Ist das tatsächlich möglich? Lebensunterhalt durch mieteinnahmen?

8 Antworten

Wenn ich jünger wäre und die Erfahrung von heute hätte, würde ich so was auch machen.

Insgesamt bringt eine Investition in "Vermietung von Eigentum" aber 'nur' eine Rendite von ca. 3 bis 5%.

Lukrativer: Grundstück in guter Lage kaufen, Mehrfamilienhaus oder Reihenhäuser drauf. Mehrere Einheiten verkaufen, ein paar vermieten.

Bedingung: Architekten kennen, der billig einen Plan rausrückt.

Das Prinzip ist das von "Monopoly" erst kauf ich ein Grundstück, dann bau ich ein Haus, da ein zweites und zuletzt das Hotel. Jeder Spiele der mein Feld betritt hat zu bezahlen. Die Idee ist im Ansatz richtig, ich muss aber auch lgitta und den anderen Recht geben, dass das Leben viele Stolpersteine in den Weg legen kann. Aber jeder hat einmal klein angefangen und es gibt viele Ideen auch aus Mieteinnahmen seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Das es geht beweist Robert T. Kiyosaki in seinem Buch "Forever rich". Er beschreibt in dem Buch auch die einzelnen Charakter von Menschen und Ihr Verhältnis zu Geld. Also Grundstücke, vermietete Häuser günstig einkaufen (Zwangsversteigerungen)und dann kann es losgehen. Aber dazu braucht man etwas Eigenkapital um mitbieten zu können. Man kann sich auch ein oder mehrere Häuser auf Mietkaufbasis beschaffen (ansparen) www.npww-sachsen.de "schuldenfrei ins Eigenheim" oder die dazu notwendigen Verträge ansparen und dann an Kaufwillige verkaufen, das ist einfacher und bringt auf jeden Fall mehr Geld als eine normale Sparanlage. Oder man investiert in Wissen, was man als Experte in Form von Ebooks mehrfach verkaufen kann.

Glaube doch nicht jeden Quatsch. Hochgerechnet sind seine Eltern höchstens 50 Jahre alt und können in dem heutigen, hoch entwickelten medizinischen Zeitalter bis 100 Jahre alt und noch viel älter werden. Das "Bübchen" muss noch sehr lange auf sein Erbe warten. Wie älter die Menschen werden, desto hilfsbedürftiger und pflegebedürftiger werden sie auch. Ein Pflegeplatz in einem Pflegeheim kostet ca. 20'000 Euro pro Monat pro Person. Rechne mal.

Ich war 15 Jahre lang zuständig für die Administration und Finanzen von betagten Menschen und musste, wenn vorhanden, alle Häuschen zwecks Finanzierung der Alten- und Pflegeheimen verkaufen.

Vernünftig geplant und durchfinanziert funktioniert das durchaus, auch wenn hier viele anderer Meinung sind.
Vor allem wie bei Deinem Freund mit 23 Lebensjahren hat er genug Zeit. Viel Geld wird er nicht in der Tasche haben aber eine gute Altersversorgung mit guten Chancen nicht bis 67 arbeiten zu müssen..
Eine Investition in Sachwerte ist immer noch die beste, das hat uns die derzeitige Bankenkrise doch wieder mal deutlich gezeigt.

Das lohnt sich nur unter dem steuerlichen Aspekt. Allerdings nicht mit "vielen" Häusern/Wohnungen. Zudem müssen, wie weiter oben schon beschrieben, Rücklagen gebildet werden. Läuft alles normal, keine Mietausfälle, keine außergewöhnlichen Reparaturen, kann ein leichtes Plus erwirtschaftet werden.

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