauspreis erhalten.

Eine Pappschachtel sind die neuen Kampa Häuser auf keinen Fall. Die auch im inneren gut gedämmten Hartborderplatten lassen ein sehr massives Haus entstehen. Unsere Decke wird z. B. durch zwei große Stahlträger gehalten. Billiger als Massivbau ist es aber auch nicht. Man muss es wollen und mögen.

Das Kampa GmbH das Erbe der insolventen Kampa AG angetreten hat wunderte mich. Eben wegen des verherenden Images der AG. Andererseits ist Kampa gerade deshalb auf Empfehlungen der Neukunden angewiesen.

Jeder Bauinteressent sollte sich im verdeutlichen, welches Investitionsvolumen mit einem Hausvertrag verbindlich beauftragt wird! So eine Entscheidung 'mal eben' zu treffen wäre sträflich!

Selbstverständlich sind es oft und viele Verkäufer die unter dem Verkaufsdruck der Vertriebsstruktur so handeln. Aber solche Verkäufer sind in dieser Branche falsch!

Beim Autokauf nimmt sich fast jeder eine lange Bedenkzeit - warum dann nicht beim Haus, das mehrfach teurer ist?

Schwanger: unbefristeten oder befristeten Arbeitsvertag annehmen

Hallo ihr lieben, ich habe ein riesem Problem: ende des Monats (in 17 Tgaen) endet nach 6 Monaten meine Probezeit. Nun hat meine Chefin gesagt, dass sie mich nur dann übernimmt, wenn ich einen neuen, auf ein Jahr befristeten, AV annehme. Nach etwas Bedenkzeit habe ich diesem vor einer Woche zugestimmt, aber auch gesagt, dass ich mir zuerst die Vertäge durchlesen will. Ich warte seit einer Woche auf die Kündigung des alten unbefristeten AV und den neuen befristeten AV. Jetzt habe ich letzte Woche völlig unerwartet erfahren, dass ich in der 6. Woche schwanger bin. Was soll ich nun tun? Soll ich den befristeten AV unterzeichnen und danach meine Schwangerschaft bekannt geben. Oder, was mir natürlich viel lieber ist, mich auf meine unkündbarkeit berufen und den unbefristeten AV "absahnen". Ich habe furchtbare Angst, dass ich dies mache, und dann noch vor Ende der Probezeit eine Fehlgeburt erleide. Denn dann würden die mir ja sofort noch innerhalb der Frist kündigen und ich hätte weder den unbefristeten noch den befristeten Vertag. Zudem frage ich mich, wie bindend meine mündliche Zusage zu dem befristeten Vertrag ist? Also können die einfach sagen: "SIe haben ja schon dem befristeten zugestimmt..." Ich habe deutlich gemacht, dass ich zuerst die Verträge will bis ich mich 100%ig entscheide. Was meint ihr was ich machen soll?? Bin euch jetzt schon über eure Antworten bzw. Ratschläge dankbar!!!

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