Ist mehr als ein Breitbandkabelanschluss nötig?

3 Antworten

Auch wenn, wie hier in einer Antwort beschrieben, die Grundversorgung mit freien Fernsehprogrammen durch die Provider sicher gestellt werden muß, ist dennoch eine Anmeldung bei selbigen erforderlich. Erst der schaltet den Zugang gegen Gebühr ( Vertrag ) frei. Du musst aber auch nicht den Kabelanschluss Deines Vermieters nutzen, wenn Du andere Alternativen wie eine Sat-Anlage oder Empfang über Internet installieren bzw. nutzen kannst.

Das stimmt so nicht,wenn der Kabelanschluss über die Nebenkosten abgerechnet wird, wie vom Fragesteller angegeben, dann muss er sich nicht anmelden,der Vermietet hat in diesem Fall einen Vertrag über alle Anschlüsse im Haus.Nur bei Einzelanschlüssen muss der Nutzer selber einen Vertrag beim Anbieter eingehen,und in diesem Fall muss kein Anbieter eine Grundversorgung von freien Fernsehprogrammen sicherstellen!Eine Satanlage bedarf der Zustimmung des Vermieters,und er kann verbieten das eine Schüssel sichtbar an der Fassade oder dem Balkon angebracht wird,das besonders wenn ein Kabelanschluss vorhanden ist.

@andie61

In diesem Fall würde es ja Sippenhaft für alle Mieter bedeuten. Man ist oder wird gezwungen, den vom Vermieter " verordneten" Provider zu aktzeptieren. Ob das rechtens ist wage ich hier zu bezweifeln. Das eine Sat-Anlage genehmigt werden muß steht ausser Frage. Ich gehe mal davon aus, das der Vermieter auch einer "unsichtbar" ( hinter der Balkonbrüstung z.B. wenn vorhanden) angebrachten Sat- Anlage die Zustimmung auf Grund der aktuellen Lage verweigern wird.

Normalerweise sind bei allen Kabelanbietern heutzutage die üblichen digitalen Sender frei, außer die privaten HD Programme und sonstige Bezahlsender. Wenn du sicher gehen willst, dann schau einfach mal auf der Homepage des Kabelproviders nach oder ruf dort an.

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