Kabel Deutschland Sperrt einfach das Internet.

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Den Fehler sehe ich erstmal bei deiner Frau - Sie hat ja schon mehrere Abmahnungen von ihrem Chef bekommen. Dann hätte sie, wenn es wirklich so wichtig ist, beim Nachbarn nachfragen können...damit sie ins Netz kann. Das mit dem Internet - naja, sowas kommt vor.

ja richtig, aber nicht nachts um 01:30 wo ich erfahre, das es ein sperrung ist statt störung...

@Karl212

Dann bleiben immer noch der ganze Samstag und der ganze Sonntag um nach einer alternativen Möglichkeit zu suchen um die e-mail zu verschicken....

Auch das Internet gehört zu den Grundbedürfnissen eines Menschen, dies hat der BGH vor etwas mehr als einem Monat entschieden (Urteil reiche ich nach, wenn ich das Az. finde), daher ist eine Sperre u.U. rechtswidrig (bei Beträgen unter 75,- € Ausstand ohnehin).

Wenn kein Zahlungsverzug vorgelegen hat ist die Sperre definitiv nicht hinzunehmen, und evtl. kann Schadenersatz geltend gemacht werden. Anwaltliche Beratung wäre hier sicher nicht verkehrt.

Dass deine Frau gekündigt wurde ist allerdings ihr Problem, denn wer wirklich etwas will, findet einen Weg (Nachbar, Internetcafé, Freunde, etc).

aktuell wenns denn noch gesperrt ist musst du bei der Mahnhotline anrufen die können das auch wieder entsperren

Schick ihnen eine Kopie von den Abbuchungen mit einem Brief, dass du es schon gleich bezahlt hattest. Wenn du dein Geld dann nicht wieder kriegst, bzw dir noch einmal vorgeworfen wird, dass sie es nicht abbuchen können, droh ihnen mit einem Anwalt.

Ja richtig, dank...das das erzählen mir grad alle!

danke

Empfehlung;

  1. Zahlen von € 36 unter Vorbehalt.
  2. Beschwerde an Bundesnetzagentur (Begründung bitte kurz und strukturiert). Auszug vom 15.02. in Kopie beifügen. Am besten dort aufschlüsseln, wieviel Tage ohne Internet waren.

BGH Urteil vom 24.01.2013 AZ: III ZR 98/12 zur Information. Abzurufen unter : http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=24.01.2013&Aktenzeichen=III%20ZR%2098/12

Da steht gar nix....

Inkasso ohne Mahnung trotz vorliegender Bankverbindung?

Im Oktober 2016 sind wir umgezogen, einige Monate später haben wir unser Fitness Studio im alten Wohnort per Post gekündigt.

Man teilte uns (ebenfalls per Brief an die neue Adresse) mit, dass aufgrund der zumutbaren Entfernung zwischen Wohnort und Fitness Studio, die Kündigung erst zu Ende Januar diesen Jahres gültig wird.

Zu Ende September habe ich mein Bankkonto gewechselt und leider ausgerechnet das Fitness Studio vergessen zu informieren, sodass der Lastschriftauftrag im Oktober fehlschlug.

Im November 2017 wurde ich angerufen, man teilte mir mit wenn ich nicht die neue Bankverbindung mitteilen würde, würde man ein Inkasso Unternehmen beauftragen, da man die neue Adresse ebenfalls nicht vorliegen habe.

Ich rief sofort zurück, gab die neue Bankverbindung durch und teilte nochmal die Adresse mit. Ich verwies auch darauf, dass wir ja die Kündigungsbestätigung an die neue Adresse bekommen hatten - die Adresse also vorlag.

Im November erfolgte keine Abbuchung. Auch Anfang Dezember nicht. Ich rief daraufhin das Fitness Studio an, man teilte mir mit, alles sei ok.

Anfang Januar wurde nun ein Betrag abgebucht, der 4 Monatsbeiträgen entsprach (Oktober - Januar).

Auf die Nachfrage beim Fitness Studio sagte man mir, der im Januar abgebucht Betrag wären die Beiträge für Dezember und Januar +eine Stornogebühr. Damit stehen die Beträge von Oktober und November noch aus...

Heute habe ich einen Inkasso Bescheid im Briefkasten. Es erfolgte keine Mahnung, keine Rechnung, kein Hinweis - und die Bankverbindung zum Einzug lag vor. Ist das rechtens?

...zur Frage

Nicht geliefertes Bett - Schadensersatz?

Ich habe ein Bett im Internet bestellt, welches nach 6 Wochen per Spedition geliefert werden sollte. Dies war im Oktober. Als ich Ende November keinen Anruf von der Spedition bekommen hatte, rief ich an. Die sagten, dass es bis Februar dauern würde, da sich das Lager irgendwo hin verschieben würde. Ich sagte okay und nahm 30 Euro Rabatt an. Ein paar Tage später sagten sie, dass sie es in 2 Wochen liefern können aber per DHL. Wie auch immer das funktionieren sollte?

Dann stand nach 2 Wochen "Bestellung zugestellt" und ich rief an, da ich natürlich kein Bett hatte. Die sagten, dass es auf dem halben Weg wieder zurück geliefert wurde. Es wäre jetzt nicht mehr lieferbar. Ich sagte, dass das Bett doch existiert, wenn es schon auf dem Weg war und sie sagten dass ich nun bis Dezember warten soll. Ich sagte wieder okay, da ich wissen wollte, wie es ausgeht. Im Dezember kam nichts, ich rief an. Es kommt Ende Januar. Nun rief ich vor einer Woche an, wo man mir sagte, dass ich diese Woche einen Anruf von der Spedition bekommen soll und es Mitte Februar kommen soll.

Jetzt bekam ich eine Email, dass es nicht geliefert wird und ich die Wahl zwischen Auszahlung und Neubestellung hätte. Es ist echt lächerlich, aber nun bin ich angestachelt dagegen an zu gehen.

Nun liege ich seit Oktober auf einem Ledersofa als Bett, welches nicht auszuziehen ist und bekomme Rückenschmerzen und nicht genug Schlaf.

Meine Eltern möchten nun rechtlich gegen an gehen, nachdem wir eine Frist von 30 Tagen per Post senden, wenn bis dahin nichts kommt.

Was kann man daraus noch ziehen? Sogar Schadensersatz? Schließlich geht es um ein Bett und nicht um ein Regal!!

Im Internet finde ich keinen ähnlichen Fall. Danke für alle Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?