Ist der Ruß aus den Schornstein Sondermüll

2 Antworten

Der Russ aus Ihrem Schornstein gehört Ihnen und ist auch durch Sie zu entsorgen! Holzruss mit Asche und Erde vermischt, ergibt Terra Preta, das Material, welches die Urwaldindianer als Dünger verwendeten und Verwenden.  Ihr Russ gehört Ihnen und nicht dem Schornsteinfeger

Dioxin, Schwefel --> Sondermüll

Schonsteinfeger macht alles dreckig

Hallo liebe Community,

ich habe in der Küche einen Holzofen stehen, der im Winter und an kälteren Sommertagen beheizt wird.

Schon zwei Mal passierte es nun, daß einen Tag nachdem ich die Wohnung komplett und gründlich gereinigt hatte der Schornsteinfeger kam, den Kamin putzte und danach die Küche und Teile der angrenzenden Zimmer mit einer leichten Rußschicht bedeckt waren.

Für mich sehr ärgerlich, da wie gesagt frisch geputzt war und das für mich eine große Anstrengung ist. Durch mein körperliches Handycap habe ich nicht wie andere Leute mal eben in 4 Stunden die Wohnung durch geputzt, das dauert bei mir leider alles wesentlich länger und ist anstrengender.

Mein Vater sagte mal, daß ich eine Reinigungskraft in Anspruch nehmen und dem Schornsteinfeger die Rechnung schicken könnte, weil er beim Kamin putzen zu dolle war. Nun weiß man bei meinem Vater nie, obs ein Witz war oder sein Ernst. Er ist eigentlich ein Witzbold.

Mir geht es auch nicht drum, eine Reinigungskraft zu holen, die dann wieder saubermacht. Es geht ums Prinzip. Wie verhält sich das? Muß der Schornsteinfeger den Kamin so reinigen, daß die Wohungen sauber bleiben? Was ist, wenn man ihm das schon mal gesagt hat und es passiert beim nächsten Mal wieder?

Nächste Woche ist es nämlich wieder soweit. Er kommt wieder zu saubermachen und ich habe keine Lust, daß bei mir danach alles wieder mit ruß überzogen ist. Das ist sehr schwer sauber zu bekommen. Hat jemand einen Tipp, wie ich mich verhalten soll, außer es ihm nochmals zu sagern?

Danke schonmal.

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Auszug / Kaution

Mit folgender Problematik sehen wir uns momentan konfrontiert:

Eine Mietwohnung wurde vor ca. 2,5 Jahren bezogen, der Vermieter hatte das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gerade selber erst gekauft. (Erfüllte aufgrund von Größe und Miethöhe die Auflagen des Amts)

Anstatt der Elektroheizung wurde ein Kamin im Wohnzimmer zum heizen installiert. Nachdem der Schornsteinfeger da war wurde durch den Mieter eine Metallplatte als Unterlage für diesen gefertigt, weil sonst Brandschutzvorgaben nicht eingehalten worden wären.

Als sich Nachwuchs ankündigte, wurde durch den Vermieter ein weiterer Raum der Mietsache angefügt (bisher eingezogene Rigipswand entfernt). Wegen dieser Umbaumaßnahme war die Wohnung für 2,5 Monate nicht bewohnbar und die Mieterin ist zu ihren Eltern gezogen. Mietminderung erfolgte nicht, da das ietverhältnis "nachbarschaftlich" war. Durch den Kamin kam es zu einem nicht unbeträchtlichem Staub-/ Rußaufkommen in den Wohnräumen und als dann auch noch der Schornsteigerfeger anmerkte, dass der Kamin eigentlich nicht für Wohnräume geeignet ist, entschloss man sich zum Auszug. Dazu kam, dass der Vermieter diverse Mängel (defekte Jalousien, defekte Satelittenschüssel, etc) ignorert hat,

Nun sollte die Wohnungsübergabe stattfinden, und der Vermieter bemängelte den Zustand der Decken-/ Wandvertäfelung, die, wegen dem Ruß, Verfärbungen aufweist. Inwieweit ist Kautionsminderung tatsächlich zulässig, da es keine andere Möglichkeit zum heizen gab, als den Kamin zu nutzen, der aber im Endeffekt überhaupt garnicht zugelassen war, um ihn in Wohnräumen zu benutzen?

Wir haben die Vertäfelung bereits gereinigt, aber es sind natürlich immer noch Stellen zu erkennen, an denen Bilder etc, hingen.

Ich würde mich über ein paar Antworten freuen :-)

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