Ist es möglich, unter Wasser mit dem Mund zu pfeifen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zum Thema in Florida verboten: Das wird eine der üblichen Urband Legends sein. Oft im Internet kopiert, eine Quelle wird nie genannt. Das Gegenteil lässt sich schwer belegen, oder gibt es für Deutschland eine Regelung, die besagt, dass man etwas darf?

Ich denke nicht, dass man unter Wasser pfeifen kann. Taucher nutzen klicker oder shaker, die ein metallisches Klacken erzeugen, dass man sehr weit hört. Allerdings kann man unter Wasser nicht erkennen, woher der Schall kommt. Das liegt daran, dass die Schallgeschwindigkeit im Wasser etwa fünfmal so hoch ist, wie in der Luft. So schnell kann unser Gehirn nicht auswerten, welches Ohr nun das Geräusch zuerst hörte.

Ich kann es auch nicht bzw. ich habe es noch nie probiert aber ich glaub es geht auch nicht da beim Pfiefen dein Mund ja immer etwas offen ist und Wasser hineinkommt und somit würdest du erstmal sehr stark husten :D

beim pfeifen pustet man doch luft raus und nicht rein :P ... da kommt kein Wasser in den Mund, haha ^^

@WillowHexe

Ich kanns nur mit einatmen :D

Geräusche sind Luft- oder Wasserschwingungen.... und weil du nur Luft zum Pfeifen nutzen kannst ( anders als vielleicht Wasserlebewesen, oder Wasserpumpen, oder Turbinen, Schiffsschrauben.... ....) geht Pfeifen unter Wasser nicht.....

Die Antwort ist ganz einfach. Alles Quatsch! Man kann weder unter Wasser pfeifen, noch ist es irgendwo verboten.

Dann schau mal hier nach: http://www.reisewut.com/usatips_kurioses.html#florida

Nicht nur in den USA gibt es kuriose Gesetze, da braucht man gar nicht so weit zu schauen: Bei den Engländern ist das Essen von Schokolade z. B. in Bussen und Bahnen verboten - aber nur für Frauen.

@gri1su

sind die gesetze da alle ernst gemeint ???? :o

@WillowHexe

diese Gesetze gibt es tatsächlich - so kurios es auch klingen mag.

@gri1su

Der Verfasser schreibt doch auf seiner Seite, dass er keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernimmt. Sicherlich gibt es sehr kuriose Gesetze. Aber das, was da steht, klingt mir einfach zu banal.

@WillowHexe

Die waren wohl mal ernst gemeint. Und dann hat man sie einfach vergessen und keiner hat sich die Mühe gemacht, die wieder abzuschaffen. Ich meine, stell dir diese Debatte im Parlament vor: "Heute geht es um das Thema, ob Frauen im Bus Schokolade essen dürfen." Kann man nicht so wirklich ernst nehmen, oder?

@gri1su

Nicht nur in den USA gibt es kuriose Gesetze, da braucht man gar nicht so weit zu schauen: Bei den Engländern ist das Essen von Schokolade z. B. in Bussen und Bahnen verboten - aber nur für Frauen.

Zum Glück gibt es kein Gesetzt gegen Naivität.

www.snopes.com

Diese Seite räumt ganz gut mit den üblichen Urban Legends auf.

@GermanSailor

@GermanSailor: Ich würde das Fernsehen nicht unbedingt als naiv bezeichnen. Der Hinweis mit der Schoko bei den Engländern kam in einer Sendung (ich meine, vom ZDF, bin mir da aber nicht sicher)

@gri1su

Das Fernsehen zeigt nur das, was die Leute sehen wollen. Und die meisten Menschen brauchen Märchen, die sie vom tristen Alltag ablenken.

man kann unter wasser nicht pfeiffen, es ist keine luft da die den pfeiffton erzeugen kann.

Wie kann ich mich als Mieter wehre, wenn ein Rauchmelder zuviel eingebaut wurde und die Kosten ich dafür tragen muss?

In unserer Mietwohnung mussten wir von der Genossenschaft aus Rauchmelder eingebaut werden. Wir haben vorab nur einen Termin zugeschickt bekommen, aber null Informationen zu der Thematik. Es wurden uns keine Kosten aufgegliedert und Informationen zu den Rauchmeldern!

Gestern haben wir die Rauchmelder in der Wohnküche (Küche + Wohnzimmer), Schlafzimmer und Arbeitszimmer eingebaut bekommen. Als ich nun erfahren habe, dass meine Eltern keinen Rauchmelder im Wohnzimmer bekommen haben, habe ich mich im Internet informiert und gelesen, dass sie keinen im Wohnzimmer eingebaut bekamen. Meine Eltern sind Mieter bei der selben Mietgenossenschaft!

Der Witz ist, dass der Monteur zum Schluss im Flur neben mir stand und noch sagte, dass er nicht gern bei der Tür im Flur zur Wohnküche die Rauchmelder installiert, weil er mit dann gleich einen Stock wegen Fehlalarm durch Bratfett dazu geben müßte. Dabei hat er genau Mittig im Raum vor der Tür IN der Wohnküche einen Rauchmelder installiert!!!

Nun habe ich im Netz recherchiert und heraus gefunden, dass ein Rauchmelder im Wohnzimmer und Küche gesetzlich garnicht vorgeschrieben ist und dass die Kosten für die Montage und jährliche Überprüfung bis zu elf Prozent auf den Vermieter umverlegt werden können...und von der Genossenschaft mit Sicherheit auch umverlegt werden.

Wie kann ich mich gegen den Rauchmelder in der Wohnküche und die Kosten dafür wehren, ohne dass der Vermieter etwas dagegen machen kann?

Muss der Vermieter mich vorher über die Kosten nicht informieren?

Was kann ich rechtlich dagegen ohne Anwalt tun?

Ist eine Mietminderung möglich, da der eine Rauchmelder gesetzlich nicht vorgeschrieben ist?

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Staffelmietvertrag nicht angekündigte Konditionen - Unterzeichnungspflichtig oder nicht?

Guten Abend liebe Gutefrage-Community,

Der Gorgodo ist wieder mal hier mit einer sehr prikären Frage, denn es geht um folgendes:

Meine Freundin und Ich waren auf Wohnungssuche und waren lange Zeit erfolglos, jetzt hat sich jedoch eine Wohnung gefunden, wo auch der Vermieter uns zusagte.

Die Wohnung war unter Immoscout.net unter festen Konditionen deklariert (heißt Kaltmiete Betrag X zuzüglich Warmmiete Betrag Y [Wasser, Gas, Heizung alles in der Warmmiete einbegriffen]). Für uns schien bzw. ist die Wohnung mehr als optimal und sind sehr erfreut uns dort bald niederlassen zu können.

Jetzt kommt der Haken:

Die Maklerin und der Vermieter entschieden sich für meine Freundin und mich. Sie sagte aber, wir müssen ihr per e-Mail zusagen und dass es schon verbindlich sei. Hier hat sie noch keine KONDITIONEN erwähnt, die uns jetzt erwarten.

Nach einer Woche Meldepause kam heute die Rückmeldung, dass der Mietvertrag am folgenden Freitag unterzeichnet werden kann. Jetzt kommt raus, dass die Wohnung nur per Staffelmietvertrag zu vermieten sei und dass alle drei Jahre die Kaltmiete um ungefähr 3% erhöht wird (der genaue Betrag steht noch aus, können ja auch 5% sein zum Schluss).

Uns traf der Schlag, da wir diese Kondition nicht mitgeteilt bekommen haben im Vorfeld, was Ich schon fast an Betrug ansehe. Ebenso ist ein prozentuales Steigen von Staffelmiete gesetzlich nicht erlaubt.

Da wir noch nicht den Mietvertrag unterschrieben haben wollen wir uns am Freitag erst in ganz langer Ruhe den Vertrag durchlesen und schauen ob da gewisse Klauseln auftauchen, die uns alle nicht genannt worden sind (der Bär soll uns ja nicht aufgebunden werden).

Ist es gesetzlich erlaubt, der einstigen Zustimmung zu widerrufen, da diese wichtige Kondition im Vorfeld nicht erläutert worden ist? Die Wohnung wurde ja auch im Vorfeld zu Betrag X angeboten und fänden es eine Vortäuschung falscher Tatsachen, wenn nun auf einmal ein Betrag X+Neu dazu käme.

Ich wiederhole hier nochmals: Auch wenn eine mündliche Zusage besteht, war uns die vorrige Kondition nicht erwähnt worden. Und ein Dokument wurde auch noch nicht unterzeichnet.

Meine Freundin und Ich werden uns nämlich weigern, wenn der Mietvertrag folgende Klauseln besitzt:

  • Die Wohnung wird zur Übergabe mit der Staffelmieterhöhung von 3-5% versehen auf der damals ausgeschilderten Kaltmiete (Quasi mehr als eigl. ausgeschildert war).
  • Die Wohnung wird alle drei Jahre zu Staffelmietbetrag in Höhe von X-Y% angepasst (prozentuale Angaben sind gesetzlich verboten nach IV Mieterschutz e.V und § 5 WirtschaftsstrafG).

Ich hoffe mir kann ein gewitzter Jurastudent/Jurist oder erfahrener Mieter helfen.

Ich betone abermals: Prozentangaben sind gesetzlich nicht erlaubt, es muss ein Wert niedergeschrieben worden sein, der gültig ist.

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