Ist mein Haus ein "Gebäude für öffentliche Zwecke"?

 - (Architektur, Gebäude, Baurecht)

2 Antworten

Ja, die Farbe ist hierfür korrekt.

Vielleicht war da früher mal sowas. Einfach mal nachhören und ggf. eine Änderung in Wohnbaufläche beantragen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Das Gebäude wurde Anfang der 90er vom Vorbesitzer gebaut und an mich verkauft. Es ist mitten in einem Siedlungsgebiet. Schwer vorstellbar, dass hier mal etwas war, das dieser Definition entspricht..

@yannickth

Klär es einfach mit dem Amt, die geben dir hierüber gerne Auskunft.

Da musst du dich dann an das zuständige Amt wenden. Machen solltet du es, wegen damit zusammenhängender Grundsteuerkosten.

Hallo,

der erste Satz stimmt - aber mit der Grundsteuer hat das nichts zu tun.

@DerGeodaet

Denkste, Je mehr gewinn ein Haus abwirft oder wie bei uns gerade je wertvoller (durchs sanieren) ein Haus ist so höher ist,die Grundsteuer. Das war mir auch nicht klar. Aber wenn 3 Gleichgroße Grundstücke nebeneinander,  2 EFH bebaut und trotzdem 3 x extrem unterschiedliche Steuern haben. (20/80/140 €) fällt das auf. Und ein Öffentliches Gebäude ist nun mal halt kein Wohnraum.

@MarSusMar

Die Färbung in der Karte ist für die Grundsteuer total egal.

Hier liegt der Einheitswertbescheid der Finanzamtes zu Grunde und der Hebesatz der Kommune. Sonst nichts.

@DerGeodaet

Ich rede/schreibe doch auch nicht von der Farbe!

Zugang zum Versorgungsraum des Hauses verwehren oder Miete mindern deswegen?

Ich wohne seit einem Jahr in einer Souterrain-Wohnung eines 3-Familienhauses. Meine Abstellkammer in der Wohnung ist gleichzeitig der Versorgungsraum des ganzen Hauses. Dort befinden sich die Stromzähler und Sicherungen von 3 Parteien, die Telefon-Hausverkabelung, ein Gaszähler sowie weitere techn. Einrichtungen zum Betrieb des Hauses (Wasser-Hebeanlangensicherung,div. Fallrohre,etc.). Beim Einzug in die Wohnung wurde ich auf diese Tatsachen nicht hingewiesen! Das wurde einfach verschwiegen. Bei Besichtigung der Wohnung vor Einzug hab ich zwar gesehen, dass ein Schaltschrank in der Abstellkammer ist, jedoch nicht, dass hier für alle im Haus die Anlagen hängen.

In diesem einen Jahr habe ich nun etwa 25 (!!) Besuche durch Vermieter, Techniker, Handwerker, Telekom, Stromversorger,etc. bekommen. Jedesmal wenn bei irgendwem der DSL/Telefonanschluss hakt, die Wasseruhren, Stromzählerstände, Gaszählerstände der Nachbarn abgelesen werden müssen oder bei einem Mitmieter eine Sicherung rausgesprungen ist werd ich damit belästigt. Jetzt will mein Vermieter sogar, dass ich meine halbe Küche abbaue, weil unter dem Boden eine Klappe sein soll worunter sich ein Gasventil befindet was alle 25 Jahre getauscht werden muss laut Strom/Gasversorger, das hiesse Schränke abbauen, Herd abklemmen, Boden entfernen,etc.

Das nervt ziemlich...übrigens nicht nur mich, die Nachbarn haben auch schon ein schlechtes Gewissen dass sie mich dauernd wegen sowas behelligen müssen. Darüberhinaus bin ich alleinstehend und voll berufstätig, sodass ich laufend iwelche Termine wahrnehmen muss in meiner Wohnung, mit denen ich garnichts am Hut habe.

Kann ich irgendwas dagegen tun oder vom Vermieter verlangen, ggf. die Miete mindern oder sonstiges? Bitte keine Ratschläge auszuziehen.

Danke für Ihre / Eure Kommentare :-)

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Gewerbe (laut) in reinem Wohngebiet

Hallo Ich suche dringend Hilfe bei der Beantwortung einer Frage. Wir haben letztes Jahr in einem kleinen Dorf in einer Tempo 30 Zone fern ab von Lärm und Stress ein EFH gebaut. Die Gesamte Strasse ist laut Bauaufsicht ein "REINES WOHNGEBIET"

Unser Nachbar betreibt eine Stahlbaufirma in einem Gewerbegebiet in der ca 20 km entfernten Stadt. Nun hat dieser Nachbar der ein Jahr vor uns neben uns gebaut hat, seine Gewerbehalle gekündigt und zieht mir seinem gesamten Stahlbaugelump in seine Doppelgarage ein um von dort aus sein Gewerbe zu betreiben.

Es wird dort den ganzen tag geflextm gesägt ( automatische Stahlsäge), gebohrt gehämmert , geschweisst, geschliffen und gefräst.Ferner gibt es lautstarke Konversationen mit seinem Angestellten.

Ich kann nicht auf der Terrasse sitzen geschweige denn ausschlafen denn ab 7.30 Uhr geht o.g Lärm los.

Eine Messung in unserem Wohnhaus ( 3-fach verglast ergab 48 dBA )

Muss ich das erdulden das der hier einfach so ne Werkstatt aufmacht und hier täglich Lärm fabriziert?

Das mindert ja unter Umständen auch den eventuellen Wiedervarkaufswert unseres Hauses.

Dazu kommt das ich selbst ein Aufnahmetonstudio für Sprachen in meinem Keller Betreibe und ich ständig seinen Krach auf meinen Aufnahmen habe. das bedroht meine Existenz.

Wir sind ja extra hier her gezogen um RUHE zu haben.

Wo hin kann ich mich wenden, Polizei? Ordnungsamt?Gewerbeaufsicht?Bauamt?Berufsgenossenschaft?

Ie kann ich mich dagegen wehren, ich hab echt Angst das der hier ungestraft Lärm machen kann.

Vielen Vielen DANK!!

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