Ist ein Bußgeldbescheid wirksam wenn der falsche Vorname verwendet wird?

5 Antworten

Du bist der TÄTER das steht ganz klar fest ob das Vorname oder zweiter Name ist spielt da keine Rolle du bist da so mit dem Namen gemeldet also auch der RICHTIGE und nach jedem Schreiben beginnt die Verjährung von vorn und das kann bis zu 2 Jahre gehen .

Eine Verjährung bei einer OWi (Ordnungswidrigkeit) kann zwar mehrfach unterbrochen werden.

Aber diese Unterbrechungen können keine unendliche Fortführung erfahren.

Es ist gesetzlich geregelt, dass die Verjährung spätestens dann endgültig eintritt, wenn das Doppelte der gesetzlichen Verjährungsfrist eingetreten ist.

Das bedeutet bei einer Verkehrsordnungswidrigkeit tritt die Verjährung nach maximal sechs Monaten ein, da diese in der Regel nach drei Monaten verjährt.

Spätestens verstreicht die Verjährung bei einem Bußgeldbescheid jedoch nach zwei Jahren.

Dieser Term wird absolute Verjährungsfrist genannt.

Das kann passieren, wenn es zum Beispiel zu einer Gerichtsverhandlung kommt, die meist eine längere Zeit in Anspruch nimmt.

https://www.bussgeldkatalog.org/bussgeldbescheid/verjaehrung/

Du kannst den Fall ja gern verjähren lassen. Die Bußgeldstelle wird das nicht tun.

Die unrichtige Namensangabe ist nicht signifikant.

Bezahl es einfach und gut ist.

Da wirst du nichts gegen tun können und wenn du es heraus zögerst wird es nur umso teurer für dich werden.

Was ist nur aus der guten alten Sitte geworden zu seinen Fehlern zu stehen und Verantwortung zu tragen.
Nur noch Beschiss und Lügen überall .....

Damit könnte also theoretisch auch mein Namensgeber (Onkel) gemeint sein

Nein, kann er nicht, da ihr bestimmt nicht das selbe Geburtsdatum habt.

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