Ist der Begriff "Verlag" ein geschützter Begriff?

4 Antworten

Du mußt nur das Prinzip der Firmenwahrheit beachten. Der Name darf nicht irreführend sein. Wenn ihr irgendwelche Onlinemedien vertreibt, sehe ich da kein Problem.

Wenn es sich wenigstens im entferntesten um einen Verlag handelt, ist das kein Problem. Wenn nicht, könnte dem § 18 II HGB entgegenstehen:

Die Firma darf keine Angaben enthalten, die geeignet sind, über geschäftliche Verhältnisse, die für die angesprochenen Verkehrskreise wesentlich sind, irrezuführen.

Wobei sich das vor allem auf das Volumen und weniger den Inhalt des Geschäfts bezieht.

Ergänzung noch: Bei eurem Vorhaben solltet ihr euch schon mal an die richtige Nomenklatur gewöhnen, denn ihr wollt keine Firma gründen, sondern ein Unternehmen, und diesem eine Firma geben. (Die Firma ist nur der Name des Unternehmens.)

"Verlag" ist nicht geschützt.

DIG INKASSO - STOCKELSDORF - EVENTUS MEDIA - WOLFGANG KLENK: Forderungen nach Zeitschriften-Abo trotz Kündigung. Wer hat Erfahrung mit Abzocke?

Habe nach mehrfachen Kündigungen eines über groupon per e-mail abgeschlossenen 1-Jahres-Abos für Zeitschrift GALA (über Eventus Media) weiterhin Lieferungen und Abbuchungen erfahren. Erst lange Zeit nach wiederholter Kündigung Lieferungseinstellung, bis dahin Abbuchung von meinem Konto alle 3 Monate über STOCKELSDORF PV. Diese forderten nach Beendigung plötzlich nochmals 27,10 €, ignorierten meine begründeten Einwände.

Nun fordert DIG DEBITORINKASSO 106,72 € für angebl. rückständige Bezugsgebühr über 27,10 € und diverse Eintreibungskosten einschl. "Schadenersatz". Im Schreiben steht: "Forderungssache WOLFGANG KLENK GmbH & Co.KG".

Das Vorgehen halte ich für einen Abzockversuch durch Verwirrungstaktik bezüglich Zuständigkeit (immer wieder andere Firmen bzw. Adressen benannt, für Kündigung). Verlag und Redaktion sowie deren Vertriebsstelle wurden mir nie richtig benannt. Ich halte dies für absichtliche Verwirrungstaktik, um meine Kündigung nicht anzuerkennen.

Absurd: DIG-INKASSO behauptet jetzt plötzlich, die Belieferung sei wegen meines Zahlungsverzugs eingestellt worden. In Wirklichkeit war es genau anders herum: meine wiederholten Kündigungen wurden ignoriert bzw. für nicht gültig erklärt.

Bin an Erfahrungen von Betroffenen interessiert. sowie ggf. an gemeinsamem Vorgehen gegen diese Verschleierungs-, Verwirrungs- und Abzockversuche.

Gerne auch Austausch über persönl. e-mails.

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Firma existiert nicht,Arbeitsvertrag, keine Bezahlung ?

Hallo,

ich wurde über Markt. de von einer Dame Kira und Nobis angeschrieben .

Mir wurde ein Job im Erotik Bereich angeboten, der gut bezahlt sein sollte.

Es handelt sich um Fotoshootings , die Firma heißt Ero Global GmbH oder OHG und soll in Wien sein.

Nach meiner überprüfung existiert die Firma nicht.

Ich bekam einen Arbeitsvertrag in dem stand, dass ich von.... bis ( innerhalb 4 Wochen) die Leistungen erbringen soll.

Es gibt laut Vertrag drei Aufträge insgesammt 12,5 Stunden .

Ich habe einen Termin schon gemacht, Es wurden sexuelle Tätigkeit vollzogen, spricht nach Auftragbeschreibung verschiedene Sexstellungen.

Die Zahlungen sollten in drei Raten erfolgen. Was natürlich nicht erfolgt ist.

Zu dem Treffen sollte eine Teamleiterin dazu kommen " Kira" , war aber aus Stau/ Autounfall auf der Autobahn Gründen nicht gekommen, kurzes Anruf und wir sollten alleine die Sexpraktiken machen . Das ganze wurde auf Media-Ton aufgezeichnet. Es wurden von mir auch Fotos gemacht ( mit dem Handy).

Vor dem Termin musste ich schon Fotos ( Nackt Busen, Vagina) zusenden, sonst würde zu dem Vertrag nicht kommen.

Zu dem termin kam ein ältere Mann, es war irgendwie das ganze unseriös und ich habe die Firma gesucht. Keiner Kennt es, ist nicht bekannt, habe auch im Handelsregister,beim Finanzamt und der angegebene Adresse gesucht.

Ich habe nur die Emailadresse , IP habe ich schon rausgefunden und die ist einer anderen Firma zugeordnet.

Wie soll ich mich jetzt verhalten? Ich wurde sexuell ausgenutzt und betrogen, auf Emails und Anrufe wird nicht mehr reagiert.

Was passiert, wenn ich zu Polizei gehe? Und was droht dem Betreiber der falschen Firma , wie wird das angesehen als Scheinfirma oder Betrug?

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