Jobcenter verlangt Kontoauszüge?

5 Antworten

Er kann bei der Bank Kopien bekommen.

Und er soll hingehen und die Auszüge für die letzen 3 Monate mitnehmen und erklären, dass er den Rest nachreicht. Wenn er gar kein Geld mehr hat, kann er einen Vorschuss bekommen. Er muß aber sagen, dass er mittellos ist. Und immer freundlich und kooperativ bleiben, dann klappts am besten.

Normalerweise hebt man seine Kontoauszüge eine gewisse zeitlang auf. Man hat damit immer den Nachweis, dass man fällige Rechnungen bezahlt hat, so jemand nachfragt.

Bei der Bank kann er auf Nachfrage Kontoasuzüge aus vergangenen Zeiträumen bekommen, da diese dort gespeichert sind.

ERr kann dem Jobcenter sagen, dass er die fehlenden Kontoauszüge nachreicht, weil er diese aufgrund des kurzfristigen Termines nicht beschaffen konnte.

Ob der Jobcenter dann wartet bis die restlichen KOntoauszüge vorliegen, liegt wohl im Ermessen des Sachbearbeiters.

Er soll hingehen und sagen, dass er die restlichen Kontoauszüge nachreicht.

Eigentlich hebt man seine Kontoauszüge auf.

Was das Jobcenter jetzt macht kann niemand hier wissen. Normalerweise hebt man seine Kontoauszüge auf.

macht dein Verwandter Onlinebanking?

Ja nur warum?

@Karol08

Weil sie da alle Kontoauszüge ausdrucken kann.

Kann man bei der Deutschen Rentenversicherung einen Antrag auf Teilkostenübernahme stellen oder klagen?

Hallo,

ich wollte kurz Fragen ob man gegebenenfalls einen Antrag stellen kann auf Teilkostenübernahme oder klagen könnte, dass die Deutsche Rentenversicherung ein Teil der entstandenen Kosten übernehmen kann. Mal grob zusammengefasst:

Januar 2018 habe ich einen Antrag auf Halbwaisenrente gestellt. Dieser wurde jetzt im Januar 2019 bewilligt, für die Monate Januar, Februar und März 2018, da ich da noch im Studium war. Nun gelte ich noch bis März/2019 als Rentenantragssteller und habe einen Eigenbeitrag zu leisten, ist vollkommen ok. Doch sie haben ein Jahr dafür gebraucht, sodass sie erst jetzt der Krankenkasse diese Info zukommen lassen konnten und nun verlangt die Krankenkasse eine Rückerstattung in Höhe von 1500 Euro für die anderen Monate in denen dieser Beitrag nicht geleistet wurde, da ich davon nichts wusste.

Hätte ich es gewusst, wäre ich wieder in die Familienversicherung meiner Mutter gewechselt und hätte auch nichts nachzahlen müssen. Nun haben sie sich aber ein Jahr lang Zeit gelassen um festzustellen, dass sie für 3 Monate den Antrag bewilligen, für die restlichen Monate nicht, geben dies im Januar/2019 bekannt, aber lassen den Rentenantrag noch bis März/2019 weiterlaufen.

Ich weiß jetzt nur nicht, ob ich da nun irgendwas machen kann, ob ich einen Antrag auf Kostenübernahme stellen kann oder ob ich vielleicht mit einem Anwalt weiter kommen würde. Über jeden Rat bin ich Dankbar

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