Ist das tatsächlich möglich? Lebensunterhalt durch mieteinnahmen?

5 Antworten

Das lohnt sich nur unter dem steuerlichen Aspekt. Allerdings nicht mit "vielen" Häusern/Wohnungen. Zudem müssen, wie weiter oben schon beschrieben, Rücklagen gebildet werden. Läuft alles normal, keine Mietausfälle, keine außergewöhnlichen Reparaturen, kann ein leichtes Plus erwirtschaftet werden.

man muss nicht alles glauben was einem erzählt wird, sonder auch mal seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, wenn das alles so einfach wäre hätten wir nur noch Eigenheime . Aber wer sollte sie dann mieten ? :-))

Das Prinzip ist das von "Monopoly" erst kauf ich ein Grundstück, dann bau ich ein Haus, da ein zweites und zuletzt das Hotel. Jeder Spiele der mein Feld betritt hat zu bezahlen. Die Idee ist im Ansatz richtig, ich muss aber auch lgitta und den anderen Recht geben, dass das Leben viele Stolpersteine in den Weg legen kann. Aber jeder hat einmal klein angefangen und es gibt viele Ideen auch aus Mieteinnahmen seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Das es geht beweist Robert T. Kiyosaki in seinem Buch "Forever rich". Er beschreibt in dem Buch auch die einzelnen Charakter von Menschen und Ihr Verhältnis zu Geld. Also Grundstücke, vermietete Häuser günstig einkaufen (Zwangsversteigerungen)und dann kann es losgehen. Aber dazu braucht man etwas Eigenkapital um mitbieten zu können. Man kann sich auch ein oder mehrere Häuser auf Mietkaufbasis beschaffen (ansparen) www.npww-sachsen.de "schuldenfrei ins Eigenheim" oder die dazu notwendigen Verträge ansparen und dann an Kaufwillige verkaufen, das ist einfacher und bringt auf jeden Fall mehr Geld als eine normale Sparanlage. Oder man investiert in Wissen, was man als Experte in Form von Ebooks mehrfach verkaufen kann.

Vernünftig geplant und durchfinanziert funktioniert das durchaus, auch wenn hier viele anderer Meinung sind.
Vor allem wie bei Deinem Freund mit 23 Lebensjahren hat er genug Zeit. Viel Geld wird er nicht in der Tasche haben aber eine gute Altersversorgung mit guten Chancen nicht bis 67 arbeiten zu müssen..
Eine Investition in Sachwerte ist immer noch die beste, das hat uns die derzeitige Bankenkrise doch wieder mal deutlich gezeigt.

Hallo. Ich glaube nicht, dass das so einfach ist. Denn dazu muss das Haus komplett über Jahre vermietet sein, hohe Mieteinnahmen müssten reinkommen und die technischen Anlagen sowie das Haus selbst auf neustem Stand der Technik sein. Und selbst dann ist die Belastung immer noch enorm. Zudem gibt es nicht umsonst soviele Hausverwaltungen die einfach die größeren Kundenkreise haben als Privatpersonen. Dazu kommen eben noch ernome Nebenkosten usw.

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